„Die Gutmenschen darf man nicht mit guten Menschen verwechseln. Die guten Menschen teilen. Die Gutmenschen verteilen, und zwar das Geld anderer Leute.“
Man studiere die Wohlstandsverwahrlosung einer Stadt, die einmal für Kaufmannsehre und Fleiß, Aufbauen und Zukunft stand und es zeigt sich einmal mehr der kollektive Wahn, das Klima beeinflußen zu können. Es ist wie bei einem Kleinkind, das im Eimerchen Meerwasser schöpft und auf den Strand schüttet in dem Versuch, das Meer leer zu machen.
Wer den Untergang wählt, liebe Hamburger, der wird ihn aber auch bekommen.
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Nach kompletter Betrachtung des Tucker Carlson Interviews mit Präsident Putin würde ich das Gelernte wie folgt zusammenfassen:
1. Es handelt sich nicht um klassische Propaganda, da Propaganda mit kurzen, Stakkato-artigen Slogans arbeitet, die in dem Interview komplett fehlen. Ein zweistündiges Interview ist dafür vollkommen ungeeignet selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man erwarten darf, dass einzelne kurze Passagen herausgeschnitten werden und in diesem Sinne viral gehen werden.
2. Daraus folgt, dass die Adressaten des Interviews nicht die breite Masse der Bevölkerung im Westen ist, sondern die Entscheidungsträger im Westen.
3. Die Länge, die historische Detaillierung und die Kontextualisierung der aktuellen Lage in die Entwicklungen seit 1991 (Ausdehnung der NATO, Putsch in der Ukraine 2014, etc.) zeigen eher, dass es Putin darum geht, die eigene Handlungsweise zu erklären und ein Verhandlungsangebot zu machen, welches er am Ende des Interviews auch sehr konkret ausspricht.
4. Es fehlt jede Art von Vitriol, keine Hasstiraden gegen den Westen, auch nicht gegen die Ukraine, nicht einmal gegen Präsident Selensky. Das ist angesichts der blutigen Opfer auf beiden Seiten durchaus bemerkenswert. Putin präsentiert sich als jemand, der über das Ende des Konflikts hinausdenken will und der dabei eine Ordnung der Kooperation anstrebt. Wenn das der Propagandateil gewesen sein sollte, dann ist er gut gelungen.
5. Einigen kniffligen Fragen Tucker Carlsons ist er durchaus geschickt ausgewichen, zum Beispiel bei der Frage, ob die Gewalt ihn als bekennenden Christen belastet oder bei der Frage der Freilassung eines US Journalisten, dem Spionage vorgeworfen wird. Bei letzterer Frage verwies er aber immerhin auf wohl laufende Gespräche der "Dienste" (wohl der Geheimdienste), die durch öffentliche Stellungnahme nicht erleichtert würden.
6. Die schiere intellektuelle Performance beim Interview kontrastiert nachgerade dramatisch mit den Fehlleistungen, die wir von unserer eigenen politischen Elite gewohnt sind. Er demonstriert ein phänomenales Gedächtnis für Details und hat kein Problem zuzugeben, wenn er etwas nicht weiß oder einschätzen kann.
7. Zusammenfassend kann man sagen, dass er durchaus erfolgreich den Standpunkt seines Landes klar gemacht hat ohne anderen Beteiligten die Existenz ebenfalls berechtigter Interessen abzusprechen.
8. Tucker Carlson war zu Anfang des Interviews sichtlich nervös, was er mit zu starker Mimik zu camouflieren versuchte, fand jedoch nach ca. 20 Minuten in seine gewohnt professionelle Rolle und hackte durchaus einige male nach, auch wenn das für seinen Interviewpartner unbequem war. Er blieb dabei stets höflich, indem er seine Unzufriedenheit mit einer Antwort nicht äußerte, sondern es so verpackte, als habe er es nicht verstanden.
Man kann in Summe zwar nicht leugnen, dass er dem russischen Präsidenten eine Bühne geboten hat (nichts anderes ist so ein Interview), aber er hat sich keinesfalls zum Propagandainstrument degradiert oder degradieren lassen, wie das von einigen Politikern in der EU oder den USA behauptet wird.
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Frau Merkel war ein trojanisches Pferd. Sie hat die CDU zerstört, Deutschland auf das schwerste beschädigt, Sie hat nie dem Land gedient, sondern einer anderen Sache. Diese Sache war der Sozialismus, der Kulturmarxismus, die Agenda der SED, der Stasi, des KGB.
In ihrem Schlepptau sehen wir nun die Ampel, Figuren wie Frau Faeser, Herrn Haldenwang (der in jedem noch so verkommenen System Karriere machen würde) und eine Ansammlung charakterloser Mitläufer.
Sie hat zu Recht den Hass und die Verachtung unzähliger anständiger Menschen auf sich gezogen. Bei mir ist es allerdings primär Ekel.
Die Geschichte wird urteilen und dieses Urteil wird harsch ausfallen.
Ich schlage vor, das Parlament wie folgt zu reformieren:
1. Nur noch 201 Abgeordnete, direkt gewählt in 201 Wahlkreisen, jeder kann mit 2000 Unterschriften kandidieren
2. Kein Gehalt, keine Diäten, keine Spesen. Parlamentsmandat ist ein Dienst am Land
3. Begrenzung auf 2 Wahlperioden, aber nicht 2 hintereinander
4. Getagt wird nur 60 Tage im Jahr, damit weniger Gesetze gemacht werden
5. Die restliche Zeit geht der Abgeordnete einer Arbeit in der freien Wirtschaft nach
Erstens redet niemand außer Herrn Anpalagan davon „alle Ausländer rauszuwerfen“ und zweitens konsumieren die Nichtstuer unter den illegal Eingewanderten mehr Güter und Dienstleistungen als sie jemals produzieren. Wenn die gehen bricht gar nichts zusammen außer vielleicht das Weltbild der Linken und Grünen.