Europe has everything needed to be one of the most innovative and powerful economies in the world: talent, culture, engineering, capital, strong institutions, and 450 million people.
The problem is that Europe is not actually one market. It’s 27 partially connected markets. Multiple stock exchanges. Different tax systems. Different regulatory frameworks. Different licensing regimes. Capital, people, and companies still can’t move and operate across Europe as easily as they should.
Scale matters. Scale creates innovation. Scale creates growth. Scale creates resilience. The United States has it. China has it. India increasingly has it.
Europe has all the ingredients. But it runs on an outdated operating system.
That’s why we should seriously debate federalizing Europe and create a United States of Europe: a true single market where capital flows freely, companies scale faster, and innovation can happen at continental scale.
Not to erase nations. France would still be France. Italy would still be Italy. Spain would still be Spain.
Europe needs to operate at the scale of its own potential.
Your regular friendly reminder: These four datasets all have the same mean, median, and variance. Moral of the story: Always visualize your data!
[Link below.]
If you want to start a software startup, you should still learn to program. Even if AI writes most of your code, you'll still be in the position of an engineering manager, and to be a good engineering manager you have to be a programmer yourself.
👋 @elonmusk, I’ve been loving my 2019 Model 3 Performance – but I’m itching to upgrade. Any news on when the next-gen Model Y Performance drops? Or does @grok already know the answer? 😉⚡️
Is this really all the EU has to show for?
Here 25 tangible achievements, improvements and benefits that happened because we have the European Union 👇🇪🇺
Deutschland ist nicht der „kranke Mann Europas“ und wird dies auch nicht wieder sein, wenn es die eigenen Stärken mobilisiert und Vertrauen schafft, anstatt Ängste zu schüren.
#Optimismus.
Meine neue Kolumne @zeitonline:
https://t.co/oONsL0KBko
Die etablierten PKW-Hersteller schränken ihre #Elektroautos nach wie vor ein, indem sie unnötig bei der Motorleistung sparen.
Es ist ein Thema, welches irgendwie immer eindeutiger sichtbar wird: Etablierte Autohersteller limitieren die Motorleistung ihrer Elektroautos, um deren teure Verbrenner nicht zu sehr ans Leder zu gehen.
Jeder weis, dass es im Elektroauto keine Kunst ist brachial viel Leistung auf die Straße zu bringen. Leistungsstarke Elektromotoren zu bauen ist bis ca. 750 PS überhaupt keine Schwierigkeit. Limitierender Faktor ist üblicherweise nur die Leistung des Akkus.
Wiederum beim Verbrennungsmotor ging es über 100 Jahre um Motoren in Serie zu bauen, welche in die Regionen kommen, wo Elektroautos heute schon sind.
Grundsätzlich gibt es immer jene, welche meinen, dass man mehr als 150 Ps sowieso nicht braucht. Was natürlich absolut richtig ist. Brauchen tut das kein Mensch.
Aber es macht Spaß und ist auch nicht umweltschädlich. Außerdem sprechen wir von der teuren Top-Ausstattung. Bereits in einem früheren Kommentar ging ich darauf ein, dass ein 1.000 PS starker Tesla einen geringeren Verbrauch auf 100 km hat als ein elektrischer smart fortwo mit 82 PS.
Entsprechend kommt die Frage auf, warum die klassischen Hersteller dann deren Elektroautos so in der Leistung beschneiden. Die Antwort ist recht simpel:
Top Motorisierungen, ein AMG, M-Series, S-Line und Co verdienen nach wie vor verdammt viel Geld. Deren Gewinne sind es auch, welche die Entwicklung der Elektroautos quersubventionieren.
Dennoch ist es wichtig, dass man sich da nicht zu lange beschränkt. Elektroautos bestechen durch Ihre Leistung, ihren Komfort und den Fahrspaß. Und wenn man seine Kundschaft an Elektromobilität binden will, muss man solche begehrenswerten Autos bauen und anbieten. Wenn Hersteller wie Mercedes, Audi und BMW es verschlafen auch elektrische Rennmaschinen anzubieten, dass sind wir, wo wir heute sind:
Ein smart BRABUS fährt sie in Grund und Boden.
Ein smart fährt einen AMG, S-Line und M-Series in Grund und Boden!
Abseits von Porsche mit dem vermuteten 1.000 PS Taycan, scheint das noch keiner so recht verstanden zu haben. Mag sein, dass ein Tesla Model S Plaid ein schlechtes Fahrwerk hat und die Bremse auch nicht der Motorleistung würdig ist. Dennoch hat es verdammt viel Leistung und drückt den Fahrer in den Sitz. Das merkt selbst der schlechteste Fahrer auf der Rückbank.
Niemand braucht > 750 PS in einem EQS, aber die Konkurrenz bietet es und es ist technisch kein Aufwand. Darum hat selbst ein Mittelklassewagen wie der smart BRABUS #1 für unter 50.000 € über 400 PS. Es ist einfach schwach zu sehen, dass ein VW ID4 und ein Renault Megan da nicht mithalten mag. Ähnliches gilt für einen Ioniq 5 und auch einen Ford Mustang. Obwohl sie es sicherlich könnten, wenn sie wollen würden. Und vermutlich hätten sie sogar ein Fahrwerk, welches damit umgehen könnte.
Es ist wirklich immer wieder spannend, wie alte Strukturen und Prozesse solche Firmen aufhalten und langweilig machen. Hoffen wir, dass es irgendwann wieder "Freude am Fahren", "Das Beste oder nichts" und "Vorsprung durch Technik" gibt.
All meine langen Threads findet ihr übrigens auch meiner Webseite unter "Kommentar"@smartEMOTION:
https://t.co/fkfLdjvpk2
The world map according to Google Street View in 2023. Germans are still super reluctant to open up to Street View. Not sure how much that ends up protecting their privacy and how much it points to Germany falling behind in technology. Source: https://t.co/SzltI3xrzP
Within 2-3 years, writing an email, text message, or essay without the help of a #genAI co-pilot will be the equivalent of drafting a hand-written letter today.