"Wenn berechtigte Kritik an der Regierung strafrechtlich verfolgt werden, und Ennergoe künstlich verteuert werden, dann darf man sich als Regierung Union und SPD nicht wundern, wenn einen die Bürger in scharen davon laufen."
Mit 85% Unzufriedenheit mit dem Kanzler und den Altparteien, ist Ihre politischen Zukunft vorbei.
Aufbruch und politischen Wende gibt es nicht mit den Altparteien.🙇♂️💙💙
Mit ein wenig Recherche landet man bei jedem großen gesellschaftlichen Problem wie z.B. Migration, Islamismus, aber auch der Transideologie schlussendlich bei steuerfinanzierten NGOs.
Der Anfang der Lösung liegt also genau hier: Defund the NGO-Komplex.
Der Fehler war die Aufhebung der Schuldenbremse, die leider @FuestClemens und andere unterstützt haben. So fahren die Staatsfinanzen mit voller Wucht an die Wand und die Union schaut zu. Die @fdp@c_lindner wurden für ihre klare Haltung in die Ecke gestellt. Sie hatten Recht.
Es gibt da so ein merkwürdiges Wort: Islamophobie. Es ist ein dummes Wort!
Es ist nicht krank, Angst vor dem Islam zu haben. Es ist berechtigt. Das Christentum wurde in den letzten Jahrhunderten arg kritisiert und beleidigt. Heute nennen wir es Aufklärung!
Im Jahr 1927 erschien das Werk „Warum ich kein Christ bin“ von Bertrand Russell. Im Jahr 1950 bekam der Autor den Nobelpreis für Literatur verliehen. Er schrieb „mit vollster Überzeugung, dass die in ihren Kirchen organisierte christliche Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist.“
Heinrich Böll bekam ebenfalls den Nobelpreis. Er schrieb, der deutsche Katholizismus sei „mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist“.
Albert Camus, ebenfalls Nobelpreisträger, schrieb: „Unmoralisch ist das Christentum.“
Friedrich Nietzsche nannte „das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.“
Gelten Russell, Böll, Nietzsche und Camus deshalb heute als rassistisch? Nein! Sie gelten als Leuchttürme der Aufklärung. Das Christentum ist keine Rasse, ebensowenig wie der Islam. Wer Kritik am Islam als rassistisch brandmarkt, fällt damit der Aufklärung in den Rücken.
Wenn im Namen des Islams ein Verbrechen begangen wird, dann braucht es keine Muslime, die den Nicht-Muslimen erklären, was der angeblich wahre Islam bedeutet, ganz so, als sei ein terroristischer Anschlag eine Einladung zum Islamunterricht. Nach religiös motivierten Anschlägen braucht es kritische Analysen, die nicht vor religiösen Gefühlen haltmachen. Der Islam muss ebenso heftig durch den Reißwolf der Aufklärung gedreht werden wie das Christentum.
Der aufgeklärte Mensch respektiert zwar alle Menschen, aber er geht gegen Überzeugungen und Ideologien vor. Diese kritisiert und hinterfragt er.
Wenn ein Terrorist bei der Tat „Allahu Akbar“ ruft, dann muss man das ernst nehmen. Religionen sind Ideologien, in die man hineingeboren wird. Die wenigsten Menschen suchen sich eine Religion aus. Sobald er jedoch erwachsen ist, entscheidet sich jeder Mensch, ob und wie er in diesem Glauben weiterdenken und handeln will.
Wenn eine Ideologie nicht mehr kritisiert werden darf, wird sie totalitär. Egal ob Islam, Christentum, Judentum oder Kommunismus: Das Recht, Überzeugungen zu kritisieren und zu verarschen, sorgt dafür, dass sie menschlich bleiben. Wer sagt, der Soldat Mohammed, der vor eineinhalb Jahrtausenden gelebt hat, dürfe nicht karikiert werden, jedoch schweigt, wenn ein Bäcker aus Mekka hingerichtet wird, weil er Christ geworden ist, ist ein fundamentalistischer Fanatiker.
Ein Moslem, der den Koran wörtlich nimmt und sein Leben nach einem mordenden Feldherren aus der Mitte des ersten Jahrtausends ausrichtet, sollte uns so viel Angst machen wie ein Christ, der Scheiterhaufen baut.
Wer glaubt, ich verachte ihn, nur weil ich seinen Glauben kritisiere, verwechselt sich mit seinen Überzeugungen. Der Mensch aber ist mehr als die Summe seiner Ideen. Was die Welt braucht, sind geistige Hämmer, die so auf den Islam schlagen, wie einst Nietzsche auf das Christentum eingeschlagen hat. Ist das islamophob? War die Aufklärung christophob?
Jens Plötner ist die personifierte Blockade der vielbeschworenen Zeitenwende, der Modernisierung unserer Bundeswehr und der Unterstützung der geschundenen Ukraine. Er war noch nie in der Ukraine, demonstriert innerlich noch, wie einige seiner SPD-Kollegen, im Bonner Hofgarten gegen den NATO-Doppelbeschluss und dass er in dieser Regierung Staatssekretär für Rüstung im Bundesverteidigungsministerium ist, hätte sich Loriot nicht besser ausdenken können. Gleichzeitig ist ein solcher Totalausfall in diesen Zeiten unverantwortlich.
Unabhängig einzelner Personalien, versteht wirklich niemand eine Kabinettsumbildung, bei der kein einzelner SPD-Minister betroffen ist.
Es ist quasi ein Schlag ins Gesicht der Union.
Stellt euch mal vor, wenn Friedrich Merz noch kein Bundeskanzler wäre - was der uns jetzt mit erhobenem Zeigefinger erzählen würde, was unbedingt passieren MUSS und was ER alles in die Wege leiten und ändern würde, wenn er erstmal Kanzler wäre.
Verteidigungs -Staatssekretär Plötner war in seiner Amtszeit noch nicht einmal in der Ukraine? So schreibt es die SZ. Als Staatssekretär für Rüstung? Niemals in der Ukraine, wo dort alle Innovationen zu Drohnen etc. stattfinden? Absurd. Ist das im Sinne von Minister Pistorius?
„Bei der Nachfolge von Patrick Schnieder ausgerechnet auf einen der größten Verteidiger der vom EuGH kassierten Pkw-Maut zu setzen, die den Steuerzahler letztlich 270 Millionen Euro gekostet hat, zeugt von einer Instinktlosigkeit, die ich nicht einmal Friedrich Merz zugetraut hätte“ @KubickiWo
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