@gdswirkt Genau. Wasser und Strom verbrauchen, Gewinne exportieren, und ein Schild dranhängen. Kein Innovationsstandort, sondern Ausverkauf. 🌍 #Nachhaltigkeit
@BlackoutNews_DE 38% weniger Biomasse, 37,5% weniger Artenvielfalt, 62% weniger Bodenatmung. Nachhaltigkeit sieht anders aus! Deutschland braucht bessere Standortplanung. 🌿 #Nachhaltigkeit
@Boris25309876 Wir spüren die Folgen bis heute. Wer Wirtschaft ruiniert und Kindern schadet, um eine Zahl auf Null zu drücken: Ideologie, keine Wissenschaft! 📊
"Anstieg um 133 Prozent – Zahl der Brände an Solaranlagen steigt drastisch"
🔗https://t.co/ra1DBxgYTV
"Es kommt immer häufiger zu Bränden an Solaranlagen – das zeigen Daten des Industrieversicherers QBE aus Großbritannien, der insbesondere vor Batteriespeichern warnt. Besonders häufig betreffen die schwer zu löschenden Brände Paneele an Wohngebäuden."
„Steuern sind Raub. Ein bisschen Raub ist so wenig okay wie ein bisschen Mord," das sagt Ökonom @PhilippBagus. Er spricht über Mileis Umbau – und was das für Deutschland hieße. 👉https://t.co/OlQvnSz95R
Das ist eine Sektenpsychose, die maximale Realitätsbeugung, die irgendwie noch denkbar war. Gerecht wäre es, wenn solche Figuren in einer isolierten Welt für ihren Wahnsinn und ihre Ideologie alleine
ökonomisch bluten müssten. Dass die ökosozialistische Sekte – und damit meine ich auch die Unionsparteien – die ganze Bevölkerung mit in den Abgrund reißt, ist der eigentliche Skandal, das eigentliche Übel dieser Zeit. Aber als Funktionär lebt es sich immer noch ganz gut im sozialistischen Paradies Deutschland.
📣 𝗡𝗲𝘄𝘀 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆: 𝗨𝗦 𝗵𝗶𝗴𝗵-𝗯𝗮𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗛𝗼𝗿𝗺𝘂𝘇 𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝘆 𝗳𝗹𝗼𝘄𝘀
US officials continue to claim a high number of tankers are exiting the strait of Hormuz through US-assisted transits, despite vessel tracking and satellite information pointing to much lower traffic through the strait.
Read the full article by Charlotte Bawol : https://t.co/iTjRq0SLEO
#ArgusMedia #IlluminatingTheMarkets
⚓ In maritime operations, experience is valuable. Independent expertise makes it actionable.
The right assessment can turn complexity into clarity.
‣https://t.co/kXnsJwI3Kj
#MᴀʀɪɴᴇExᴘᴇʀᴛs
What do #startups look for when choosing where to build their next chapter?
For years, certain cities have dominated the global startup conversation - Silicon Valley for technology, London for finance, Singapore for Asia-focused expansion, and New York for global business connectivity.
Yet today, emerging ecosystems are proving that building a sustainable company is less about any single advantage and more about how capital, talent, government support, infrastructure, and market access come together. #AbuDhabi stands out as one such ecosystem, ranking among the world’s Top 50 emerging startup ecosystems in 2026.
As we celebrate #WorldEntrepreneursDay, we hear from the founders of @Archireef, Vivan Therapeutics (@vivanglobal), and Inovat -foreign startups spanning nature tech, biotech, and fintech, respectively- about why they chose Abu Dhabi as a base for their regional and international growth.
For Archireef co-founders Vriko Yu and Deniz Tekerek, the emirate provides the regulatory support, infrastructure, and access to capital needed to scale the company’s marine biodiversity restoration solutions.
Meanwhile, Vivan Therapeutics founder Laura Towart (@lauratowart) points to Abu Dhabi’s clinical and research capabilities, clear regulatory framework, and strong network of healthcare partners as key advantages in advancing the company’s personalized cancer treatment technology.
For Inovat, co-founders Ilya Melkumov, Sofiia Baranova, and Igor Titov see Abu Dhabi as a strategic base between Europe and Asia, providing access to investors, banks, and partners as the company expands its digital VAT-refund infrastructure for international travelers.
Read more HERE: https://t.co/51Yrv8vDST
[✍️: @kagustin_]
Wirtschaftsverbände warnen seit Jahren vor einem Fachkräftemangel. 2025 blieb in Deutschland fast jede zweite angebotene Ausbildungsstelle unbesetzt.
Nach Zahlen aus dem aktuellen Berufsbildungsbericht blieben 2025 rund 49 Prozent aller angebotenen Ausbildungsplätze unbesetzt, das höchste Niveau seit 2023.
Gleichzeitig standen 729.000 ausbildungsinteressierten Jugendlichen nur 476.000 tatsächlich abgeschlossene Verträge gegenüber, mehr als 250.000 junge Menschen mit Interesse blieben 2025 ohne Ausbildungsplatz.
Am stärksten betroffen sind ausgerechnet die Branchen, die am lautesten über fehlenden Nachwuchs klagen. In der Industrie blieben 59 Prozent der Plätze unbesetzt, im Verkehrssektor 55 Prozent, in Bau und Handel je 53 Prozent.
In Niedersachsen berichtete fast jeder zweite Betrieb, nicht alle eigenen Ausbildungsstellen besetzen zu können.
Für das Auseinanderlaufen von Angebot und Nachfrage nennen die befragten Unternehmen mehrere Gründe:
- 37 Prozent sehen die eigene wirtschaftliche Lage als Hindernis
- 50 Prozent kritisieren mangelndes Arbeits- und Sozialverhalten der Bewerber
- 40 Prozent beklagen Lücken in Mathematik, Deutsch und Wirtschaftswissen
- 66 Prozent sehen dringenden Handlungsbedarf beim Thema Wohnungsnot, 7 Prozent der gescheiterten Bewerbungen scheiterten konkret an Entfernung oder fehlender Unterkunft am Ausbildungsort
DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov fordert eine höhere Priorität für die berufliche Bildung, DGB-Vize Elke Hannack warnt vor weiteren Kürzungen und verlangt eine ausgeweitete Ausbildungsgarantie.
Langfristig zeigt sich das Ergebnis der Passungsprobleme bereits heute, bundesweit haben 2,7 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 34 Jahren keinen Berufsabschluss.
Ein System, das gleichzeitig an der Schule, am Wohnungsmarkt und im Betrieb selbst scheitert, braucht mehr als eine neue Imagekampagne für die Lehre.
Quellen: DIHK/Berufsbildungsbericht · ad-hoc-news · DGB
@ClarksonsFarm1 When planting at a loss is the rational choice, the system is broken. Sustainability has to mean economic viability, not just green targets! 🌿📉 #logistics