Astronomische Kosten, schwindende Wettbewerbsfähigkeit und flüchtende Schlüsselindustrien: Während die Politik unbeirrt an ideologischen Klimazielen und planwirtschaftlichen Quoten festhält, zahlt der Bürger die Zeche.
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So sehen Frauen aus, die ihren eigenen Vergewaltiger freisprechen würden, nur damit ihre Ideologie nicht beschmutzt wird.
Ihr seid eine Schande!
Ihr seid das Böse!
Ihr seid die wahre Gefahr für unser Land!
Der »Kreativraum« des Bremer Jobcenters mit Designermöbeln kostete rund 906.000 Euro. Weitere 293.000 Euro entfielen auf einen Raum für ein Projekt für Frauen in der Arbeitswelt.
Quelle: ZEIT
In Burnley, UK, wird einer 17Jährigen unvermittelt von einem muslimischen Migranten in den Nacken gestochen. Die Verletzungen sind zum Glück nicht lebensbedrohlich.
Aber wir müssen gar nicht so weit nach UK gucken. 80 Messerangriffe gibt es hier in Deutschland PRO TAG! Und auch diese unvermittelten Random Angriffe hatten wir oft genug. Leider filmt das hier keiner. Aber die Deutschen kommen ja eh nicht von der Couch hoch.
Da das Geschehen in Irland und UK leider bei uns in Deutschland etwas aus dem Fokus geraten ist, hier ein kleines Update - denn da eskaliert es immer mehr. Der Sudanese, der dem Opfer den Kopf abschneiden wollte, stammte aus einer wohlhabenden sudanesischen Familie und war Polizist im Sudan, sein Asylantrag wurde beschleunigt bearbeitet.
Es soll mutmaßlich auch ein islamistischen Hintergrund geben.
In Südengland eskaliert der Skandal mit den Demonstranten in Southampton: Ein Vergewaltiger bekam nur eine milde Strafe (12 Monate), doch die Demonstranten, die dagegen protestierten, müssen deutlich länger ins Gefängnis – pure Zwei-Klassen-Justiz!
Die Wut über diese Ungerechtigkeit ist explodiert.
Das Verteidigungsministerium bricht zusammen – John Healey (Verteidigungsminister von UK), Pamela Nash (Labour Abgeordnete) und der Armeechef, General Roly Walker, treten zurück, weil zu wenig Geld für die Verteidigung da ist und die Armee geschwächt bleibt (das ist zumindest die offizielle Version).
Statt zu handeln und wieder Ruhe in’s Land zu bringen, führt Starmer jetzt ein neues Gesetz ein, das ALLES scannen soll – jede Nachricht, jedes Bild, jeden Post der Bürger! Journalisten werden kontaktiert, um Berichte vorzuschreiben – totale Gleichschaltung und Zensur, um die Wahrheit zu unterdrücken.
Das ist der Skandal:
Ein Premierminister opfert Demokratie und Militär für Kontrolle.
#UK #Starmer #Belfast #Zensur #Irland
2020 fährt Jamal T. (damals 28), Asylbewerber aus dem Irak und gemeldet im Kreis Marburg-Biedenkopf, mit seinem Sportwagen in die Niederlande zum Campingurlaub.
Gegen 3 Uhr nachts kommt es zum fatalen Zusammenstoß mit einem 14 Jahre alten Mädchen: Tamar.
Das Mädchen starb, wurde dann wohl von der Straße geschleift und in den Straßengraben gelegt.
Überwachungskameras führten die Ermittler zu dem 28Jährigen. Dieser stellte sich schließlich und gab an, nichts bemerkt zu haben bzw er sei wohl "über ein Schlagloch gefahren". Außerdem habe er auf sein Handy geschaut. zu navigieren.
Ein Jahr später verhängte die Staatsanwaltschaft eine Strafe von 1500 Euro wegen der fatalen Handynutzung am Steuer.
Doch die Eltern von Tamar nahmen das nicht hin, gingen gegen die Entscheidung vor. Der Fall wurde neu aufgerollt. Dabei kam heraus, dass Jamal T. den Zusammenstoß bemerkt haben und abgehauen sein muss.
Das Auto wurde zudem nach dem Unfall gereinigt und verkauft.
Was genau vor sechs Jahren passiert ist, muss nun das Gericht in den Niederlanden erörtern.
Der Prozess beginnt am 30. Juni.
Erst wird ein Mitarbeiter des Bremer Jobcenters nach einer TV-Doku entlassen, jetzt muss der Geschäftsführer gehen. Er hatte eine Million Euro für Möbel ausgegeben. https://t.co/jGSwjSCDng
Das ist die Bestie – dieser 30-jährige afghanische Migrant, der heute in Brierfield bei Burnley einer 17-jährigen Britin von hinten ein Messer in den Hals gerammt hat. Das Mädchen kämpft immer noch um ihr Leben, liegt in kritischem Zustand im Krankenhaus.
Es hört einfach nicht mehr auf😢
Zwei Paare haben jeweils ein monatliches Nettoeinkommen von 7.000 Euro.
Paar A investiert jeden Monat 2.000 Euro in einen All-World ETF und hat nach 20 Jahren vor Steuern 1.042.000 Euro im Depot.
Paar B gibt das Geld jeden Monat einfach komplett aus.
Paar A handelt vorbildlich und sorgt privat fürs Alter vor.
Politik & Medien machen daraus aber folgendes:
> „die Ungleichheit in Deutschland steigt“
> „die Reichen werden immer reicher“
> „tax the rich“
> „starke Schultern müssen ihren Beitrag leisten“
Paar A wird zum Klassenfeind erklärt. Paar B ist das Opfer, dem geholfen werden muss.
288.000 Menschen machen dieses Spiel in Zukunft nicht mehr mit.
Sie sind letztes Jahr ausgewandert.
Die achtzehnjährige Neha stammt aus einer pakistanischen Familie, die in Schuldknechtschaft lebt: Erwachsene und Kinder müssen in der Ziegelei schuften.
Um dem Mädchen eine bessere Zukunft zu ermöglichen, melden die Eltern sie in einem Nähkurs an. Nach zwei Monaten kommt Neha nicht mehr nach Hause.
Die Eltern vermuten, dass die muslimische Familie, die den Nähkurs betreibt, hinter der Entführung steht. Als der christliche Vater allerdings Anzeige stellt, folgen Einschüchterungen und Drohungen. Die mittellose Familie, die im mehrheitlich muslimischen Pakistan sowieso am Rand der Gesellschaft lebt, hat kaum Möglichkeiten, sich durchzusetzen.
Christian Solidarity International (CSI) finanziert einen Anwalt. Der weist das Gericht an, nach Neha zu suchen. Die Eltern sollen Recht behalten: Ihre Tochter wurde entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Man findet sie in einer Islamischen Schule wieder.
Zum Gerichtsprozess erscheint Neha nun komplett schwarz verhüllt. Sie darf nicht mit den Eltern reden. Und das Gericht verhindert überdies die Rückführung.
Der Fall Neha spiegelt die Gesamtsituation in Pakistan wieder. Mädchen und junge Frauen aus armen Familien, die Minderheiten angehören, werden entführt, zwangskonvertiert und häufig gegen ihren Willen verheiratet.
Man geht davon aus, dass dies jedes Jahr 1.000 Mädchen in Pakistan betrifft. Die Täter bleiben fast immer straflos.
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