Gestern habe ich hier ein Bild gepostet.
Dieses wurde heute früh von Rechtsradikalen in einen Kontext gesetzt, den es so nie gegeben hat. Um weiteren Unterstellungen vorzubeugen, habe ich es gelöscht.
A conservative murdered a Democratic lawmaker -- and wounded another -- three months ago.
Between 2013 and 2022, right-wingers committed the vast majority of political murders.
If you actually care about political violence, you should not spread wild lies about it.
Was @BILD da verbreitet hat, sind @BMI_Bund zufolge Fake News. Die Geflüchteten aus Afghanistan haben den Anschluss von Istanbul nach Hannover nicht wegen Shoppings in "schicken Geschäften" verpasst, sondern weil eine 70-Jährige einen Rollstuhl brauchte - und die andere ihr half.
@RegiFickspecht zu sparen und diese bescheuerte Schuldenbremse hochheilig zu halten, wird mittelfristig um Abermilliarden teurer. Das ist eine Pseudoreligion, die schon marktwirtschaftlich rein deppert ist, gesellschaftlich fatal.
Kommt noch Kritik, die über Bauchgefühle hinausgeht? Liegrü
Ines Schwerdtner frühstückt.
Heidi Reichinnek hat Tattoos und redet schnell.
Die bürgerliche Presse ist auf Frontalangriff. Das sind derzeit ihre besten Argumente.
Ich weiß nicht, ob wir uns davon jemals erholen werden.
@RegiFickspecht Realistisch ist, anzuerkennen, dass die Mieten steigen, die Lebensmittelpreise. Dass weniger als 1.000€ Rente nicht würdig sind fürs Alter. Die anderen verweigern sich der Realität.
• Es gibt einen Unterschied zwischen Konsumschulden und Investitionen. Jetzt an Infrastruktur..
@AdAn0s_93@bodoramelow Das mit dem Englisch üben wir noch mal, sonst wird das in den USA nichts. Bei einer Adjektivierung hängen wir -ing an.
Thema USA: da gibt’s ein schönes Lied von Ernst Busch und Erwin Burkert. Wo Sie sich doch gerade über Kulturgut echauffieren.
@vonderburchard (Wobei ich es bei aller Akzentkritik schlimmer finde, wenn er Deutsch spricht; da gehen ihm die Grausamkeiten schneller von der Zunge.)
Sogenannte Journalisten, die sich in Hoffnung auf lukrative Jobs vor den Herrschenden in den Staub schmeißen.
Dieses Phänomen ist durchaus auch der letzten Regierung vorzuwerfen, die solche Kniefälle zu vergolden wusste.
Olaf Scholz bekam vielleicht 2-3 Worte auf Französisch raus, Friedrich Merz dagegen überrascht beim Besuch auf Emmanuel Macrons Sommerresidenz „Fort de Brégançon“ mit einer fast einminütigen Begrüßung en français — fehlerfrei und mit ziemlich guter Aussprache.
@vonderburchard Grammatikalisch ist das fein, die Aussprache erinnert an Baerbock-Englisch. Daraus ne Meldung zu machen, schmeckt doch nach Gefälligkeitsjournalismus. Ich will Ihnen nichts unterstellen, aber wenn Sie dereinst ein Angebot aus der BReg annehmen, schulden Sie mir nen Wein. Deal?