@whuebner Um Wähler bestimmter Parteien zu werben, indem man genau diese Parteien kritisiert, ist doch der ganz normale politische Wettbewerb. Ich verstehe gut, dasss Du das BSW nicht magst, aber irgendwie wird's doch langsam lächerlich
@whuebner Welche Frage immer bei solchen Betrachtungen ausgeblendet wird: Wie viele dieser 49.000 hätten sonst die AfD gewählt, d.h. wie stark wurde ein Wählerzustrom zur AfD abgedämpft.
@realPlebejer@kritischeLinke Was ja ein Fortschritt wäre, weil dann tatsächliche Überschneidungen zwischen AfD und CDU sichtbar würden und so wieder ein politischer Raum entsteht. Außerdem müsste sich die AfD zu Anträgen verhalten, wo es inhaltliche Überschneidungen mit dem BSW gibt. So dumm ist das nicht
@kritischeLinke Auffällig ist doch nicht, dass sie selbst als Akteurin die Schuld bei anderen sucht, sondern dass die Presse unisono bei Konflikten immer ihr die Schuld gibt. Als wäre man selber nicht Beobachter, sondern Akteur.
@JonasJunack Aktuell werden die programmatischen stark von strategischen Fragen überlagert. Die Partei ist jung und dementsprechend formbar. Wenn sie überlebt, ist sie weiterhin die einzige Kraft, die diese Lücke füllen kann. Und notwendig ist es sowieso.
@blauer_gamer Höcke weiß halt am Ende schon, dass er mit seinem gestelzten Gelaber ein schwacher Diskutant ist. Gegen Wagenknecht sieht er ziemlich sicher alt aus.
@whuebner Naja: Wenn das BSW irgendwelche Leute vorstellt, dann wird immer geunkt, dass das ja wohl keine großen Namen seien. Aber wenn jemand geht, dann ist es immer “nicht irgendwer”
@ViktorDornberg@benedikt_kaiser Schonmal aufgefallen, dass es immer nur “Büchlein” sind, die von Rechten geschrieben werden? Wann gibt’s mal ein richtiges Buch zu irgendwas?
@Diether_Dehm Na, wenn man die Gesprächspartnerin als „besonders hübsch“ anmoderiert, sie duzt und dann noch ihren Namen falsch ausspricht, kann es nur gut werden
@komplaintdept11@berthoppe Linksliberale mal wieder in ihrem Element: Denken munter über die Enteignung der Klein-bürger in ihren Klein-gärten nach und vergessen dabei glatt die Reichen in Dahlem oder Grunewald, die ihre riesigen Grundstücke ganz für sich alleine nutzen.