@vorpolitisch@lawen4cer Abbildung 4 in deinem Dokument suggeriert, dass die Übersterblichkeit im Winter rückläufig ist, während die im Sommer zunimmt. Das bestätigen auch aktuellere Studien, z.B.: https://t.co/QgBDdq5T5d
Warum sollte man angesichts eines solchen Trends nicht diskutieren?
@vorpolitisch@lawen4cer Das leuchtet mir nicht ein: es handelt sich ja um unterschiedliche Probleme, für deren Lösungen man unterschiedliche Ansätze fordern kann. Etwa mehr Influenza-Impfungen für den Winter und bessere Klimatisierung für den Sommer. Das hat ja nichts mit Instrumentalisierung zu tun.
@vorpolitisch@lawen4cer Schöne Übersicht! Leider schon rund ein Vierteljahrhundert alt. Gibt es auch eine aktuellere Version?
Was meinst du mit „dumm-dusseliger Aufrechnerei“?
RFK Jr: "A Democratic senator claimed it's mathematically impossible to have a drug drop by 600%. I said, 'Well, if the drug was $100 and it raises to $600, that would be a 600% rise. If it drops from $600 to $100, that's a 600% savings.'"
Trump: "Right"
@MickWest I like your refraction simulator on Metabunk. But I‘m confused by the implementation of the flat earth model. I can‘t imagine any scenario where one could have such view on a planar surface. Is this a bug?
@marhin@Basti_Sito Klar, die Energiedichte von spaltbarem Material ist enorm, wie sich in der Grafik ja auch schön zeigt am Vergleich mit Kohle, Öl und Gas. Irreführend wird es bei dem Vergleich mit Erneuerbaren. Da müsste man ganz anders vorgehen für einen fairen Vergleich.
Sehr irreführend: ja, solche Solarpanels würden 2100 Jahre benötigen bei 1 m^2, um den gleichen Verbrauch zu decken. Oder eben nur *ein* Jahr bei 2100 m^2 = 0,21 ha bzw. rund 1/4 Fußballfeld. Im Gegensatz zu dem Kilo Uran würden solche Panels mind. für 20 Jahre Strom liefern.
@marhin Ich habe mich an der Grafik orientiert, auf die ich mich beziehe. Dort ist von einem Kilo angereichertem Urandioxid mit 4 % U-235 die Rede. Man darf mich gerne duzen:)
@marhin Klar, das Wasser spielt hier natürlich die Hauptrolle! Aber es wird nicht „verbraucht“ wie das Uran. Daher ist der Vergleich in meinen Augen irreführend.
@KunjaNix Das fließt aber tatsächlich alles ein bei der Schätzung des CO2-Äquivalents! Bei Wind- und Solar muss man natürlich auch den Abbau der Rohstoffe, die Herstellung der Komponenten etc. berücksichtigen.
@Cubikon94 Tatsächlich wird das bei der Schätzung des CO2-Äquivalents aber alles mitberücksichtigt: Abbau, Transport und Anreicherung des Urans sowie Bau, Betrieb und der spätere Rückbau des Kraftwerks.
Vermutlich aufgrund der Algorithmen bei TikTok und Co., welche Flacherdvideos mit entsprechenden Behauptungen pushen. Teilweise erreichen Beiträge dort über eine Millionen Views in kurzer Zeit, während Widerlegungen kaum vorgeschlagen werden.