Und was gab's sonst noch:
Erwähnenswert ist die strategische Meisterleistung der demokratierettenden Antifa: Die hat die tatsächliche Anreise der AfD, die im Bus seelenruhig an ihnen vorbeizog, schlichtweg komplett verschlafen. Es konnte ja nun wirklich keiner ahnen, dass es im echten Leben Menschen gibt, die vor 9 Uhr morgens aufstehen!
Macht aber nichts: Gegen 12 Uhr verkündete der lautstarke Anführer vor einer Hundertschaft von Autobahnblockierern im Rücken immer noch felsenfest, dass hier absolut niemand durchkommt und man keinen Platz für Nazis mache – während die Abgeordneten drinnen bereits beim 5. Punkt der Tagesordnung waren. Gleichzeitig bewies eine andere, strategisch ähnlich brillante Blockade-Gruppe echten Heldenmut und betonierte sich am Gothaer Platz auf einer Straßenbahnlinie fest. Einziger Haken: Die Linie war für dieses Wochenende wegen des Parteitags ohnehin komplett stillgelegt. Und um das logistische Debakel perfekt zu machen, zeigte Klima-Ikone Luisa Neubauer mit ihrer blauhaarigen Leibgarde unerschrockenen Körpereinsatz und blockierte mutig einen Müllcontainer vor dem Gelände.
Linke gedemütigt – AfD kontert Blockade
Die Blockade des AfD-Parteitags in #Erfurt ist gescheitert – das muss sogar die Antifa zugeben. Apollo News vor Ort und hat die skurrilen Momente eingefangen. Aus Frust über die geringe Durchschlagskraft ihrer Aktionen eskaliert die Antifa jetzt die Lage.
Rudi Völler:
„Mit unserer WM-Mannschaft von 1990 hätten wir Paraguay 1:0 geschlagen!“
Reporter:
„Nur 1:0“ ?
Rudi Völler:
„Naja, die meisten von uns sind ja schon über 60!“
#WMAus
Tierfilmer Andreas Kieling zur Hitzeepisode der letzten Tage. Ein wohltuender Gegenpol zu den Klimahysterikern und pseudo-grünen Panikmachern. Wenn man so will, ein echter Grüner, der sein Leben wirklich in den Dienst der Natur stellt.
Kieling, der schon überall auf der Welt unterwegs war und viele Temperaturextreme am eigenen Leib erfahren hat, beruhigt: "Vor 2000 Jahren, übrigens war das Klima da noch deutlich wärmer, also als die Römer in Deutschland waren (...) Das hat es schon immer gegeben (...) Wir müssen lernen, eben auch damit umzugehen und uns vielleicht auch ein bisschen demütiger zu verhalten."
@GlobalPatriots
Grüner Filz im Müllofen: Erst Chefkontrolleur, dann bezahlter Berater
Hamburg hat eine zweite Elbphilharmonie. Sie steht nicht am Hafen, sie hat keine Glasfassade und kein Konzertprogramm, sie steht im Stellinger Moor und verbrennt Abfall. Mit dem Wahrzeichen am Kaiserkai teilt sie trotzdem das Wesentliche: Sie ist gut dreimal so teuer geworden, wie man es den Leuten anfangs erzählt hat. Aus 234 Millionen Euro sind inzwischen rund 750 Millionen geworden. Das ist keine Kostensteigerung mehr, das ist eine Kostenexplosion mit Ansage – und bezahlen darf sie am Ende der, der dafür am wenigsten kann: der Hamburger, der brav seine Müllgebühr überweist.
Man könnte das als das übliche Drama eines öffentlichen Großprojekts abtun. Pleiten, Pech und Pannen, schon wieder eine halbe Milliarde im Feuer, achselzuckende Senatoren, das kennt man zur Genüge. Doch diesmal liegt unter dem Schutt eine Geschichte, die exemplarischer kaum sein könnte für die Art, wie in dieser Stadt regiert wird. Sie hat einen Namen: Michael Pollmann. Grüne, versteht sich.
Pollmann war bis 2024 Umweltstaatsrat. Und in dieser Funktion saß er nicht irgendwo, sondern an der entscheidenden Stelle: Er war Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stadtreinigung. Der oberste Kontrolleur also. Der Mann, dessen Aufgabe es war, genau hinzusehen, wenn ein Müllheizkraftwerk anfängt, Geld zu fressen wie ein Hochofen Koks. Er war, wie es in den Akten so schön heißt, „immer wieder mit dem ZRE befasst". Befasst. Während die Kosten Richtung Himmel kletterten, saß er im Gremium, das genau das hätte verhindern sollen.
Und dann passiert das, was man sich als Satire nicht auszudenken wagt. Im Herbst 2025, kaum aus dem Amt, heuert ihn der damalige Stadtreinigungschef Rüdiger Siechau an – als Berater. Wofür? Für das ZRE. Für genau das Projekt, das er zuvor hätte kontrollieren sollen. Bis April 2026 lief der Vertrag, abgerechnet auf Stundenbasis. Der Aufseher von gestern wird zum Auftragnehmer von heute. Den Bock zum Gärtner zu machen ist gegen diese Konstruktion noch ein Akt zaghafter Vorsicht.
Die CDU spricht von „grünem Filz" und einem „erheblichen Geschmäckle", und ausnahmsweise ist das sogar untertrieben. Denn der eigentliche Skandal ist nicht, dass einer durch die Drehtür spaziert. Der eigentliche Skandal ist, mit welcher Selbstverständlichkeit der Apparat sich dabei selbst die Absolution erteilt.
Pollmann hat, das muss man fairerweise sagen, alle Häkchen gesetzt. Er ließ sich den Job vom Personalamt genehmigen, wie es das Gesetz für frühere Beamte vorschreibt. Er informierte Umweltsenatorin Katharina Fegebank. Er informierte Umweltstaatsrätin Stefanie von Berg. Beide: Grüne. Und siehe da – ein Interessenkonflikt wurde nicht festgestellt. Natürlich nicht. Wenn der grüne Ex-Kontrolleur die grüne Senatorin und die grüne Staatsrätin fragt, ob es in Ordnung sei, dass er bei dem Laden anheuert, den er gestern noch beaufsichtigt hat, dann lautet die Antwort im Hamburger Rathaus offenbar reflexhaft: Passt schon. Der Filz prüft sich selbst und kommt zu dem Ergebnis, dass alles in bester Ordnung ist. Wer hätte etwas anderes erwartet.
Besonders pikant wird es, wenn man sich anschaut, was Pollmann eigentlich tun sollte. Seine Aufgabe war es, mit dem Kreis Pinneberg zu reden. Pinneberg plant nämlich eine eigene Müllverbrennungsanlage, und das ist für Hamburg ein Problem: Zusammen mit dem überdimensionierten ZRE drohen Überkapazitäten. Im Klartext heißt das, der teure Brennofen im Stellinger Moor ist womöglich zu groß geraten, und nun braucht man Kundschaft, damit er sich überhaupt rechnet. Pollmanns Job war es, die Pinneberger zum Verzicht auf ihre eigene Anlage zu überreden und ihnen stattdessen das ZRE schmackhaft zu machen. „Zum beiderseitigen Nutzen", wie er sagt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Der Mann, der als Aufseher die Fehlplanung mitzuverantworten hat, wird anschließend dafür bezahlt, die Folgen dieser Fehlplanung zu kaschieren, indem er dem Nachbarkreis das Überkapazitätsproblem als Angebot verkauft. Das ist keine Beratung. Das ist Schadensbegrenzung am eigenen Werk – auf Rechnung des Gebührenzahlers.
Und wie geht eine Stadt mit so etwas um, die sich Transparenz so gern auf die Fahne schreibt? Sie macht die Tür zu. Wenn sich am Dienstag der Umweltausschuss in einer Sondersitzung mit dem Milliardengrab beschäftigt, soll die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden. Die Abgeordneten müssen sich zur Verschwiegenheit verpflichten. Die „bisher geheim gehaltenen Hintergründe" bleiben also genau das: geheim. Der Bürger, der die Zeche zahlt, soll die Rechnung nicht einmal lesen dürfen. Dieselben Leute, die bei jeder Gelegenheit von Bürgerbeteiligung und gläsernem Staat schwärmen, ziehen den Vorhang zu, sobald es darum geht, wie sie eine halbe Milliarde versenkt haben. Transparenz ist offenbar etwas, das man von anderen verlangt.
Auch das Timing ist verräterisch. Die neue Geschäftsführerin Daniela Enslein, seit Anfang 2026 im Amt, ließ Pollmanns Vertrag zunächst munter weiterlaufen. Beendet wurde er erst, als die wahren Kosten ans Licht kamen und es, wie es so schön formuliert wird, nicht mehr „opportun" erschien, den früheren Chefkontrolleur weiter zu beschäftigen. Man lese das noch einmal in Ruhe: nicht falsch, sondern nicht mehr opportun. Solange niemand hinschaute, war alles bestens. Erst als es auffliegen konnte, wurde es unbequem. Und Fegebank? Ihr eigener Sprecher räumt ein, dass die Behördenleitung von Pollmanns Beraterjob „bereits seit Beginn der Tätigkeit im Herbst 2025" wusste. Sie wusste es also die ganze Zeit. Gestört hat es offenbar erst, als die Öffentlichkeit davon Wind bekommen könnte. Das ist die Reihenfolge, die alles über die Prioritäten dieser Regierung verrät: erst der Selbstschutz, dann irgendwann, vielleicht, die Aufklärung.
Bleibt die Frage, wer am Ende für den Schaden geradesteht. Hier wird es richtig interessant. Den Ex-Geschäftsführer Siechau will der Aufsichtsrat – inzwischen unter Vorsitz von Fegebank – persönlich haftbar machen; im Idealfall springt seine Versicherung ein. Geschenkt. Aber da ist noch ein zweiter Mann: Holger Lange, kaufmännischer Geschäftsführer, seit 2015 im Amt, mitten im Zentrum des Projekts. Lange kam damals, so heißt es, auf Drängen von Olaf Scholz zur Stadtreinigung. SPD-Parteibuch. Und plötzlich wird es sehr still. Warum soll Siechau haften und Lange nicht? Die CDU fragt es, der Senat schweigt – „zu vertraulichen Personalangelegenheiten" äußere man sich grundsätzlich nicht. Man ahnt, warum. Der eine ist entbehrlich, der andere hat das richtige Parteibuch. So funktioniert die rot-grüne Lebensversicherung: Verantwortung trägt am Ende, wer keinen Koalitionspartner hinter sich hat.
Und genau das ist der Kern der ganzen Angelegenheit. Vielleicht war kein einziger Schritt für sich genommen strafbar. Jedes Häkchen sitzt, jede Genehmigung liegt vor, jeder Vorgang ist hübsch dokumentiert. Und trotzdem stinkt das Ganze zum Himmel. Weil hier ein geschlossener Kreis am Werk ist, der kontrolliert, vergibt, genehmigt und sich am Ende selbst freispricht – und die Rechnung dem Bürger schickt, der nichts davon wusste und nichts dazu sagen durfte. 750 Millionen Euro, Elbphilharmonie-Niveau, finanziert aus Müllgebühren und Schulden, abgesichert durch ein Netz aus Parteifreunden, die sich gegenseitig die Unbedenklichkeit bescheinigen. Das ist kein Betriebsunfall. Das ist das Geschäftsmodell. Und solange die Hamburger es hinnehmen, dass man ihnen die Tür vor der Nase zuschlägt, wenn sie wissen wollen, wohin ihr Geld verbrannt wurde, wird sich daran nichts ändern. Die Öffentlichkeit gehört am Dienstag nicht ausgeschlossen, sondern in die erste Reihe. Alles andere ist ein Eingeständnis.
https://t.co/u3XgGsCMb7
.@mdrde möchte nicht, dass ihr diesen Beitrag seht, daher hier nochmal:
MDR-Bericht zur Fremd-DNA im "Impfstoff" von BioNTech-Pfizer. Sehr interessant, die Luft für BioNTech wird dünner!
Weil es scheinbar niemand mehr weiß und sogar die Medien regelmäßig mit Bildchen darüber berichten müssen: In den Monaten Juni, Juli und August kann es auch in Deutschland sommerliche Temperaturen und sogar Hitze geben – und Sie könnten das bekommen, was Sie im Urlaub in Italien, Kroatien und Albanien erwarten.
Das ist nun kein Beinbruch oder gar eine Katastrophe. Oder haben Sie schon mal wegen Sonne und 38 Grad Celsius in Italien reklamiert? Na also. Hier also meine Empfehlungen:
1. Bleiben Sie im Schatten, wenn’s geht. Da ich regelmäßig im Ausland und auch im Süden meinen Vitamin-D-Haushalt auftanke, kann ich berichten, dass Heinz K. aus B. 6 Stunden ungeschützt in Italien in der prallen Sonne liegt, während er hier bereits auf seiner Terrasse zu schmelzen droht. Egal, bleiben Sie im Schatten.
2. Trinken Sie viel. Aber wie viel? Das sagt natürlich niemand und auch nicht was. Während in Italien Aperol-süchtige Helgas sich literweise das kühle, farbenfrohe Getränk reinzischen, geizen sie hier mit Wasser. Aber 1,5 bis 2 Liter sollten reichen, um die von ARD und ZDF angedrohte Dehydration auszugleichen.
3. Essen Sie nicht so üppig. Der Leberkäse hat im Sommer bei über 30 Grad Celsius Pause. Was bringen denn die kargen Wintermonate für die Figur, wenn Sie sich jetzt, kurz vor dem Ziel, so gehen lassen? Denken Sie dabei bitte auch an die anderen Teilnehmer am Strand. Sie werden gesehen. Versprochen.
4. Schlafen Sie gut. Hört sich leicht an, werden jetzt die Dachgeschossbewohner mir gleich zurufen. Ja, kann es verstehen. Aber warum haben Sie dann keine Klimaanlage? Sie wussten spätestens, seit Lauterbach mal im TV war, dass wir verbrennen werden und der Sommer naht. Also, verschleudern Sie ruhig Geld und Strom für Ihr Wohlbefinden. Nichts geht über einen guten Schlaf.
Wie? Sie wollen das Klima retten? Dafür schwitzen? Ok, nur zu. Dann aber bitte nicht jammern.
5. Genießen Sie die Natur. Warum im Juni/Juli/August durch Venedig, Rom oder Florenz zur Mittagszeit flanieren? Ja, es ist dort wunderschön und ich oute mich an dieser Stelle mal: Ich bin da auch gerne. Nur halt im Frühjahr, im Herbst oder am Abend – und dann aber schon leicht betrunken. Warum also nicht in die bayerischen Wälder und Berge gehen? Genießen Sie die kühlen Flüsse und Gebirgsbäche, die Wälder, die Schatten spenden, und den Kaiserschmarrn auf den Hütten.
Oder bleiben Sie einfach daheim, im Garten oder auf der Terrasse.
Ach so, Dachgeschosswohnung, ok. Man kann nicht alles haben. Also nicht jammern. Genießen Sie den Sommer. Er ist nur kurz.
Und bestellen Sie sich endlich so eine Klimaanlage. 🥶😎⛱️🌞
Hahahahahahahaha!
Die Rentenkommission empfiehlt nun genau das, was die AfD in ihrem Wahlprogramm schon vor Monaten veröffentlicht hat!
Besser wird's heute nicht mehr!
🤯 Shithole statt Heimat.
🎥 Heute wandert @WiderhallYT mit uns durch ein kaputtes Dortmund.
👉🏻 Drei Dinge zeichnen Widerhall aus: Seine unbestechliche Kamera, seine geschliffene Sprache und seinen Fähigkeit zu schweigen, wenn Bilder mehr erzählen…
⤵️ Ganzes Video
Ausweisdokument, Video-Scan des Gesichts, Email-Adresse und Telefonnummer sind erforderlich, um auf der Plattform W Social unter strenger Beobachtung „deine Meinung“ sagen zu dürfen.
Nichts davon brauchst du, um nach Deutschland zu kommen und Sozialhilfe zu beantragen. Die Erklärung „Habe ich alles weggeworfen, … pardon …, ist mir auf der Flucht durch 23 Länder verlorengegangen“ genügt völlig aus, um Sozialhilfe – auch mehrfach unter falschen Identitäten – zu erhalten.
In anderen Worten: Menschen aus Nicht-EU-Staaten kommen leichter in unser Sozialsystem, als dass Menschen die „schon länger hier sind“ und „Nicht-Migranten“ sind ihre Meinung dazu sagen dürfen.
Sondermeldung von der Front
Die Lage für die schwarz-rot-grüne Allianz entwickelt sich dramatisch. Was noch vor wenigen Monaten als stabile Verteidigungslinie erschien, ist inzwischen an mehreren Stellen zusammengebrochen. Die Streitkräfte der Blauen konnten nicht nur ihre Hochburgen im Osten halten, sondern einen spektakulären Vorstoß quer durch die Mitte des Landes erzielen.
Militärhistoriker sprechen bereits vom „Mitteldeutschen Korridor“. Durch eine Reihe erfolgreicher Offensiven gelang es den Blauen, einen Brückenkopf auszubauen, der die östlichen Kerngebiete mit den südwestlichen Operationsräumen verbindet. Damit wurde die Front der Schwarzen faktisch in zwei voneinander getrennte Kriegsschauplätze zerschnitten.
Besonders schwer wiegt der Verlust der strategischen Verbindung zwischen den schwarzen Bastionen im Westen und jenen im Süden. Was einst als zusammenhängender Machtblock erschien, besteht nun aus isolierten Verteidigungsräumen, die nur noch über unsichere und stark gefährdete Versorgungslinien miteinander verbunden sind.
Im Hauptquartier der schwarz-rot-grünen Allianz herrscht offenbar Alarmstimmung. Die roten Verbände verfügen zwar noch über einige spektakuläre Festungen in urbanen Zentren, doch viele dieser Stellungen liegen mittlerweile tief hinter den feindlichen Linien und sind von Einkesselung bedroht. Die grünen Einheiten halten vereinzelte Stadtstaaten und Verkehrsknotenpunkte, können jedoch den allgemeinen Frontverlauf kaum noch beeinflussen.
Besonders symbolträchtig ist die Entwicklung im Norden. Dort sind mehrere ehemals sichere Bastionen der Allianz zu isolierten Küstenfestungen geworden. Währenddessen breitet sich die blaue Kontrolle über weite Flächen des Hinterlandes aus und schiebt die Front immer weiter nach Westen.
An der Südfront zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Die schwarzen Streitkräfte verteidigen zwar noch zahlreiche befestigte Regionen im Alpenvorland und entlang wichtiger Industriestandorte, doch die Verbindung zu den nördlichen Verbänden wird zunehmend prekär. Strategen warnen bereits vor einer dauerhaften Teilung der schwarzen Einflussgebiete.
Die blaue Offensive besitzt dabei nicht nur militärische, sondern auch psychologische Wirkung. Erstmals seit Beginn des Konflikts erscheint ein zusammenhängender Machtbereich vom Nordosten bis tief in den Südwesten hinein denkbar. Der neu geschaffene Korridor wirkt wie ein Keil, der die gegnerische Allianz spaltet und ihre Bewegungsfreiheit erheblich einschränkt.
Beobachter vergleichen die aktuelle Lage mit den entscheidenden Wendepunkten großer Feldzüge der Geschichte: Noch sind die schwarzen Linien nicht vollständig zusammengebrochen, doch die Initiative liegt eindeutig bei den Blauen. Sollte der Korridor gehalten und weiter verbreitert werden, könnte die schwarz-rot-grüne Allianz bald vor der Wahl stehen, entweder wertvolle Gebiete aufzugeben oder ihre Kräfte auf mehrere voneinander getrennte Frontabschnitte zu verteilen.
Die Karte des Konflikts zeigt daher nicht mehr nur einzelne Siege der Blauen. Sie zeigt den möglichen Beginn einer strategischen Neuordnung des gesamten Kriegsschauplatzes. Die Allianz verteidigt noch zahlreiche Festungen – aber die Blauen bestimmen inzwischen Richtung, Tempo und Ort der Gefechte. Das Momentum liegt eindeutig auf ihrer Seite.
Ihr habt ja bestimmt mitbekommen, dass das ZDF gerade ein klitzekleines Problem hat wegen der Sache mit Musk.
Deswegen möchte ich alle bitten, dem ÖRR nicht noch mehr Probleme zu bereiten.
Alle, die diesen blöden Trick anwenden um dem ÖRR erhebliche Mehrarbeit zu bereiten, sollten das unbedingt beenden.
Und alle, die das nicht machen:
Bitte macht das auf gar keinen Fall und teilt diesen Tweet auch nicht, damit möglichst niemand sonst davon erfährt.
Die 18,36€ kann man auf 30 (oder natürlich auch weniger) Teile aufteilen, jeden Tag eine Überweisung per Dauerauftrag an eine andere Landesmedienanstalt (die Bankverbindungen findet man online) mit einem oder mehreren Sonderzeichen zwischen der Teilnehmernummer.
Dann muss nämlich alles manuell verbucht werden, das kostet pro Buchung Minimum 15 Minuten extra für den Aufwand.
Im Monat sind das dann etwa 7,5 Stunden Zusatzaufwand pro Gebührenzahler, auch wenn es für euch nur einmalig 15-30 Minuten sind.
Das ist komplett legal, aber wenn das jeder machen würde wäre der ÖRR schnell erledigt.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und das Nicht-Teilen dieses Tweets 🙂.