@metinyoksu Durumu siyasallaştırıp kendi lehine çevirmek istiyor tabiki! Türk yarısının bam teline basıyor! Bu yöntem her zaman tutmuştur! Neden şimdi tutmasınki…?
Al-Scharaa/ Al-Jolani kommt nach Berlin. Liebe Bundesregierung: Geht’s noch?!
Wir fordern u.a., dass mehr Druck auf Al-Jolani alias „Ahmad al Sharaa“ und Erdogan ausgeübt wird, und dass weitere diplomatische Kanäle zu drusischen und kurdischen sowie alawitischen Stimmen aufgebaut werden. Zudem fordern wir die sofortige Ausladung Al-Scharaas/ Al-Jolanis. Keine Legitimation für und schmutzige Abschiebedeals mit Kriegsverbrechern!
Bitte nehmt euch die Zeit. Unterschreibt die Petition und teilt sie in euren Netzwerken!
Im Browser über: https://t.co/ffrAHK7gQE oder über den Link in unseren bios.
In #Syrien vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Gewalttaten gegen Minderheiten zu verzeichnen sind. Am Newroz-Wochenende, dem traditionellen Frühjahrs- und Neujahrsfest, das von Millionen Menschen auf der Welt gefeiert wird, kam es in der Gegend um Afrin zu Übergriffen gegen KurdInnen. Personen griffen KurdInnen an, die von Feiern nach Hause kamen. Auch wurden kurdische Symbole zerstört. Round um Kobanê errichteten örtliche Clans Straßenblockaden. Die Regierung entsandte Truppen nach Afrin. Obwohl Newroz als offizieller Nationalfeiertag deklariert wurde, sorgen die Spannungen für große Sorgen in der kurdischen Bevölkerung, ob für sie im neuen Syrien unter der so genannten „Interimsregierung“ unter Ahmed #AlSharaa wirklich Platz für sie ist.
Dasselbe gilt für die Drusen im Süden des Landes: Die Provinz As-Suweida ist immer noch in einem Belagerungszustand. Seit letzter Woche werden ein 63-jährige Druse und sein Neffe vermisst: Sie waren auf dem Weg von Damaskus und As-Suweida. Ihre Spur verliert sich am Al-Matoma Checkpoint der Regierungstruppen.
Mit @HawarHelp haben wir eine Petition an den Bundestag auf den Weg gebracht, in der wir uns dafür einsetzen,dass Bundesregierung ihren Einfluss zu einem wirklich demokratischen Neuordnungsprozess in Syrien nutzt.
Jetzt seid ihr gefragt: Wenn wir innerhalb der Frist 30.000 Stimmen zusammen bekommen, gibt es eine öffentliche Anhörung im Bundestag und der Bundestag kommt nicht daran vorbei, uns und unsere Forderungen anzuhören und sich mit ihnen zu befassen.
@mezopotamyatrk Kurdistan Ulusal birliğinin öncülüğünü şu anda halk üstlenmiş durumdadır gerisi teferruattır! Yıllardır beceriksizliğinizin hesabını milyonlarca Kürt ödedi, ödüyor! Şapka düştü kel göründü! Hadi ağa babalarınızın yanına! Kurdistan halkından size kredi çıkmaz artık!
Boycott Made in Turkey products!!!
Turkey’s economy is built on the repression, displacement, and ongoing war against the Kurdish people. Refusing to fund that violence is a small but meaningful act of solidarity. No normal trade with occupation, ethnic cleansing, and denial of Kurdish rights. ✊🏽
Mit unserem Offenen Brief fordern wir die Bundesregierung und die europäische Politik zum Handeln auf.
#DefendRojava
Hier mehr dazu 👉🏼 https://t.co/HwdHiBajdy
@DuezenTekkal Sie kalkulieren, dass sie auf diese Weise in Syrien eine scheinbare Stabilität erzwingen, um die Rückführung syrischer Flüchtlinge voranzutreiben und dies bei den nächsten Wahlen als politischen Erfolg zu vermarkten. Keiner denkt an die Kurden
For a week, around 300 Kurds in Aleppo have stood against tens of thousands of jihadist-barbaric-terrorists, supported by the united Muslim world and the West. Kurds, rise as one!
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#NoFriendsButMountains#TerrorStateSyria#TerrorStateTurkey
Jeder Krieg ist sein eigenes Monster. Menschen sterben. Aber wisst ihr, was gerade der Unterschied ist zwischen #Iran und #Syrien? Im Iran wissen die Menschen, dass sie ihr Blut riskieren für was Größeres. Da steht tatsächlich die Befreiung einer ganzen Gesellschaft am Ende der Massaker und Dunkelheit. Und beten wir alle, dass es diesmal gelingt. Die Menschen haben die Freiheit so verdient.
Was in #Syrien mit den Kurden passiert, läuft einfach nur auf Vernichtung hinaus, ohne ein Licht am Ende des Tunnels.
Al Sharaa wendet IS Methoden an mit seiner Regierungsarmee und begeht Kriegsverbrechen. Als Kriegsberichterstatterin habe ich schon viel gesehen in meinem Leben, die Bilder der letzten Tage brechen mir das Herz. Sie erinnern mich an den Völkermord 2014.
Der Unterschied ist nur: Dass wir die IS Mörderbanden damals weltweit geächtet haben und den Interimspräsident heute weltweit hofieren.
Es ist unverzeihlich, dass die EU Al Sharaa mit 620 Millionen am selbigen Tag belohnt wird, während die Minderheiten massakriert werden von seiner Regierungsarmee.
Was ist das Völkerrecht wert, wenn es mal gilt und mal nicht?
All Eyes on #Aleppo. In Syrien hat eine Despotie die andere ersetzt – unter den Augen der internationalen Gemeinschaft und mit ihrer Billigung. Der politische Einigungsprozess zwischen Damaskus und Rojava ist ins Stocken geraten. Doch statt auf Diplomatie und Kompromiss, setzt Al-Sharaa auf nackte Gewalt.
Durch die Belagerung der kurdischen Stadtteile Aleppos versucht er die Kurden unter die Knute zu zwingen – wie er es zuvor schon mit den Alawiten und Drusen tat. Er hat alle kurdischen Selbstverteidigungs-Einheiten zu legitimen militärischen Zielen erklärt und belagert nun die kurdischen Stadtteile Aleppos durch seine Truppen, mit Verstärkung von aus der Türkei gesteuerten dschihadistischen Milizen. In den Stadtteilen Aschrafijeh und Scheich Maksud leben auch zahlreiche jesidische Familien.
Die dicht bewohnten Gebiete werden seit drei Tagen mit schwerer Artillerie, Scharfschützen und Kamikaze-Drohnen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Gebäude sind komplett kaputt geschossen – ein Vorgehen, das an das Assad-Regime erinnert. Die Angriffe werden durch dschihadistische Kommandierende befehligt, die wegen Menschenrechtsverbrechen auf internationalen Sanktionslisten stehen.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet von 62 Verletzten, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Mindestens sieben Zivilisten sollen bereits getötet worden sein. Das örtliche Krankenhaus ist außer Betrieb und wurde ebenfalls unter Beschuss genommen. Zehntausende sind auf der Flucht.
Die UN, die Bundesregierung und die EU müssen umgehend diese militärische Aggression verurteilen und Maßnahmen einleiten!
Mein Brief an Herrn Merz, Vorsitzender der CDU,
mit großer Besorgnis wende ich mich heute an Sie. Ihre jüngste Rede in Brandenburg hat nicht nur bei mir, sondern bei Millionen von Migrantinnen und Migranten intensive Emotionen ausgelöst. Weiterlesen auf:
https://t.co/nmKd0nG0Nh