When his party is confronted about being completely wrong on Russia and Ukraine, opposing all aid to Kyiv, and rejecting sanctions on Moscow, Le Pen’s right hand has only one response.
Like a Russian bot, he parrots: "Why don't you go fight for Ukraine?" Beyond pathetic
The Kremlin’s New "Club for Dictators": "Eurasian Charter of Diversity and Multipolarity in the 21st Century” - actually a safe space for tyrants.
Lavrov:
"We proposed forming a new Eurasian security architecture as a foundation for the peaceful and progressive development of all the peoples of our largest and richest continent, which is home to several of the world's oldest civilizations. In putting forward this initiative, we took into account the fact that the rise of multipolarity represents the most enduring trend in global affairs for years to come."
For over a decade, Moscow has been pushing a grand-sounding concept called "Greater Eurasia”. The core idea is to unite the massive landmass of Europe and Asia under a single economic and political umbrella—while intentionally excluding Western democracies like the US and European Union.
The project officially took shape at a conference in Minsk back in 2023, pushed by Belarusian dictator Alexander Lukashenko and backed by putin. Their goal? To create an alternative global system that replaces Western-led institutions (like NATO or Western-leaning human rights monitors) with a club where countries agree not to criticise each other's internal politics or crackdowns.
The core group pushing the initiative (which includes Russia, Belarus, Iran, and North Korea) consists of countries heavily sanctioned or opposed by Western powers.
During the meetings at the United Nations General Assembly, Lavrov held a special session to officially kick off the drafting phase of this project, titled the "Eurasian Charter of Diversity and Multipolarity in the 21st Century”.
They didn't sign the final rulebook yet. Instead, a small group of allied and heavily sanctioned nations signed a basic joint statement to officially launch the writing process.
They want to create a brand-new security architecture for the continent by late 2027.
While extreme anti-Western regimes like North Korea have backed the concept behind the scenes, Moscow and Minsk carefully balanced the actual signing list: they welcome Pyongyang's backing to build a united front of heavily sanctioned outcasts, but they also want to include more mainstream or regionally influential nations (like Kazakhstan, Vietnam, and Kyrgyzstan) to make the project look like a legitimate, broad continental initiative rather than just a club of pariah states.
If you listen to Lavrov describe it, you’d think he was launching a global peace movement. But coming from the Kremlin and Minsk, it is a staggering display of hypocrisy.
The project is actually a safe space for tyrants. When putin and Lukashenko talk about "multipolarity" and "sovereignty," they don't mean freedom. They mean a world where dictators have a free pass to rig elections, jail political opponents, and invade smaller neighbors—without anyone lecturing them about human rights.
It takes breathtaking nerve for a government that launched a brutal, unprovoked full-scale invasion of Ukraine to stand at the UN and lecture the world about "non-interference" and "peaceful development”.
Russia and Belarus are deeply isolated and crushed by Western economic sanctions. Gathering a hand-picked group of international outcasts at the UN is just a desperate attempt to pretend they aren't alone on the world stage.
While Moscow tries to act like the proud leader of a new Eurasian empire, everyone knows the reality. Since the war in Ukraine wrecked Russia's economy, Moscow has become a desperate junior partner to China. Beijing quietly nods along because it likes anything that weakens the West, but China is the one really pulling the economic strings across Asia via its own trade routes.
Ultimately, this "Charter" isn't about security or cooperation. It is a smoke screen designed to mask imperial aggression and build a protective club for authoritarian regimes. No amount of fancy diplomatic window-dressing at the UN can hide what it really is: a sanctuary for dictators.
🚨Putins Regime nutzt die Gesprächsbereitschaft von @JoWadephul allein, um Deutschland zu verhöhnen und unser Land zu diskreditieren.
➡️Und genau darum fährt die Bundesregierung die richtige Strategie: Raketen und Drohnen, statt sinnloser Gespräche.
Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt, dass Außenminister Wadephul seinen russischen Amtskollegen Lawrow bei der UN in New York getroffen hat. Und er hat Klartext gesprochen. Wir stehen an der Seite der Ukraine. Wir akzeptieren keine hybriden Attacken gegen Deutschland. Wir wollen, dass der Krieg endet. Um unsere Forderungen für einen Waffenstillstand und einen gerechten Frieden gegenüber Moskau deutlich zu machen, braucht es das direkte Gespräch. Der Zustand, dass nur die amerikanischen Geschäftsleute Witkoff und Kushner mit Moskau über die Zukunft Europas reden, ist damit glücklicherweise beendet.
Herr Varwick, ich fürchte, Sie haben sich beim Wort „Kurswechsel“ ein bisschen zu früh gefreut.
Wadephul hat Lawrow 20 Minuten lang erklärt, Russland solle den Krieg beenden, seine hybriden Angriffe auf Deutschland einstellen und mit der Ukraine verhandeln.
Danach erklärte Lawrow beleidigt, dafür hätte Wadephul auch anrufen können.
Wenn Sie darin einen „überfälligen Kurswechsel“ erkennen, liegt der Kurswechsel möglicherweise weniger in der deutschen Außenpolitik als in Ihrer Vorstellungskraft.
Denn warum schmollt der liebe Sergej denn?
Weil er natürlich lieber gehört hätte:
„Herr Lawrow, wir haben jetzt einmal auf unseren Herrn Varwick gehört und setzen uns für den Frieden ein – selbstverständlich für den einzigen, den Sie sich vorstellen können. Nehmen Sie sich die Ukraine, und Schwamm drüber!“
Aber schauen wir ruhig, was rauskommt.
Bislang: Lawrow schmollt, Wadephul bleibt bei seiner Linie. 😘
Das sollten alle die auswendig lernen, die ständig Verhandlungen mit Moskau fordern. Der dt AM muss sich von niemanden, jedenfalls nicht von einem russischen Minister verhöhnen lassen, der zuhause in Moskau Zero Einfluss hat.
„Sie hätten mich einfach anrufen und mir sagen können ‚Lesen Sie meine Erklärung‘.“ 🤡
Lawrow macht sich über uns lustig. Putin hält uns für Schaumschläger, mit denen er machen kann was er will. Wann begreifen wir endlich, dass nur entschlossenes Handeln Russland aufhalten kann?
„Die Ukraine ruft nach Waffenstillstand, aber Putins Russland pocht auf Krieg.“
Schreibt der deutsche Botschafter in der Ukraine, nur Minuten nachdem sich sein Chef in New York mit dem Putin-Schergen Lawrow getroffen hat.
Da sage noch jemand, die Bundesregierung vernachlässige gegenüber Russland die Diplomatie. Ein bilaterales Treffen mit dem Schergen eines Terrorregimes kann dann sinnvoll sein, wenn man darin die richtigen Botschaften setzt. Der @AussenMinDE hat das offenbar getan:
Die Umfragen sind doch linksradial und unseriös, ich schwör....
Sie haben es geschafft. Meine Prognose letzte Woche: Bei der nächsten INSA Sonntagsfrage ist die CDU unter 20%.
Weiter so. Die Stimmung steigt jetzt garantiert, Und bitte noch etwas "Inside CDU" schauen.
Die CDU hat nicht nur "zu viel Change versprochen", sie hat sich selbst in eine politische Zwangslage begeben, die sie selbst nicht mehr auflösen kann.
Die rechts-liberal-konservativen Wähler der CDU akzeptieren nicht mehr, dass sie sich auf Gedeih und Verderb durch die "Brandmauer-Politik" an SPD und Grüne gekettet hat, um Mehrheiten jenseits der AfD zu organisieren, genausowenig werden ihre mitte-sozial-liberalen (Merkelianer) Wähler akzeptieren, wenn die CDU jetzt die Brandmauer zur AfD aufkündigt, um das ausbluten auf der rechten Seite zu stoppen.
Egal für welchen Weg sich die CDU entscheidet, der Riss geht voll durch ihre eigene Mitte, und ist mittelfristig nicht mehr zu kitten. Wie will man realistisch dieses Dilemma wirklich zukünftig auflösen, das an allen Seiten politisch völlig unglaubwürdig wäre?
Wie Du Aussen- und Sicherheitspolitisch richtig beschreibst, "der Hauptfeind ist Putin´s Russland" - aber alleine aus dem Grund braucht es 2 neue glaubwürdige politische Kräfte der Mitte, die sich zu Europa und der NATO Westbindung bekennen, die sich anhand der jetzigen Trennungslinie innerhalb der CDU, rechts-liberal-konservativ und links-sozial-liberal, wie von mir zuvor beschrieben, eigenständig formieren.
Der Versuch diese massiven Flieh-Kräfte innerhalb einer Partei zu vereinen, die ihre Glaubwürdigkeit verspielt hat, ist der eigentliche Fehler. - Genau dieser alte "Bonner-Republik" Glaube an die Volksparteien lässt die Wähler nach Rechts- und Links-Aussen zu AfD und DIE LINKE abwandern, und Nichts spielt Putin mehr in die Hände als genau das.
Den Niedergang der SPD konnte das alte politische Parteien System in Deutschland gerade noch so verkraften, den jetzigen unaufhaltsamen Niedergang der CDU nicht mehr, ohne dass die politische Mitte sich anhand ihrer natürlichen Trennungslinien neu formiert.
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“
🇮🇹📊 sondage @IpsosDoxa pour les élections législatives de l'an prochain en Italie :
➡️ Coalition de centre-gauche : 45%
➡️ Coalition actuelle de Meloni : 39%
➡️ Coalition de Meloni ouverte à Vannacci : 47%
If the CDU/CSU is serious about locking out the AfD as long as it remains remains Fascist-adjacent then it would firmly stick to the Brandmauer whatever the SPD and Greens do with the Linke.
Die Linke hat mit 25,7 % klar gewonnen, die CDU 9,5 Punkte verloren. Dass die Grünen mit dem Wahlsieger sondieren, mit klaren Bedingungen gegen Antisemitismus, ist Demokratie, keine Zerstörung der Mitte. Wer die Mitte retten will, sollte bei der eigenen Niederlage anfangen.
Die Wahlergebnisse in Berlin und Meck.-Pom. haben aus meiner Sicht einiges Positives.
Warum?
1) Das #BSW - Bündnis Schwindende Wählerschaft - hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Das Sprachrohr Putins hat gleich zweimal geloosed. Das heißt, Russland muss die nun weiter finanzieren und nicht die deutsche Steuerkasse.
2) Die SPD und LINKE haben in Meck.-Pom. die Grünen an die Seite gestellt bekommen. Nun können die Grünen sich dort beweisen und zudem aufpassen, dass die anderen beiden Parteien keine prorussischen Eskapaden entwickeln.
Die CDU hat dort m. E. einen verdienten Dämpfer erhalten, u. a. weil manche politischen Akteure mit einer Zusammenarbeit mit der AfD geliebäugelt haben.
3) In Berlin wurden CDU, SPD und Grüne m. E. zurecht abgewatscht, aber nicht so weit, dass sie sich nicht neu aufstellen und eine gemeinsame Koalition der Mitte bilden könnten. Nun liegt es an den 3 Parteien, inwieweit sie sich mit klarer, durchsetzungskräftiger und bürgerorientierter Politik den russlandfreundlichen Parteien (LINKE und AfD) überzeugend entgegenstellen.
Das geht m. E. jedoch nicht mit dem bisherigen Spitzenpersonal. Es wird sich zeigen, ob es den 3 Parteien gelingt, teamfähigen, sachorientierten und staatstragenden Akteuren aus der zweiten und dritten Reihe das Zepter zu übergeben, um die Probleme der Stadt wirklich anzugehen
Ein wichtiger Maßstab ist aus meiner Sicht zudem, inwieweit sie auf Landesebene jegliche Einflussnahme russischer Akteure massiv und deutlich einschränken.
4) Es freut mich, dass @Volt_Berlin im 6 Mandaten in Berliner Bezirksräte eingezogen sind - auch wenn VOLT in Berlin einen völlig bekloppten Wahlkampf geführt hat und dadurch weit hinter seinem Potential zurückgeblieben ist.
Mir gefällt jedoch der gesamteuropäische Ansatz der Partei und nun können die 6 Leute zeigen, ob sie das Wählervertrauen verdient haben.
Hormuz is no longer behaving like a chokepoint under effective Iranian control.
Hormuz oil flows are now above 13.5 mb/d on a 7-day average.
The biggest increase is Saudi Arabia’s Gulf loading surge.
That changes the strategic picture.
Iran can still attack ships, raise insurance costs and make the Strait dangerous.
But danger is not the same as control.
The more oil that clears Hormuz, the more Iran’s leverage shifts from blocking flows to merely imposing costs.
Die argumentative Kettenreaktion rund um die #Remmo-Debatte hat inzwischen eine intellektuelle Flughöhe erreicht, bei der man Druckausgleich braucht. Aus einem tatsächlich gravierenden Vorgang – Ferat Koçaks Kontakten ins Remmo-Umfeld und einem erschreckend sorglosen Umgang mit problematischen Milieus – wird zunächst der Befund gezimmert, die gesamte Linke sei strukturell nicht regierungsfähig. Daraus folgt die Forderung nach einer „Brandmauer nach links“, und daraus wiederum die nächste Volte: Wer trotzdem mit der Linken koaliere, könne die Abgrenzung zur AfD nicht länger glaubwürdig vertreten. Man muss sich diese Kette wirklich einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen, um ihre verquere Logik vollständig zu erfassen.
Denn nichts davon verlangt, die Probleme der Berliner Linken kleinzureden. Im Gegenteil: Wo die Abgrenzung gegenüber antisemitischen, israelfeindlichen oder extremistischen Milieus versagt, gehört das schonungslos aufgeklärt. Wo ein Bundestagsabgeordneter Kontakte ins Umfeld organisierter Kriminalität derart fahrlässig behandelt, ist politische Verantwortung fällig. Und wenn sich dahinter ein strukturelles Problem von Teilen der Partei zeigt, gehört auch das ohne Schutzzone auf den Tisch. Nur folgt daraus eben nicht, dass ausgerechnet Antisemitismus nun als moralisches Brecheisen taugt, um die Abgrenzung zur AfD politisch zu entwerten.
Denn bei der AfD reden wir nicht über einen einzelnen missglückten Chat. Der Verfassungsschutz hat bei Funktionären der Partei antisemitische Chiffren und Verschwörungserzählungen über „Globalisten“, George Soros und eine vermeintlich im Hintergrund wirkende Finanzelite dokumentiert; völkisches Denken gehört seit Jahren zum Gegenstand der Auseinandersetzung mit dieser Partei. Und daraus soll nun ernsthaft die Logik entstehen, dass das Versagen von Teilen der Linken bei der Abgrenzung gegen Antisemitismus und Extremismus ausgerechnet die Abgrenzung gegenüber einer Partei weniger legitim mache, in deren eigenen Reihen solche ideologischen Muster dokumentiert sind?
Das ist keine konsequente Haltung gegen Antisemitismus, sondern politisches Hütchenspiel: Man verschiebt den Antisemitismusvorwurf so lange über das Spielfeld, bis darunter plötzlich exakt die gewünschte Neubewertung der AfD zum Vorschein kommt. Die Linke muss sich für ihre eigenen Abgründe verantworten, vollständig und ohne Ausflüchte. Aber wer den Schutz jüdischen Lebens zum argumentativen Brecheisen macht, um nebenbei die Brandmauer zur AfD zu schleifen, bekämpft damit nicht Antisemitismus – er instrumentalisiert ihn. Und dafür ist das Thema verdammt noch mal zu ernst.