Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen.
Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden.
Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht.
Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren.
Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist.
Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden!
Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe.
Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken.
Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen.
2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster.
Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann.
Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr…
Mit diesen Worten hat Friedrich Merz vor fast genau einem Jahr seinen historischen Wortbruch gerechtfertigt. Wir wissen jetzt: Sogar die Rechtfertigung war gelogen. Das Sondervermögen ist ein gigantischer Taschenspielertrick. Diese Regierung und dieser Kanzler haben sich selbst delegitimiert, bevor sie ins Amt kamen. WK
Ende des Warntages📣
Zum Abschluss des landesweiten Warntages ist nun um 11:12 Uhr erneut der Entwarnton zu hören.
Nach dem Dauerton ist der Probealarm beendet.
Wir werden jetzt eure Rückmeldungen auswerten und bei Bedarf das Sirenennetz weiter verbessern.
Vielen Dank!🙏
https://t.co/q2AZjJb5KE
Laut dem Programm der Linken soll derjenige, der 50 Millionen Vermögen hat, fünf Prozent Vermögensteuer bezahlen. Das hieße: Nach zehn Jahren ist fast die Hälfte des Vermögens (20 Millionen Euro) beim Finanzamt. Wer eine Milliarde hat, soll laut der Linken mit 12 Prozent besteuert werden – nach zehn Jahren sind über 70 Prozent weg. Das nennt man Enteignung. Da das Vermögen der Milliardäre überwiegend nicht auf dem Konto liegt, sondern im Betriebsvermögen von Personengesellschaften gebunden ist, bedeutet dies eine Enteignung: Aus privaten Unternehmen werden Staatsbetriebe.
Jeremy Clarkson is saying what the vast majority of people are thinking about the clown world enforced upon us by our control hungry politicians who inflict petty rules and policies upon the people they are supposed to serve.
Selbst nach Verurteilung einer linksextremen Tat bleibt man in der Tagesschau nur ein „mutmasslicher“ Linksextremist.
Rechtsextremist ist man hingegen schon wenn man sich zum Debattieren auf einen Uni Campus stellt.
WELT: "Das Verbrenner-Aus ist so verheerend wie der Ausstieg aus der Kernenergie...Bei einem Verbrenner-Aus droht eine Überschwemmung des europäischen Marktes mit chinesischen Fahrzeugen – und ein Bankrott der deutschen Autoindustrie, an der 3,2 Millionen Arbeitsplätze hängen."
Es ist glaube ich ein historisch einmaliger Vorgang, dass ein Land die Grundlage des eigenen Wohlstandes selbst zerstört hat.
Ab 2005 wurden linksgrüne Utopien salonfähig. Die daraus abgeleitete Politik bringt überhaupt nichts für den weltweiten Klimaschutz. Industrielle Produktion wird lediglich verlagert.
Sind wir als Wähler selbst Schuld? Ich glaube nicht. Ich wählte immer FDP und CDU, also eigentlich eine konservative, wirtschaftsfreundliche Politik. Dass Angela Merkel als CDU-Bundeskanzlerin derart auf einen linksgrünen Politikpfad umschwenkte, macht mich heute noch fassungslos.
Sozialismus für Anfänger.
Es geschah in Schweden.
Ein Professor für Volkswirtschaft erzählte, dass er noch nie einen einzelnen Studenten durch eine Prüfung fallen ließ – aber einmal eine ganze Klasse.
Diese Klasse beharrte nämlich darauf, dass der Sozialismus funktioniere: Niemand solle arm und niemand reich sein, alle sollten gleich sein.
Der Professor sagte:
„Gut, wir machen in dieser Gruppe ein Experiment über den Sozialismus. Alle Noten werden zusammengerechnet und durch die Anzahl der Studenten geteilt. So fällt niemand durch, und niemand bekommt die Bestnote.“
Nach der ersten Prüfung wurden die Ergebnisse zusammengerechnet, und der Durchschnitt war eine 2 (nach deutschem System etwa eine „gut“). Diejenigen, die fleißig gelernt hatten, waren enttäuscht, während die, die wenig gelernt hatten, begeistert waren.
Vor der zweiten Prüfung strengten sich die schwächeren Studenten noch weniger an, und die fleißigen dachten sich, dass sie auch vom „System“ profitieren wollten – also lernten auch sie weniger. Das Ergebnis war ein Durchschnitt von „ausreichend“. Bei der dritten Prüfung lag der Durchschnitt schließlich bei „mangelhaft“ – und zur großen Überraschung fielen alle durch.
Der Professor erklärte:
„Es gibt wohl kaum ein einfacheres Beispiel. Sozialismus scheitert zwangsläufig: Wenn die eine Hälfte der Bevölkerung erkennt, dass sie nicht arbeiten muss, weil die andere Hälfte für sie sorgt – und wenn die arbeitende Hälfte einsieht, dass es keinen Sinn mehr hat, sich anzustrengen, weil andere die Früchte ihrer Arbeit bekommen – dann ist es das Ende jeder Nation.“
My dad just recently bought his 3rd Tesla. I was one of the original model s buyers in a time where I was not really in the market. But I decided to co Tribute towards the survival of Tesla at the time.
He is currently fighting for his few hundred bugs referral SC credits he’s is owed by Tesla. They‘re making it very complicated.
Also the trunk door alignment of his Y really sucks and the manufacturing quality still seems to be an issue.