@manonthemars@JKasek Die Vertragsstrafe (60€) kann man auf zivilrechtlichem Weg durchsetzen. Das ist unabhängig von der strafrechtlichen Seite (Erschleichen von Leistungen).
@skdh Without knowing the jurisdiction, giving advice is difficult as the relationship between public/private student associations/ unions and their universities varies from one country to the next. I could comment on the situation in Germany, but since you took a plane...
@housecor Make sure there is no need for thorough review.
Establish a good testing culture, use linting for consensus style decisions.
Now the PR can focus on the structural changes. If there are none, merge quickly. If not, have a chat.
Improves team communication as well.
@mattpocockuk This mirrors the Clean Code approach to comments: Use it as a last resort, after you have tried and failed to come up with anything better.
@Jrgen58908223@CmielThorsten@SandraSchmidtIA Ich sehe auch die Verantwortung nicht beim Schiedsrichter. Die Regeln macht die FIDE, und die FIDE hat bewusst so entschieden. Wenn man die "Spielkultur" ändern will, kommt man um eine Regeländerung nicht herum, und das entscheidet die FIDE. (Das muss niemandem gefallen.)
@CmielThorsten@Jrgen58908223@SandraSchmidtIA Stimmt, sind dem Schiri aber die Hände gebunden. Ohne Inkrement gibt's Quickplay Finish, mit muss der Gegner eben nachweisen, dass er Stellung mit x Sek Inkrement halten kann. Kann man doof finden, ist aber eine durchaus bewusste Entscheidung der FIDE zum Charakter des Schachs.
@CmielThorsten@Jrgen58908223@SandraSchmidtIA prüfen, ob eine theoretische Remisstellung vorlag. Dann ist ein möglicher Flag Fall hinfällig (das sind ja meist die interessanten Fragen). Partie kann nicht zweimal beendet werden. Sonst: Ein Antrag muss bewiesen werden. Im Zweifel gilt das erspielte Resultat (inkl Uhr).
@CmielThorsten@Jrgen58908223@SandraSchmidtIA Das "klare" Zeug muss man als Schiri kennen - auch Niveau-angepasst, und da kommt der Punkt, wo in Turnieren mit hoher Spielstärke auch Schiedsrichter mit adäquater Spielstärke eingesetzt werden müssen. Im Zweifel ablehnen und weiterlaufen lassen - parallel oder im Nachgang 1/2
@siirtopakko@osc_schach@Bodenseeperlen Oh, bis 25 sogar? Hab länger nicht mehr in die Wertungsordnung geschaut.
Unabhängig vom Rest: Eine Open-Source-Lösung, die jeder dezentral deployen kann, wäre natürlich zu bevorzugen.
@siirtopakko@osc_schach@Bodenseeperlen Ja, deswegen sagte ich nur Geschlecht. Auch beim Alter wären, wenn man möchte, noch Verbesserungen möglich - ab 18 ändert sich ja nichts berechnungsrelevantes mehr, da kann man einen großen Teil der Geburtsjahre loswerden.