🇸🇦🇮🇱 TODAY, SAUDI ARABIA DESERVES CREDIT.
When a Flydubai flight carrying Israeli passengers was forced to make an emergency landing in Saudi Arabia after a terrifying cockpit attack, nobody knew how the Israelis would be treated once they entered the terminal.
The answer came from the passengers themselves.
They said the Saudis treated them very well. They were given assistance, looked after while arrangements were made, and ultimately were able to continue their journey home.
One Israeli passenger even summed it up with a smile:
“In Saudi Arabia we trust!”
No diplomatic relations. No easy circumstances. And yet, when an emergency happened, Saudi authorities helped Israeli civilians in distress.
Credit where credit is due. 🇸🇦👏🇮🇱
Sometimes actions speak louder than politics.
A veces la geopolítica cambia en una imagen.
Un vuelo de Dubái 🇦🇪 a Tel Aviv 🇮🇱 vive momentos de terror en el aire y termina aterrizando de emergencia en Arabia Saudita 🇸🇦. Los pasajeros están a salvo.
Y entonces aparece una escena que hace apenas unos años habría parecido extraordinaria
Personal saudí atendiendo a pasajeros israelíes en suelo saudita.
Arabia Saudita e Israel todavía no tienen relaciones diplomáticas formales. Pero después de tanto odio, guerra y fractura regional, ver saudíes cuidando israelíes recuerda algo elemental
la paz también empieza así.
No con discursos.
Con seres humanos cuidando a otros seres humanos.
Woody Allen über den Judenhass heute, und wie kaputt Schreihälse und Mitläufer sind.
Und das auf unnachahmliche Art.
„Wissen Sie, ich habe immer gedacht, der größte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen Städten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafür eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten.
Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist übrigens die einzige stabile jüdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen überlebt hat.
Ich lief durch Brooklyn und dachte über den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen über neunzig bin, obwohl ich ursprünglich höchstens bis siebzig geplant hatte.
Und plötzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berühmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hören, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen.
Aber nein. Sie schrien etwas über „Intifada“. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei Treppenabsätzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit für eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anständigen Kaffee getrunken zu haben.
Ein Typ schrie etwas von „Dekolonisierung“. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete „Kolonisierung“, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plötzlich ein zionistisches Komplott.
Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. Früher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr.
Heute erklärt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als würde er Gedichte über seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung für die Menschheit sei.
Und ich stand da und dachte: Früher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprügelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University.
Dann sagte ein Mädchen neben mir: „Wir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.“ Das ist ungefähr so, als hätte meine Exfrau gesagt: „Ich habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fühlst – und besonders gegen den Sex mit dir.“ Die Bedeutung bleibt dieselbe.
Und dann schrie jemand: „Zionisten sind Nazis!“ In diesem Moment hatte ich das Gefühl, meine Großmutter hätte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hätte versorgen können.
Meine Großmutter hat übrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am Bronchialgeräusch hätten finden können.
Und jetzt erklärt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen größtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet.
Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten.
Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine Universitätsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: „Entschuldigung, ich bin ein Idiot.“ Nein. Heute heißt es: „Ich dekonstruiere das dominante Narrativ.“
Hören Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative.
Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man Angststörungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefähr so, als würde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln.
Dort erklärte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie älter werden und plötzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine Verschwörung wittern. 1/2
Wenn man einem Publikum über Jahre dieselben Bilder zeigt, dieselben Emotionen bedient und entscheidende Zusammenhänge ausblendet, darf man sich irgendwann nicht mehr darüber wundern, welches Bild am Ende in den Köpfen hängen bleibt. Wer Israel ständig als Täter zeigt und die Hintergründe in den Randnotizen versteckt, produziert keine informierte Öffentlichkeit. Er produziert Unwissen. Und aus Unwissen entstehen Vorurteile. Aus Vorurteilen wird irgendwann Hass.
#ZDF #Israel #Libanon #Gaza
Ich rate jedem, diese Rede im Video anzusehen. Ich bette sie bewusst in einen sehr kritischen Artikel der TOI ein.
Denn ja, es gibt eine Menge und vor allem auch eine Menge berechtigter Kritik am PM.
Und Streitpunkte, die sich um die Person von Benjamin Netanyahu ranken.
Richtigerweise sollten das politische Einwände sein, keine lächerlichen Diskriminierungen, die ihn als Führer eines genozidalen Staates framen, der er nicht ist, denn Israel hat Unvorstellbares geleistet. Und durchlitten in den letzten drei Jahren.
Seine Reden bei den Vereinten Nationen sind berühmt und er ist wirklich ein guter Redner. Der Videolink ist am Ende des Artikels.
Wer mal wissen will, was aus dem Zentrum und der eher linksliberalen Mitte in Israel über Netanyahu gesagt und geschrieben wird, dem empfehle ich außerdem diesen recht langen Artikel, in den das Video eingebettet ist, besonders.
Was in der Wahrnehmung innerhalb Israels übrigens nicht verstanden wird, ist, dass die selbst aus Sicht israelischer Schulkinder simplen und unproblematischen historischen Bezüge, etwa die Bedeutung des Krieges von 1967 und die Tatsache, dass der Hass auf Israel bestand, obwohl es damals keinerlei Besatzung gab, nicht in Gaza und nicht in der Westbank, für ein westliches Publikum fast unzugänglich sind.
Und das ist unfassbar frustrierend.
In Israel wird aus meiner Sicht kaum noch zur Kenntnis genommen, teilweise auch aus Resignation, dass sich der größte Teil der Welt - ich spreche hier eben von meiner eigenen Welt, dem Westen, Europa - dass der größte Teil dieser Welt sich ein Bild von dem gebaut hat, was es als „Nahostkonflikt“ bezeichnet, das schlechterdings absurd ist und mit den historischen Realitäten nichts zu tun hat.
Denn was auch immer Sie von Benjamin Netanyahu halten mögen:
Das, was er hier sagt, in seiner Rede, ist schlicht die Geschichte, die in meiner Lebenszeit gespielt hat. Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, sie einfach zu leugnen. Und dennoch wird es getan. Wir haben mittlerweile eine so große Disparität zwischen der Realität im Nahen Osten und der politischen Propaganda im Westen, dass ich oft alle Hoffnung aufgebe, sie könnte jemals überwunden werden.
Gibt es diese Hoffnung in Israel noch?
Nun, man kann nicht einen Artikel nehmen und sagen: Das ist die ultimative Reflexion der Stimmung. Aber es ist doch ziemlich deutlich: Die Rede in New York wird dort als Wahlkampfrede innerhalb Israels verstanden. Was sie mit Sicherheit auch ist.
Allerdings – und das ist das Befremdliche an alledem, er hat sie eben auch an den Rest der Welt gerichtet und dort bleibt sie leider - unverständlich.
Und in Israel: Da findet man sich damit ab, weil man sowieso nicht erwartet, dass einem Verständnis entgegengebracht wird.
So großartig und in Teilen ja, ich benutze mal einen pathetischen Ausdruck, erhebend ich die Rede von Benjamin Netanyahu fand, so traurig macht sie mich. Denn ich habe oft genug den Eindruck, die Feinde des Friedens haben längst den von ihm angesprochenen Krieg an der sogenannten achten Front, der Propagandafront, gewonnen. Haben sie das?
Manchmal verzweifle ich daran.
Wenn ich nicht verzweifle, versuche ich, mir zu sagen: Ich will nicht aufhören zu glauben, dass diese Leute am Ende doch nicht gewinnen. Aus einem simplen Grund, den der amtierende Premierminister des Staates Israel perfekt zusammengefasst hat:
Ich sehe nämlich nicht, dass ich eine andere Wahl habe.
In fiery UN speech, Netanyahu blasts Iran, Qatar, Turkey, slams Gaza genocide accusation
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On peut ne pas aimer Netanyahou. On peut le trouver trop long, trop théâtral, trop politique. Mais ce qu’il a fait ce soir à l’ONU, ça s’appelle du cran.
Il est monté à la tribune alors qu’une partie de la salle se levait pour partir. Pas pour débattre. Pour ne pas écouter. Il les a regardés partir et a dit ce que beaucoup pensent tout bas : si la vérité vous dérange à ce point, sortez. Ce n’est pas de la diplomatie. C’est du caractère.
Pendant trois ans, une partie de cette Assemblée a parlé de Gaza comme si le 7 octobre 2023 n’avait jamais existé. Comme si 1 200 civils n’avaient pas été massacrés. Comme si des otages n’avaient pas été emmenés. Comme si le Hamas n’avait pas filmé ses propres crimes. Netanyahou a rappelé l’essentiel : on ne peut pas juger une guerre en oubliant comment elle a commencé.
Il a aussi remis les pendules à l’heure avec la France et le Royaume-Uni. Entendre Paris et Londres accuser le « colonialisme » d’Israéliens qui habitent la terre de leurs ancêtres, alors que ces deux pays ont longtemps tenu des empires sur plusieurs continents, c’est une leçon d’histoire qu’ils n’avaient pas envie d’entendre. Il la leur a servie quand même.
Même chose pour ceux qui viennent donner des leçons de démocratie depuis Damas ou Ankara. Un dirigeant syrien et Erdogan n’ont pas le crédit moral pour faire la morale à Israël sur la liberté, le droit ou la souveraineté. Les rappeler à ce qu’ils sont, ce n’est pas de la provocation. C’est de la cohérence.
On peut détester Bibi. On peut contester sa stratégie, sa durée au pouvoir, sa manière. Mais face à une salle qui refuse de regarder le 7 octobre en face, il n’a pas baissé la voix. Il a parlé. Ça, au moins, ça s’appelle des cojones.
bueno, pues el revuelo que está causando este video de GENER8ION y los debates sobre videos musicales modernos y que "ya nadie hace videos así" me inspiraron a hacer un hilo de mis videos musicales modernos favoritos
Die Doppelmoral der #Palästina Szene entlarvt sich selbst: Das große Schweigen der Protest-Bewegung über den Freiheitskampf der Menschen im #Iran und die Menschenrechtsverletzungen an den #Kurden in #Aleppo und #Syrien sagt alles über ihre Motivation und Prinzipien aus. Es ging vielen nur um den Hass auf #Israel. Nicht um die Menschen in #Gaza.
Ein Journalist fragt Mamdani: „Glauben Sie immer noch, dass Trump ein Faschist sei?“
Mamdani wollte eigentlich ausweichen aber Trump sagt zu ihm: „Sag einfach ja, das ist besser, als wenn du anfängst zu erklären.“
IDF soldiers singing the Israeli national anthem after completing their duty in Gaza, moments before returning home safely to their families in Israel.
Thank you for protecting our homeland, heroes. 🇮🇱