Geschichte aufs Handy: https://t.co/ZOIyNeJ015
Europa Anfang der 1920er Jahre: Das kleine Griechenland konnte für ein paar Jahre (1919-1922) wieder etwas Land in Kleinasien halten, hat es dann aber in einem Anfall von Selbstüberschätzung wieder verspielt (zusätzlich zu diesem Gebiet marschierten die Griechen nun auch noch los, um Ankara zu erobern, was natürlich aufgrund überdehnter Nachschublinien gar nicht funktionieren konnte). Jugoslawien hatte einen anderen Namen. Finnland war größer als heute. Frankreich hatte das Saarland von Deutschland abgespalten - nicht zuletzt wegen der dortigen Kohlebergwerke. Litauen war kleiner als heute, denn Polen hatte im Krieg gegen die Sowjetunion nicht nur Siedlungsgebiete von Ukrainern und Weißrussen erobert, sondern sich auch hier etwas "abgezwackt", obwohl es gerade erst einen Vertrag unterschrieben hatte, der Wilna bei Litauen belassen sollte. Litauen seinerseits annektierte 1923 den nördlichsten Ausläufer Deutschlands, das ostpreußische Memelland. Man dachte offenbar, das Memelland gehöre irgendwie zu Litauen, weil dort viele litauischstämmige Deutsche lebten, die teilweise sogar privat litauisch sprachen. Weil man aber wohl ahnte, dass diese Menschen dennoch nicht zu Litauen wollten, ließ man dort bewusst kein Referendum stattfinden.
Ich würde es gerne verstehen. Gerade weil es in meiner Heimatstadt passiert ist, wo meine Freunde und Familie leben. Welches Recht findet hier Anwendung und warum wird es nicht geändert? Bitte nur seriöse Antworten.
Die Finanzverwaltung steht vor der Herausforderung, die Bearbeitung von Steuererklärungen mit Krypto-Bezug
effektiver zu gestalten. Die ausführliche Prüfung ist nachzulesen in unserem Jahresbericht 2025 - Band I:
https://t.co/ccegR3KTNs
#Rechnungshof#Finanzkontrolle#Sachsen
Die Bedeutung des Krypto-Marktes hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Bekanntestes Beispiel ist der #Bitcoin. Im bisherigen Rekordjahr 2021 stellte der Sächsische Rechnungshof 2.600 Fälle mit Steuereinnahmen aus privaten Veräußerungsgeschäften von fast 20 Mio. € fest
Wussten Sie, dass künftig innerhalb der EU Meldepflichten für Finanzinstitute u. Krypto-Dienstleister an die nationalen Steuerbehörden gelten werden? Wir haben geprüft, wie die Finanzämter in #Sachsen auf die ansteigende Fallbearbeitung vorbereitet sind.
https://t.co/3308qsIfmK
Früher war doch irgendwie alles besser, oder? Wir waren jung, wir waren frei. Der Staat ließ uns in Ruhe, Die D-Mark war hart, unser Land war sicher. Oder?
1971 war ich 12 Jahre alt. Willy Brandt war an der Regierung, Westdeutschland im Aufbruch. Und alles das fanden wir normal:
- Die Inflationsrate betrug 5,3% mit Kurs auf über 7% bis 1973.
- Ein zehnjähriges Hypothekendarlehen war mit 9% zu verzinsen, heute mit 3,5% ("niemand kann sich mehr Eigentum leisten").
- Die Suizidrate lag mit etwa 24,5 pro Jahr auf 100.000 Einwohner genau doppelt so hoch wie heute.
- Die Mord- und Totschlagsrate lag mit 1,27 pro Jahr auf 100.000 Einwohner genau doppelt so hoch wie heute.
- Verkehrstote gab es etwa 23.000 (!) zu beklagen (incl.DDR), heute sind es noch etwa 2.800.
- Die fünfjährige Sterberate bei Brustkrebs betrug etwa 35-40%, heute liegt sie bei 10-12%.
- Die Lebenserwartung von Männern lag mit 67,8 Jahren knapp über dem Rentenalter. Heute liegt sie bei 82 Jahren.
- Die Lebenserwartung von Frauen stieg seitdem auch um stolze 13 Jahre.
Und: 1971 trat der sogenannte "Radikalenerlass" in Kraft, der zu über 1.000 Berufsverboten führte, ausschließlich bei als "Kommunisten" eingestuften Linken.
🎼So schön, schön war die Zeit🎶
"Die staatlichen Haushalte müssen wieder auf solide Beine gestellt werden", fordert Rechnungshofpräsident Jens Michel vor diesem Hintergrund. Eine Medieninformation des SRH zur Erklärung der Landesrechnungshöfe finden Sie unter folgendem Link: https://t.co/2x7RWjEKbg
Sie weisen in einer gemeinsamen Erklärung darauf hin, dass die Kernausgaben des Staates grundsätzlich aus den laufenden Einnahmen und nicht über Schulden finanziert werden sollten. Hier geht es zur Gemeinsamen Erklärung der Landesrechnungshöfe: https://t.co/oczScqZ5ZQ
Bundestag und Bundesrat haben weitreichende Änderungen des Grundgesetzes beschlossen, die Bund und Ländern erweiterte Möglichkeiten zur Schuldenaufnahme einräumen. Die Rechnungshöfe der Länder warnen davor, das Instrument der Schuldenbremse weiter auszuhöhlen.
Der SRH begrüßt die vom Kultusministerium @Bildung_Sachsen vorgelegten Vorschläge für eine bessere Unterrichtsversorgung in Sachsen. "Wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht, darf es keine Denkverbote geben", sagt Rechnungshofdirektorin Isolde Haag.