@F_Wenninger In der Schlussfolgerung gebe ich Ihnen Recht. Aber in meinem Kommentar ging es aber gar nicht um die Wähler, sondern um die Analysten. „Gejammer“ riecht ein wenig nach latentem Sexismus, aber egal.
@F_Wenninger@hoppenina Das ist einfach nur absurd: bei Harris ist alles zu wenig, warum nicht schon früher etc. Bei Trump reicht, dass er Trump ist. Das ist zweierlei Maß. In einem Fall tut man so, als entschieden die Wähler rational, im anderen erklärt sich alles mit Emotion.
@F_Wenninger@hoppenina Eh. Aber man kann schon sagen, dass es Harris mit konkreten Plänen versucht hat, die auch nicht schwer zu verstehen waren (tax cuts für Unternehmensgründung oder Wohnraumschaffung, Schuldenerlass bei College loans, die ganzen Rechte iZm Abtreibung, reproduktiver Medizin etc)
@MariaMaltschnig@F_Wenninger@hoppenina Warum sollte man ernsthaft glauben, dass ein Mann, der lt Doku 6 mal in Konkurs gegangen ist, etwas von Wirtschaftspolitik versteht. Nein, sachlich geht da gar nichts zusammen. Emotion, Irrationalität und Verblendung heißt die Mixtur.
@F_Wenninger@hoppenina Das ja, aber Ihre Einschätzung beruhte ja darauf, dass Harris keine konkreten Lösungen angeboten hätte. Das hat Trump noch viel weniger. Letztendlich bleibt das Signal: Du brauchst gar keine Ideen oder Lösungen, nichts schlägt Wut und Angst.
@DorisWernisch @neos_eu Mir gefällt die optimistische Einstellung, dass wir es schaffen, in 500 Jahren und auf dem Weg dahin, durchgehend eine Demokratie aufrechtzuerhalten. 👍
Happy Birthday @neos_eu - wir wachsen langsam, aber stetig, legen faktenbasierte Lösungen vor und halten dagegen, wo die altbewährte Freunderlwirtschaft der alten Parteien weitermacht wie bisher. Weil‘s nicht so bleiben muss, wie es immer war. #reformkraft#bohrenharterbretter
@GntherJrg1@BMeinl@neos_eu@matstrolz@NikiScherak@veitdengler@DoppelbauerK Kann es sein, dass du ein erhöhtes Zustimmungsvotum für bestimmte Funktionen hinsichtlich der Wiederwählbarkeit irrtümlich als „10-Jahres-Versprechen“ bezeichnest? Falls ja, nein das wird meines Wissens eingehalten und wurde nicht abgeschafft.
Ich wünsche mir eine fakten- und evidenzbasierte Diskussion und Umsetzung zum Wohle der Patient:innen statt dieser ständigen Angstmacherei, die vor anstehenden Wahlen (diesmal links-) populistisch ausgeteilt wird. Der Beitrag von @CzypionkaThomas ist hier sehr hilfreich! 👇🏻
Hier eine Einordnung zu den möglichen #Spitalsschließungen in #Niederösterreich:
1) Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Güte eines Gesundheitssystems von der Anzahl der Spitäler bestimmt wird.
2) Längst gibt es gute Evidenz, dass die „practice makes perfect“-Hypthese zutreffen dürfte: Wenn Prozeduren oft durchgeführt werden, dann ist der Outcome besser.
Eine entsprechende Umstrukturierung mit arbeitsteiliger Zuteilung von Abteilungen ist daher sinnvoll.
3) Es ist auch so, dass technologisch heute sehr viele Prozeduren im tagesklinischen Bereich, der Ambulanz oder dem niedergelassenen Bereich durchgeführt werden können. Siehe dazu https://t.co/5rrDkBIhtp
4) Zudem wurde die Bezahlung der Spitäler umgestellt, um die Erbringung in der Ambulanz attraktiver zu machen, und die Zielsteuerungsverträge sehen sogar Indikationen vor, in denen zunehmend zu ambulantisieren ist. Das ist viel güstiger, und die meisten Menschen sind froh, wenn sie nicht im #Spital übernachten müssen.
5) Was wir statt klassischen Spitälern mehr benötigen, sind intermediäre Versorgungsformen, die multidisziplinär funktionieren und in denen zB ein Diabetiker in einem Vormittag alle checks durchführen kann, die er/sie benötigt. Aber auch eine gescheite #Primärversorgung wird viele Aufenthalte im #Krankenhaus unnötig machen, natürlich erst in der Zukunft.
6) Wegzeitenargument: Dies zieht in den meisten Fällen nicht. Erstens sind 4 von 27 Standorten ja kein Kahlschlag, zusätzlich aber kann ich mit den freiwerdenden Mitteln die wohnortnahe Versorgung ausbauen. Auch eine Modernisierung durch hospital-at-home Konzepte, Telemonitoring etc. kann die Situation mit weniger Spitälern sogar verbessern. Zudem muss bedacht werden, dass Wien+NÖ auch nachher noch eine Vielzahl von Spitalsstandorten haben wird. Mehr als überall anders in Österreich, geschweige denn international.
Zusammenfassend: Die bloße Tatsache, dass auch Spitalsschließungen geplant sein könnten, ist kein Grund, eine Verschlechterung der Versorgung zu befürchten. Wenn es gut gemacht ist, kann das zu einer Verbesserung führen, weil Mittel frei werden und neu eingesetzt werden können.
Wer #imzentrum nachschaut, kann nur hoffen, dass die Vertreter:innen der 71% der Stimmen einen Konsens für eine Regierungsbildung finden. Hoffentlich eine mit #reformkraft und #zuversicht
kann mich an die Schelte von Kopf und Brunner an der Rede von @BMeinl und mir am letzten Plenarsitzung - unsere Aktuelle Stunde erinnern ! Wir haben darauf hingewiesen , sie alles bestritten. @ASzigetvari sehr gut . Medien ubd Parteien müssen sich hinterfragen . @neos_eu nicht