GB: Der Fall wird von deutschen Medien natürlich nur mit der Kneifzange angefasst.
Dabei kommen die letzten Worte des Opfers so bekannt vor: “I can’t breathe”.
Fünf Mal hatte der Täter zugestochen, dann hatte sein Bruder die Polizei gerufen und von einem rassistischen Angriff gelogen. Neun mal hat Henry Nowak zu den Beamten gesagt, dass er nicht atmen kann. Sie glaubten dem Täter und legten Nowak Handschellen an — während er starb.
Der stellvertretende Polizeichef hat sich öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Man hat selbst die unabhängige Beschwerdestelle IOPC eingeschaltet. Es gibt noch kein Ermittlungsergebnis.
Wie auch immer man all das bewerten mag: nach dem Tod eines gewissen George Floyd konnten sich viele selbsternannte Qualitätsmedien Wochen und Monate lang kaum beruhigen. In GB redet man seit der gestrigen Urteilsverkündung (Mord: 21 Jahre) und der Veröffentlichung eines Videos der letzten Minuten des 18-Jährigen über kaum etwas anderes. International? Kaum ein Thema.
https://t.co/f6luAHB8U5
@Snowblade9 Man kommt schnell an den Punkt, die eigene Gesellschaft wert zu schätzen.
Aber natürlich gibt es auch die einsamen Abende.
Vertraue dem Leben. Was sein soll, passiert.
Warum Pferdemädchen verrückt sind:
Im grunde ist es ganz einfach. Pferdemädchen dominiert das Pferd, welches ihm physisch in jeden Belangen überlegen ist. Dabei zwingt es ihm durch kognitive Überlegenheit ständig den eigenen Willen auf.
Das dumme, aber gutmütige Pferd ist sich seiner eigenen Kraft nicht bewusst und unterwirft sich somit dem Pferdemädchen. Dieses gelernte Verhalten übertragen Pferdemädchen auch auf zwischenmenschliche Beziehungen. So wird ein männlicher Partner wie das Pferd als untergebene Arbeitsmaschine wahrgenommen, dessen Willen es zu brechen gilt um ihn sich zu unterwerfen. Dabei erliegt das Pferdemädchen jedoch dem Trugschluss, dass der Mann ähnlich wie das Pferd kognitiv unterlegen sei. So erkennt der Mann, zunächst noch für unbestimmte Zeit durch die offensichtlichen Vorzüge des Pferdemädchens geblendet (kurz: Geilheit) irgendwann, dass das Pferdemädchen nicht alle Latten am Zaun hat. Es gibt da noch paar unterschiedliche um welche Art von Pferdemädchen es sich handelt. Ergebnis ist übrigens immer gleich. Es gibt die aus
reichem Haus -> völlig abgehoben, in jeder Hinsicht verdorben.
Die Selbstfinanzierer -> haben auch ordentlich einen Schuss weg, da sie ihre Lebensunterhalt und Zeit nur für das Pferd investieren. Du wirst nie an erster Stelle stehen, da sie immer an das Pferd denkt. Wenn man mit Einschränkungen leben kann (Kein Urlaub, keine Wochenende ohne Arbeit, Geld geht fürs Pferd drauf) ist ein Zusammenleben möglich.
Die Bauern -> Leben auf einen Bauernhof und habe umständehalber Zugriff auf Pferde oder Halten Pferde. Sind meist ordentlich versaut, haben Humor und sind kein Stadtpüpchen. Dennoch auch hier ein Knacks vorhanden, der an manchen Tagen stärker und anderen schwächer hervortritt. Bäuerliches Leben gewohnt (abgeschiedenes Häuscheen und körperliche Arbeit). Wenn es einen aufs Land zieht am ehesten Heiratsmaterial.
Das aus meiner Erfahrung. Hab mir Trotzdem keine angebandelt weil naja verrückt.
@philkellr Das "warum" ist geprägt von Gefühlen und nicht von Fakten.
Und man trauert der Vorstellung nach, die man sich mit der Partnerin erhofft hat, nicht der tatsächlichen Person. Das ist für mich eine ganz wichtige Erkenntnis.
Novak Djokovic: "Federer and Nadal come from two Western powers. I came from Serbia and said out loud that I was going to be number 1. The entire system did not like that: media, sponsors, tournaments. I felt like an unwanted guest crashing their party. It really hurt me back then. They wanted me to play to their tune — be politically correct, fit into their script. It hurt me so much that I even changed my behavior, hoping they would accept me. In the end, I understood that I needed to stay true to myself and to accept that some people will never like me. And that's fine. I am who I am and I sleep peacefully."
Es ist schwer, sechs fehlende Jahre Aufarbeitung in zwölf Minuten zu packen. Bastian Barucker hat es vor der Brandenburger Corona-Enquete jetzt dennoch versucht. Sehr sehenswert: https://t.co/bcPyftFyp7
La grandeur de Novak Djokovic résumée en une vidéo.
Arrivant à Roland Garros, une fan lui a offert un tableau avec sa fille Tara.
Que fit Nole ? Il descendit immédiatement de la voiture pour l’embrasser et la remercier.
Le numéro un sur et hors du court❤️
Offenbar schlittern wir jetzt in einen offenen Krieg mit Russland. Nein, wir "schlittern" nicht: der Krieg wird bewusst betrieben.
Niemand wird sagen können, er "habe es nicht gewusst"!
Hier der Offene Brief von @JeffreySachs23 an Bundeskanzler @_FriedrichMerz@berlinerzeitung
https://t.co/MEty1DFgk1
Ich merke bei mir selbst, dass Restaurantbesuche irgendwie komplett aus dem normalen Alltag gerutscht sind.
Nicht, weil ich Essen gehen grundsätzlich nicht mag.
Im Gegenteil.
Aber inzwischen überlegst du ja oft schon vorher:
„Lohnt sich das jetzt wirklich?“
Du denkst an Hauptgericht, Getränke, vielleicht Kinder, vielleicht noch Trinkgeld und am Ende bist du bei einer Summe, bei der du dir denkst:
„Puh.. dafür kann ich auch mehrere Tage vernünftig einkaufen.“ 🫠
Und genau deshalb gehe ich ehrlich gesagt seit Ewigkeiten kaum noch ins Restaurant. Wenn überhaupt, dann mal günstig bei den Tschechen oder irgendwo, wo es sich noch halbwegs normal anfühlt 🙈
Und das ist gar kein Vorwurf an die Gastronomie!
Die haben selbst höhere Kosten, Personalprobleme, Energie, Miete, Wareneinsatz und müssen irgendwie überleben 💯
Aber für viele normale Menschen ist Essen gehen dadurch einfach kein lockerer Alltagsmoment mehr, sondern eine bewusste kleine Luxusentscheidung.
Und das finde ich schon bemerkenswert.
Weil es zeigt, wie sehr sich Wohlstand manchmal still verschiebt.
Nicht dadurch, dass plötzlich alles zusammenbricht.
Sondern dadurch, dass man Dinge, die früher ab und zu selbstverständlich waren, irgendwann immer öfter streicht.
Restaurant?
Lieber nicht.
Kino?
Vielleicht nächsten Monat.
Ausflug?
Mal schauen, was noch übrig bleibt.
Und irgendwann besteht das Leben immer mehr aus „vernünftig sein“ und immer weniger aus „einfach mal machen“.
Vielleicht ist genau das dieser leise Wohlstandsverlust, über den viel zu wenig gesprochen wird.
Nicht, dass man jeden Tag essen gehen müsste!
Aber dass selbst ein normaler Restaurantbesuch für viele Menschen/Familien inzwischen wieder richtig überlegt werden muss.
Oder empfindet ihr das anders? 🤔
Gelöscht und freigeklagt
Die Doku „Profiteure der Angst” von arte entlarvte die Schweinegrippe 2009 als Betrug, der viel Geld, Leben und Gesundheit kostete. „Ebola” zeigt dieselbe Masche für Ebola 2014.
Hintergrund: Der Film macht den starken Punkt, dass in Afrika unzählige Menschen an Hunger, echten Krankheiten und Kriegen sterben, die WHO aber ausgerechnet auf diesem Kontinent ständig PCR-Fälle entdeckt. Und zwar regelmäßig dort, wo es wegen Abgelegenheit oder Krieg keine unabhängigen Journalisten zur Nachprüfung gibt.
Der Grund ist ebenso einfach wie entsetzlich: Früher wurden Afrikaner als Sklaven missbraucht, heute als Versuchstiere für experimentelle Gentherapien. Für alles, was der damalige Film vermutete, hat Stefanie heute handfeste Beweise gepostet: https://t.co/pZZIrXUWMs
Von Sars über Mers, Schweinegrippe und Ebola bis hin zu Affenpocken, Hanta und Corona entstehen WHO-Pandemien stets als Koproduktionen von Geschäftemachern und Militärs, die Geschäfte unterstützen.
Link Ebola: https://t.co/OArQqNzebW Credit für den Fund an @Umarmbar.
Link Profiteure der Angst: https://t.co/v2cUIUCzuE Einer der Hauptdrahtzieher war bereits damals @c_drosten.
⚠️ If You Cheat, You Lose the Right to Total Privacy
Rebuilding trust takes more than apologies.
It takes consistency, transparency, and accountability over time.
Real healing happens when your actions finally match your words.
That’s the cost of repairing what you broke.
📽️😢
Wenn Einigkeit wichtiger wird als Wahrheit
Volker Pispers beschreibt eine Gesellschaft, die Streit oft mehr fürchtet als Irrtum. Diskussionen gelten als Schwäche. Geschlossenheit wirkt beruhigend, selbst wenn niemand mehr fragt, ob überhaupt noch etwas Sinn ergibt. Vielleicht beginnt genau dort das eigentliche Problem.
Björn Höcke: "vor einer Woche zog ein Mob von Antifas und Hooligans vor die Privatwohnung von Wiebke Muhsal und belagerte das Haus. Ihre Kinder haben von den Beschimpfungen, die dieser Mob mit Megaphonen schrie, zum Glück nur wenig mitbekommen.
Ich habe gewartet, denn ich wollte einmal sehen, ob wenigstens die Thüringer Allgemeine dazu etwas schreibt – da kam nichts.
Wenn ein Robert Habeck an der Fähre von aufgebrachten Bauern empfangen wird, die eigentlich nur reden wollten – dann schlagen die Gazetten Alarm. In der Coronazeit war es sogar eine Tagesschaumeldung wert, als vier Impfkritiker vor dem Haus von Karl Lauterbach auftauchten. Aber wenn eine fünffache Mutter von der Antifa bedroht wird, erscheint dazu noch nicht einmal eine Randnotiz.
#BPK: 6 Wochen Quarantäne für asymptomatische Kontaktpersonen beim #HantaVirus und kein Freitesten möglich. Ich fragte @BMG_Bund nach Begründung und Evidenz für diese durchaus massiv in Grundrechte eingreifende Maßnahme. Die "Antwort": 🫣