Bitcoin hat rund die Hälfte seines Wertes verloren. Der größte Vermögensverwalter der Welt hat jetzt nachgerechnet, wohin das Geld gegangen ist.
Es ist nicht in Gold geflossen, nicht in Anleihen, sondern in Nvidia geflossen.
46 Milliarden Dollar in KI-Fonds, 5 Milliarden Dollar raus aus Bitcoin. Ein einziger Speicherchip-ETF, der erst im April startete, hat in vier Monaten 26 Milliarden eingesammelt. Alle Bitcoin-ETFs zusammen brauchten für 60 Milliarden fast zwei Jahre.
Der Kursverfall erzählt damit mehr über die Konkurrenz um dasselbe Kapital als über Bitcoin selbst.
*** Wenn du wenig Zeit hast, findest du die wichtigsten Punkte ganz am Ende in einem Absatz zusammengefasst. ***
BlackRock hat am 17. August einen Report mit dem Titel "Re-Underwriting Bitcoin" veröffentlicht, die Neubewertung eines Risikos, das man bereits gezeichnet hat. Der Anlass ist unangenehm: BlackRock hat seinen Kunden Bitcoin empfohlen, und seither ist der Kurs von 126.198 Dollar im Oktober 2025 auf rund 64.300 Dollar gefallen.
Die entscheidende Frage lautet, ob dieser Rückgang etwas über das Asset aussagt oder über den Markt drumherum. Die Antwort liefern die Kapitalflüsse.
Zwischen Januar 2024 und Oktober 2025 sammelten die amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs rund 60 Milliarden Dollar ein, während KI-Themenfonds im selben Zeitraum auf 10 Milliarden kamen. Seit Oktober 2025 hat sich das Verhältnis umgedreht. Aus den Bitcoin-Fonds sind netto rund 5 Milliarden Dollar abgeflossen, in die KI-Fonds über 46 Milliarden zugeflossen. Laut den Autoren Robbie Mitchnick und Will Su habe die Umschichtung in KI-Aktien um Kapital konkurriert und sich negativ auf die Bitcoin-Allokationen ausgewirkt.
Wie brutal diese Konkurrenz ist, zeigt ein Fonds, der im Report gar nicht vorkommt.
Der Roundhill Memory ETF startete am 2. April 2026 und investiert ausschließlich in Hersteller von Speicherchips, also in den derzeit engsten Engpass der gesamten KI-Lieferkette. Bis Ende Juli hatte er 26,2 Milliarden Dollar eingesammelt, der erfolgreichste Start eines Themenfonds in der Geschichte der Branche. Ein einziger Fonds hat in vier Monaten fast die Hälfte dessen angezogen, wofür der gesamte Bitcoin-ETF-Komplex 22 Monate gebraucht hat.
Der zweite Treiber war hausgemacht. Am 10. Oktober 2025 kam es zum größten Liquidierungsereignis der Krypto-Geschichte, bei dem gehebelte Positionen in wenigen Stunden zwangsweise geschlossen wurden. Anders als bei Aktien folgte danach keine nachhaltige Erholung.
Interessant wird es dort, wo der Report gegen das aktuelle Marktnarrativ läuft.
Seit Monaten hört man überall, Bitcoin sei zu einem gehebelten Technologie-Trade geworden. BlackRock hat die Korrelation zum S&P 500 über zehn Jahre neu berechnet, also den Gleichlauf beider Märkte, wobei 1 vollständigen Gleichlauf bedeutet und ein Wert nahe null weitgehende Unabhängigkeit. Bitcoin liegt bei 0,18, im Vorgängerreport waren es noch 0,20. Der Wert ist während des Absturzes gesunken und liegt unter dem des Bloomberg-Rohstoffindex mit 0,29.
Dazu kommt eine Entwicklung, die in der Debatte fast nie auftaucht. Die Zwölf-Monats-Schwankung lag vor zehn Jahren regelmäßig über 100 Prozent, in den vergangenen zwei bis drei Jahren meist unter 50.
Und genau in dem Umfeld, in dem der Kurs schwach war, hat Bitcoin geopolitisch geliefert.
BlackRock hat seine Schock-Tabelle um zwei Ereignisse ergänzt, die dieses Jahr geprägt haben: den Ausbruch des Iran-Konflikts im Februar und das Ende des Waffenstillstands im Juli. In beiden Fällen habe Bitcoin in den Wochen danach positive Renditen erzielt und sowohl den S&P 500 als auch Gold geschlagen. Über mehrere Krisen hinweg zeigt sich dasselbe Muster aus kurzfristig überproportionalem Druck und mittelfristig der besten Rendite der drei Anlagen.
Der Grund für den kurzfristigen Druck ist mechanisch. Bitcoin wird rund um die Uhr gehandelt, und wenn Liquidität knapp wird, verkaufen Trader zuerst das, was sich überhaupt verkaufen lässt.
Bleibt das Argument, an dem BlackRock seit Jahren festhält. Jede einzelne Fiatwährung, die von den führenden Wirtschaftsmächten um 1900 ausgegeben wurde, hat gegenüber Gold über 99 Prozent ihres Wertes verloren. Da kein glaubwürdiger Weg zu einer Konsolidierung der Staatshaushalte absehbar sei, stärke das laut Report Vermögenswerte, deren Angebot nicht im Ermessen von Zentralbanken liegt. Bei Gold begrenzt durch Geologie, bei Bitcoin durch Mathematik und Code.
Am Ende nennt der Report eine Zahl, die in dieser Reihe zuvor nicht stand. Eine Allokation von 1 bis 2 Prozent in einem klassischen 60/40-Portfolio, finanziert aus dem Aktienanteil, hätte die Rendite über zehn Jahre verbessert, bei weitgehend vergleichbarem Risikoprofil.
Die Zahl klingt bescheiden, bis man sie hochrechnet.
BlackRock verwaltete zum 30. Juni 15,34 Billionen Dollar. Ein Prozent davon wären 153 Milliarden. Bitcoin ist insgesamt rund 1,33 Billionen Dollar wert. Ein einziges Prozent der Kundengelder eines einzigen Hauses entspricht damit knapp zwölf Prozent der gesamten Marktkapitalisierung, bei zwei Prozent wären es rund 23 Prozent.
Genau hier liegt die eigentliche Nachricht dieses Reports.
Die Rotation in Richtung KI hat Bitcoin über zehn Monate systematisch Nachfrage entzogen, ohne dass sich am Asset selbst etwas verändert hätte. Kapitalströme dieser Größenordnung laufen selten dauerhaft in eine Richtung, und wenn sie sich normalisieren, trifft frei werdendes Kapital auf einen Markt, dessen Angebot durch Code fixiert ist. Das Verhältnis von 153 Milliarden zu 1,33 Billionen zeigt, wie wenig davon nötig wäre, um viel zu bewegen.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Die kurze Fassung:
BlackRock führt den Rückgang von rund 50 Prozent seit Oktober 2025 auf zwei Ursachen zurück, die beide nichts mit dem Asset zu tun haben: die Zwangsschließung gehebelter Positionen am 10. Oktober und eine Kapitalrotation in KI-Fonds, die seither über 46 Milliarden Dollar angezogen haben, während aus Bitcoin-Fonds 5 Milliarden abflossen. Gleichzeitig ist die Zehn-Jahres-Korrelation zum Aktienmarkt auf 0,18 gefallen und liegt unter der von Rohstoffen, und nach beiden Eskalationsstufen des Iran-Konflikts schlug Bitcoin Aktien wie Gold. Die Empfehlung bleibt bei 1 bis 2 Prozent, und ein Prozent der Kundengelder allein von BlackRock entspräche knapp zwölf Prozent der gesamten Bitcoin-Marktkapitalisierung.
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Mehra was arrested alive during the protests in Iran and returned to her parents in a coffin a few days later.
You don't make deals with such a murderous regime.
Heute musste ich das Video von Asals Mutter für eine Kollegin übersetzen. Ich habe mich mit aller Kraft beherrscht, nicht in Tränen auszubrechen. Es war kaum auszuhalten. Meine Kollegin versuchte, ihre Tränen zu kontrollieren. Man hat es gesehen.
Wie erklärt man so etwas? Ein junges Mädchen flieht vor den Mullahs, vor Islamisten, vor Gewalt. Sie verlässt ihre Heimat, weil sie leben will. Frei. Sicher. In Würde. Sie glaubt an dieses Land, an seine Demokratie, an seinen Schutz.
Und dann wird ihr genau hier alles genommen. Nicht durch Zufall. Nicht durch ein Unglück. Sondern durch rohe, Gewalt. Ein Täter stößt sie vor eine U-Bahn und mit einem einzigen Moment löscht er ein ganzes Leben aus. Ihre Zukunft. Ihre Träume. Ihre Hoffnung.
Asdal ist nicht „nur ein Opfer“. Sie ist ein Symbol. Für all die jungen Frauen, die vor Barbarei fliehen und die trotzdem nicht sicher sind. Für Mütter, die ihre Kinder in Sicherheit wissen wollten und nun nur noch ein Grab haben.
Wer nach solchen Taten noch schweigt, wer relativiert, wer wegschaut, macht sich mitschuldig. Denn das hier ist kein Einzelfall. Es ist ein Schrei. Und er darf nicht ungehört bleiben.
🚨 🇮🇷: She’s a psychologist in Australia 🇦🇺 while her father is a terrorist member of the IRGC slaughtering Iranians 🇮🇷.
Hanieh Savafi is the daughter of Rahim Safavi …
Make her viral - Iranians 🇮🇷 really need her psychology service ATP
#IranMassacre#IranRevolution2026
To @Sephora: We, a community of 10M+ Iranian women diaspora, are launching a global boycott against your stores. Supporting entities linked to terrorism and Holocaust denial is a betrayal of human values. Your brand now reeks of blood, not perfume
Your stores smell like blood
Someone needs to tell Trump -
Having the DOJ remove the Epstein Files from the DOJ website….
Doesn’t remove Trump’s name from the Epstein Files.
The World Knows.
Another documented crime by the clerical regime
Continuous, heavy gunfire is heard in a video received from Sadeghieh (Aryashahr), Sattar Khan Street, Tehran, january8,2026 Any agreement with this regime will not halt the cycle of killing.
Two brothers based in the UK are behind a messaging app accused by digital rights groups of sharing user data with Iranian authorities, the Guardian reported on Friday.
Hadi and Mahdi Anjidani are co-founders of TS Information Technology, a UK-registered branch of Iranian software firm Towse’e Saman Information Technology (TSIT), which develops Gap Messenger — a domestic Iranian alternative to Telegram. The company is registered at an address in West Sussex.
While Gap Messenger claims its service is encrypted and does not share data with third parties, Iranian digital rights researchers dispute this. FilterWatch, which monitors internet censorship in Iran, has accused the app of being among entities involved in the state’s online surveillance and suppression efforts, citing leaked emails from Iran’s attorney general’s office in 2022.
Mahdi Anjidani, TSIT’s chief executive, has publicly expressed pro-government views in Iranian media and has called for tighter controls on foreign messaging apps and VPNs.
https://t.co/0SJPBxKRcc
🚨Epstein HORROR‼️ eyewitness said Israeli agent Epstein had politicians rape, kill then eat children.
This corroborates the account of 21-year-old Gabriela Rico Jimenez .
Exposed 🇮🇷 🚨 : Davoud golzarnia,maryam and mahsa are an Islamic ☪️ republic family living in Germany 🇩🇪 and living off stolen Iranian 🇮🇷 funds .
Notice how non of their women ever wears hijab 🧕? that other women have been jailed and killed for..
#IranRevolution2026#iran
Hanieh Safavi, also known as Haniyeh Sadat Rahim Safavi, is reported to be the daughter of Brigadier General Yahya Rahim Safavi, a senior military advisor to Ali Khamenei & former head of the Islamic Revolutionary Guard Corps
He has been sanctioned by the United Nations, the United States, the European Union, and Australia since 2012.
Her father has long been linked to Iran’s security establishment, which has faced widespread accusations over the violent suppression of protesters.
Reports indicate she resides in Melbourne, Australia, highlighting the contrast between life abroad & conditions many Iranians face at home.
Sign this petition : https://t.co/nt7D0Fa575
#IranMassacre #IranianRevolution2026 #IRGCterrorists