My Best Friend🔝 Steckt seine👃🏼überall rein, ich nenne ihn Habeck!💧🚽 *Satire
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(Tel Aviv, so ist das Leben!) #ifb
Alle Achtung an Karoline Preisler @PreislerKa, eine Frau, die Taten statt Worte spricht! Ihr Mut und ihr unermüdlicher Einsatz sind inspirierend. Es braucht mehr entschlossene Frauen wie sie, die sich gegen Antisemitismus und für die Demokratie stark machen! An die Pali-Aktivisten: Statt zu hetzen, sollten Sie sich ein Beispiel nehmen, wie friedlicher Protest aussieht! #queens4israel
@WolfMalca @ABaerbock, @Bundeskanzler, @GerAmbTLV - bitte lesen, wichtig!
Seien Sie nicht wie die Freunde, derentwegen man keine Feinde braucht!
Es ist wie im normalen Leben! Wen empfindet man als Freund? Etwa den, der meine Erzfeinde heimlich zum Dinner lädt? Verstehen Sie selber, oder?!
@ABaerbock, @Bundeskanzler, @GerAmbTLV - bitte lesen, wichtig!
Seien Sie nicht wie die Freunde, derentwegen man keine Feinde braucht!
Es ist wie im normalen Leben! Wen empfindet man als Freund? Etwa den, der meine Erzfeinde heimlich zum Dinner lädt? Verstehen Sie selber, oder?!
„Nun, was mich angeht, so habe ich kein Problem mit Antisemiten. Ich würde es aber begrüßen, wenn sie aufhören würden, so zu tun, als wären sie meine Freunde“, schrieb der kluge Henryk Broder vor zwei Jahren.
Diese Worte hallen bei mir nach.
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Chuzpe sich dieser Tage Menschen als Freunde bezeichnen und gar nicht merken wollen, wie unfreundschaftlich ihre Worte, ihre Taten sind.
Israel befindet sich seit über einem Jahr in einem Ausnahmezustand.
Ein kleines Fleckchen Land, so klein wie Hessen, wird von allen Seiten angegriffen.
Tagtäglich wird es mit Raketen beschossen.
Dass sich Israelis ständig in Alarmbereitschaft befinden, das Flüchten in Schutzbunkern ebenso zum Alltag gehört wie die Nachrichten über Terror-Attacken, liegt schwer auf der Seele des jüdischen Staats.
Israelis sind einiges gewohnt, aber diese tägliche Bedrohung, die immerwährende Sorge um ihre Brüder und Schwestern, die sich immer noch in Gefangenschaft der Hamas befinden, schlägt auch dem Stärksten aufs Gemüt.
Hierzulande kann man sich kaum vorstellen, wie es sich anfühlt, von Islamisten umzingelt zu sein.
Von einem Freund würde ich in dieser Zeit Empathie erwarten.
Ich würde erwarten, dass er mir Mut macht, mich so gut es geht unterstützt, an meiner Seite steht. Bedingungslos.
Es ist nicht die Zeit, um israelische Politik zu kritisieren, Israel zu drohen.
Denn eines dürfte jedem informierten Menschen auch klar sein:
Israel hat es mit Barbaren zu tun.
Das sind keine Gesprächspartner auf deren Vernunft zu bauen wäre.
Barbaren verstehen nur eine klare Sprache.
Hamas und Konsorten geht es weder darum, wer in Israel gerade an der Macht ist, es geht ihnen auch nicht um Siedlungspolitik, ihr Hass auf Juden ist größer als die Sorge um ihr eigenes Volk.
Niemand, der nicht in israelischen Schuhen geht, wird je verstehen, wie schwer dieser Weg, dieser Existenzkampf ist.
Und wer sich dem israelischen Volk verbunden fühlt, der reagiert natürlicherweise mit Herzenswärme, der stellt nicht bloß, der droht nicht.
Und all diejenigen, die mit der Rassismus-Antisemitismusbekämpfung ein lukratives Geschäftsmodell aufgetan haben, die möglicherweise kritisieren müssen, um Fördergelder der Baerbockschen Politik abgreifen zu können, die sollen ruhig tun, was sie wollen.
Aber ich würde es begrüßen, sie würden nicht so tun, als wären sie Freunde.
Wer will schon gerne für dumm verkauft werden?
@WolfMalca@NancyFaeser@spdbt Ich war heute im Rabbinatsbüro, organisatorische Fragen klären, und wir kamen auch auf die vielen Enttäuschungen und Offenbarungen zu sprechen, die uns die @SPDde mit Entourage @SPDbt seit dem 7. Okt. zu schenken beliebte:
- @SawsanChebli
- @oezoguz et al.
Nun also der Mäurer ...
@ActaKlonovsky Herr Klonovsky, ich mag Sie sehr, vermute aber mal, dass Sie kein Jurist sind, und dass die Rechtswissenschaft nicht Ihr Fachgebiet ist?! (Ansonsten, lustige Illusion.;)
@YveK22 Amtseid:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“