"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Die Bundesregierung schreibt heute, dass die Hochstufung der Risikobewertung von Wieler und Schaade sonntags telefonisch besprochen und NICHT protokolliert wurde. Danach ging Deutschland in den Lockdown. Nennt man es Willkürstaat oder Bananenrepublik?
Hintergrund: Es ist ein absolut wichtiges Schreiben, das den gesamten Mythos der „evidenzgeleiteten Politik” ad absurdum führt. Erinnern wir uns: Am 15.03.2020, einem Sonntag, trafen sich im Kanzleramt Merkel, Scholz, Spahn, Braun, Seehofer und Wieler und beschlossen laut @SZ, Deutschland in den Lockdown zu schocken.
Danach telefonierte RKI-Chef Wieler mit seinem Vize Schaade. Am 16. hielt das interne RKI-Protokoll die Hochstufung fest, und am 17. wurde sie veröffentlicht.
Es steht nun fest, dass der Lockdown auf reiner Willkür der Elefantenrunde im Kanzleramt beruhte. Es gab damals keine medizinische Evidenz für einschneidende Maßnahmen (siehe auch Schweden), sondern nur sinnfreie PCR-Zahlen. Sehen Sie hierzu ergänzend unbedingt meine neue Sendung.
Link: https://t.co/y6vflqFikK
@KrahMax@Wundi68 Kölsch ist eh kacke. Und die Köbisse in Köln sind per se unfreundlich. Alt schmeckt besser und die Leute sind toleranter in Düsseldorf 😊
So wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört auch der Ramadan oder das Kopftuch nicht zu Deutschland.
Selbstverständlich kann Ramadan abgehalten oder das Kopftuch privat getragen werden. Doch gehört das nicht in den Deutschen Bundestag, nicht in öffentliche Einrichtungen, nicht in Kitas oder Schulen.
Eine gesunde Mischkost hingegen, die auch Schweinefleisch enthält, gehört als Angebot in jedes Kita-oder Schulessen und in jede Kantine. Kinder können essen und trinken, wann sie wollen und Weihnachtsfeste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten gehörten zu unserer jüdisch-christlich geprägten Kultur.
Doch mit jeder Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten, mit Weihnachtsfesten, die zu „Jahresendfesten“ umgestaltet werden, mit unbedingt schweinefleischloser Kost und dem Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen oder mit Geschlechtertrennung bei Veranstaltungen geben wir unsere jüdisch-christliche, westlich geprägte Kultur schrittweise auf und nennen das Vielfalt und Toleranz.
Dabei ist das doch nur Unterwerfung.
Und der politische Islam wird in seinem Machtanspruch mit jeden noch so vermeintlich unbedeutenden und toleranten Zugeständnis immer stärker und fordernder.
@TheEternalPepe@TBreitschneider Sehe ich auch so. Finde das stressfrei mit den zwei Terminals. Selbstscanner geht nicht mit Bargeld und ist auch unpersönlich, also tabu,
#BPK: Die Minister, die im Nationalen Sicherheitsrat sitzen, haben mit ihren Entscheidungen Einfluss auf Aktienkurse von @RheinmetallAG & Co. Ich fragte daher @bundeskanzler#Merz, @BMVg_Bundeswehr, @AuswaertigesAmt etc., ob die Minister Rüstungsaktien besitzen. Die Antworten:🤔
@ute_schlieper@unblogd@BerlinCasi Ne, nix tief im Ländle sitzen die. Die Lastenfuzzis und Tussis in Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe , also in den Grossstädten, haben den Grünen den Arsch gerettet.
Ich verstehe, dass es verlockend ist, das Ende eines bärtigen Mullah-Regimes im Iran zu wünschen. Viele feiern jetzt, wenn die Bomben fallen, sie jubeln, wenn der oberste Führer Chamenei ermordet wird. Aber ich muss Widerspruch anmelden. Warum?
Ayatollah Ali Chamenei ist tot. Das meldeten in der Nacht auch die iranischen Staatsmedien. Der bisherige oberste Führer des Iran war für seine Gegner die Verkörperung des „Satans auf Erden“. Für seine Anhänger war er die „Heiligkeit unserer Zeit“. Chamenei war sein gesamtes Leben ein Krieger in einem vom Krieg überzogenen Land. Aus dem Iran-Irak-Krieg 1982, als Chamenei Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte war, ist sein Satz überliefert: „Ich, Sprecher der Nation, der das Vertrauen des Volkes hat, sage euch: der Krieg wird bis zum letzten Blutstropfen weitergeführt.“ Chamenei wurde mehrfach verhaftet und gefoltert, überlebte (schwer verwundet) Mordanschläge und er überlebte seit Jahrzehnten die Drohungen von fünf US-Präsidenten (Bush sen., Clinton, Bush jun., Obama, Trump 1, Biden).
Das Mullah-Regime im Iran ist das vorläufige Ergebnis jahrzehntelanger Destabilisierung seitens der USA und Israel. Seit Jahrzehnten sind Angriffe, Geheimdienstoperationen, Morde und Kriege dokumentiert – und immer wieder Regime-Change von außen. Wenn wir heute historische Aufnahmen eines westlich anmutenden, nicht verschleierten Iran sehen, dann sollten wir nicht vergessen, dass schon damals die USA und Großbritannien das Öl des Landes wollten, Land und Führung unter Druck setzten, was zu Revolution und Bürgerkrieg führte.
Persien und der Iran bestehen seit über 2.500 Jahren. Die „Islamische Republik Iran“ existiert seit 1979. Chamenei war der zweite oberste geistliche Führer (Ajatollah) der „Islamischen Republik Iran“. Viele Historiker sehen die Revolution 1979 als langfristige Folge des von CIA und MI6 orchestrierten Coups 1953 (Operation Ajax/Boot), der den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh stürzte, um britische und US-Ölinteressen zu schützen. Dieser Eingriff installierte den „Shah von Persien“ als absoluten Herrscher und schürte anti-westliche Ressentiments in Iran, die 1979 explodierten. Als der Shah von Persien für den Westen seine Schuldigkeit getan hatte, entbrannte die „Islamische Revolution“ 1979. Der Shah musste fliehen, die Monarchie war zu Ende, die „Islamische Republik“ entstand. Und auch hier:
In den Wochen vor dem Sturz des Shah (Januar 1979) hatte die Regierung von US-Präsident Jimmy Carter geheime Kontakte zu Ayatollah Ruhollah Khomeini, der aus dem Exil in Paris agierte und dann im Iran 1979 die „Islamische Republik“ errichtete… die USA installieren, die USA stürzen.
Der Iran hat einfach zu viel Öl. Der Iran liegt einfach dummerweise im Gebiet von Großisrael. Der Iran ist Teil der BRICS und liegt auf der neuen Seidenstraé. Der Iran hat sich bis heute nicht vor den USA in den Staub geworfen oder Gebiete freiwillig an Israel abgetreten, weshalb er immer und immer wieder mit Krieg überzogen wird.
Ihr klatscht, weil die bösen Islamisten weggebombt werden? Darum geht es den USA keine Sekunde. Sie haben in Syrien einen weltweit gesuchten Kopfabschneider-Terroristen zum Staatschef im Anzug gemacht. Die Saudis, die jährlich hunderte Enthauptungen mit dem Schwert anordnen, sind ihre Partner. Wem die „Freiheit des iranischen Volkes“ als Argument vorgesetzt wird, der sollte alarmiert sein. Das Wort „Befreiung“ aus dem Mund der Amis stinkt seit jeher nach Pulverdampf und verwesenden Leichen… fragt die Indianer, fragt die Toten von Bagdad, Hiroshima oder Dresden.
Den Iran anzugreifen, war nach allen internationalen Regeln (ich weiß, das ist neuerdings was für Idioten und Naive) illegal. Wem nationale Souveränität und Freiheit noch etwas bedeuten, dem sollte klar sein, dass wir 2026 im großen Stil erleben, dass diese Rechte weggebombt werden. Venezuela und Iran haben sich gegen das USreal-Regime gestellt. Das hat sie ins Visier gerückt…
@riehle_dennis Danke, sehe ich auch so. Denn mir wurde auch gerade das Frühstück durch eine Lackdiskussion vermiest. Wünsche dir einen schönen Tag, die Sonne scheint und die Natur streichelt die Seele
Statt über Klarnamen zu diskutieren, sollten wir unmissverständlich und nachdrücklich die Abschaffung des § 188, die Schließung aller Denunziationsportale und die Abschaffung aller Sanktionen fordern.https://t.co/ojA3sQfchr
Gendergedöns statt Klassischer Archäologie
Seit 1810 wird an der Berliner @HumboldtUni Klassische Archäologie gelehrt. Das weltweit bedeutende Winckelmann-Institut mit zwei Professoren und drei Wissenschaftlichen Mitarbeitern hält seit dem 19. Jahrhundert die Fahne einer Disziplin hoch, in der Deutschland einmal weltweit führend war. Wer hier studiert, lernt Latein und Altgriechisch und befasst sich mit den Grundlagen der abendländischen Kultur.
Und dann gibt es an der Humboldt-Uni noch das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, in dem 64 Wissenschaftler mitarbeiten. Fast alle sind weiblich. Sicherheitshalber leistet sich das Zentrum dennoch eine eigene Frauenbeauftragte. Wer dort studiert, lernt z.B. wie "dominante Feminismen vergeschlechtlichten Orientalismus reproduzieren" und zwar unter besonderer Berücksichtigung der "vielfältigen muslimischen und intersektionalen feministischen Praktiken für multidirektionale soziale Gerechtigkeit".
Das Winckelmann-Institut wird nun geschlossen.
https://t.co/xkMNcetg3K
Verfassungswidrig! Die finanzielle Förderung parteinaher NGO's aus Steuergeldern ohne gesetzliche Grundlage stellt einen Verstoss gegen die vom GG verbürgte Chancengleichheit der Parteien dar. Das BVerfG hat in der Entscheidung vom 22.2.2023 (2 BvE 3/19) ausgeführt, dass der Staat durch die Finanzierung von Parteien nahestehenden privaten Organisationen in die Chancengleichheit der Parteien eingreift und dafür einer gesetzlichen Grundlage bedarf, die ihrerseits der Chancengleichheit Rechnung tragen muss. Das BVerfG hat dies für die parteinahen Stiftungen entschieden, die tragenden Gründe aber keineswegs darauf beschränkt. Sie sind daher auch auf parteinahe NGOs anwendbar. Schon von daher ist Transparenz dringend geboten: in welcher personellen organisatorischen oder sonstigen Verbindung stehen aus Steuermitteln finanzierte NGOs zu einer Partei? Dass die Bundesregierung nicht bereit ist, hier Transparenz zu schaffen, kann man schon als Skandal bezeichnen. Auch die Bundesregierung ist an das Grundgesetz gebunden (Art. 20 III GG).