@MarcFelixSerrao Schreibst auf Welt eigentlich mal einen Artikel dazu? Jenseits von X ist es sehr ruhig zu diesem Thema. Gleichzeitig bin ich bei geschnittenen Kurzvideos immer skeptisch. Klassische Recherche zur gesamten Rede wäre mal gut. Macht das jemand bei euch?
@Radi0384@JanzChris_ Wenn der Staat als Nachfrager wegfällt, leiden bestimmte Anbieter. Dass da welche evtl auch Dinge anbieten, die eigentlich niemand braucht (z.B. bestimmte NGO, Dach-PV um 14:00 Uhr, H2-Tankstellen), kommt Linken nicht in den Sinn. Dafür Handwerker entlasten leider auch nicht.
@de_schorsch_@bmonitor@CoalDead Du hast Kelvin-Watt geschrieben. Mit meiner 10 kWp Anlage, Wärmepumpe und EV in Süddeutschland gebe ich dir ansonsten aber recht. D und Cali sind nicht so gut vergleichbar.
@Stefan_Hajek Das wäre - wie auch schon 2022ff - in Tariferhöhungen eingearbeitet worden. Die Verhandlungsmacht der Gewerkschaften ist in Zeiten des Fachkräftemangels ja trotz Rezession relativ gut.
@ConnyR0mer@CoalDead In Texas mit Sonne und Wind sind sie sehr niedrig. Da ist das Netz aber auch gut ausgebaut. In Kalifornien ist das sehr kaputt und entfacht deshalb Waldbrände. Das führt zu extrem hohen Umlagekosten. Hohe Strompreise sind oft eine Netzfrage. So auch in Deutschland.
@AxelFlasbarth@CDU Vielleicht einfach beides machen? Wie Experten das schon lange sagen? Aber schön, dass bei den Grünen neben EE-Ausbau nun auch zunehmend der Netzausbau thematisiert wird. Den habt ihr ein Jahrzehnt genau so unterschätzt wie die anderen.
@Stefan_Hajek Wir brauchen definitiv Wachstum und dafür sind definitiv auch privatwirtschaftliche Investitionen nötig. Wie man die zielgerichtet anreizt ist derzeit leider gar nicht so einfach zu sagen. Gezielte Steuerpolitik kann da aber durchaus helfen.
@FalkTG Bonn als Provinznest war näher am provinziellen Denken. Kulturell ein Vorteil. Ökonomisch so halb-halb, mit Hinwendung nach Bonn ging auch das Denken am Puls des technologischen Fortschritts ein wenig verloren.
@SiMPLiCiUs__@Storch_i@Der_Postillon Sein Maßstab ist mehr als „keinerlei Änderung.“ Der ist so niedrig, dass er ihn erfüllt. Die Frage ist halt, ob das unser Maßstab sein kann.
@werker_e@Kl_Stone@MRocktaschel Im Sommer ist auch ein 2 kWh Akku um 12:00 in den meisten Haushalten voll. An typischen Überschusstagen tragen die also zum Überangebot bei.
@werker_e@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Das mit dem Ferraris-Zählern mag sogar stimmen 😅 ansonsten: die Netzentgelte steigen wegen des Ausbaus, Reispatch, ein bisschen auch wegen negativer Strompreise. Im Fachkräftemangel und bei Bürokratie ist „einfach die Arbeit machen“ leicht gesagt und nicht leicht getan.
@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Bei alten Zählern ist das sogar mehr. Die übrigen Themen der Netzbetreiber wollen Sie offenbar genauso ungern besprechen wie Politik und Medien. Das ist leider eine der Ursachen dafür, dass die Energiewende entscheidende Schritte nicht gehen kann.
@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Die wurde halt 10 Jahre lang verschlafen, wie auch der Netzausbau. Technik-Legastheniker in der Politik gestern wirken heute erst. Haben Sie nicht mitbekommen, dass Habeck genau das schneller wollte und erkannt hat, dass die Netzbetreiber das nicht leisten können?
@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Schön wäre es, wenn das „jetzt“ mal rasch ginge, bei den Gutwetter-Spitzen. Bau und Anschluss ist auch da wegen Fachkräftemangel langsam - und genau hier sieht man die Bedeutung von Prioritäten (z.B. gegenüber dem 800-Watt-Spielzeug von Hans-Peter).
@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Bis 2032. Vielleicht erkundigen Sie sich mal nach dem aktuellen Workload der Netzbetreiber und machen sich über Prioritäten Gedanken. Dass die Zähler teilweise über ein Jahr lang nicht ausgetauscht werden liegt nicht an Faulheit. Wie gesagt, die stemmen die Energiewende.
@MichaelStockli@MRocktaschel@Kl_Stone Und bis zum Tausch kosten die Zähler Geld. Der Tausch kostet Ressourcen. Und bei typischer Einspeisung im Sommer legt der Netzbetreiber drauf, weil Negativpreis.
Aber ja, durch andere Netzfinanzierung ließe sich das meiste lösen. Das ist die gute Nachricht.