Das sind die linken guten Horden, mit denen ihre @CDU koalieren möchte, Herr @bundeskanzler . Ist das so? Deutschland-Hasser und Kommunisten-Freunde.
@bild@niusde_
„Nieder mit dem Nazidreck. Fick die AfD“
Migrantifa-Event in Berlin. Das ist glasklare Volksverhetzung. Ermittelt der Staatsschutz schon?
Rhetorische Frage.
„Nieder mit dem Nazidreck. Fick die AfD“
Migrantifa-Event in Berlin. Das ist glasklare Volksverhetzung. Ermittelt der Staatsschutz schon?
Rhetorische Frage.
@drumheadberlin Und mich würde mal interessieren, welcher politische Beamte in Berlin oder Brüssel so eine Schwachsinns-Verordnung erschaffen und geschrieben hat und wer die politisch beschlossen hat, in Brüssel, Straßburg oder Berlin? Wer war es?
@stefanolix Ich fordere den @BR_Presse Bayerischen Rundfunk auf, die Personen bzw. „Journalisten“ mit Namen zu nennen, die diesen Hass & Hetze Beitrag im BR verfasst haben.
@Markus_Soeder@BILD
Die Linken sind halt wirklich dämlich.
"Ich möchte gerne Geld für eine gute Sache spenden."
"Vergiss es, wir mögen deine Meinungen nicht."
"Ok, dann nehme ich die PR in der Welt."
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Wenn eine aktivistische Justiz die Exekutive aushebelt und verhindert, dass der Wählerwille durchgesetzt wird, dann ist dies demokratiegefährdend. Im Zweifelsfall müssten Gesetze geändert werden, wenn diese missbrauchsanfällig sind.
Viele Menschen halten Zensur für ein abstraktes Phänomen, das nur in autoritären Regimen vorkommt. Dass sie jedoch auch in Deutschland Realität werden kann, zeigt der aktuelle, völlig groteske Fall um den Film »Citizen Vigilante«. Der neue Streifen des nicht auf den Mund gefallenen Regisseurs Uwe Boll, in welchem Armie Hammer die Hauptrolle spielt, wurde in Deutschland de facto verboten, kein Scherz.
Die Handlung des Films: Die Mutter des Protagonisten wird von migrantischen Kriminellen vor den Augen ihres Sohnes erstochen (durchaus ein Fall, der real scheint, man kennt's). Daraufhin nimmt der Mann das Recht selbst in die Hand, wird zum Selbstjustizler, jagt Kriminelle sowie korrupte Beamte (überwiegend, aber nicht ausschließlich Migranten). Der Film ist inspiriert von einem realen Vergewaltigungsfall aus Hamburg aus dem Jahr 2016, bei dem die Täter nur Bewährungsstrafen erhielten und Teile der Medien mit ihnen Mitleid zeigten. Sollte doch eigentlich eine abbildbare Realität sein in Deutschland, oder? Oder?
Der Regisseur Boll, der aus einer sozialdemokratischen Familie stammt, wehrt sich jedenfalls gegen Vorwürfe, er sei ein »Nazi«. Er wollte vielmehr eine Realität abbilden, in der immer mehr Menschen sagen: »Es reicht«. Gleichzeitig betont er, dass er Gewalt in keiner Form billige. Absurd findet er, dass man heute bereits als rechtsextrem gelte, sobald man in sozialen oder politischen Fragen konservative Positionen vertrete.
All diese Argumente und Äußerungen halfen aber nichts: »Citizen Vigilante« wurde in Deutschland noch vor dem Start de facto blockiert: Die FSK verweigerte dem Film jegliche Freigabe, nicht einmal eine Altersfreigabe ab 18 Jahren wurde erteilt. Damit ist eine Ausstrahlung in Kinos, im Fernsehen oder auf den großen Streaming-Plattformen praktisch unmöglich.
Dieser Vorgang stellt einen absoluten Skandal dar, der von den Leitmedien in Deutschland eigentlich flächendeckend aufgegriffen und gecovert werden müsste, wird hier das Werk eines deutschen Filmemachers doch de facto einfach unterdrückt. Wer selbst prüfen möchte, wie verhetzend der Film angeblich ist, dem sei ein Blick auf den Trailer empfohlen. Vollkommen lächerlich, dass dieser Film keine Freigabe erhalten soll.
Sommer 1964 - einer von vielen warmen Sommern in Deutschland. Was war anders?
https://t.co/OGkH3RLBCU
Die gemessenen Temperaturen waren etwas niedriger, auch dank Hitzeinseln in städtischen Bereichen, die natürlich auch Messstationen nicht unbeeinflusst lassen. Amerikanische Wissenschaftler wie Roy Spencer und John Christy haben diese Effekte für die USA abgeschätzt.
Ansonsten wurde früher das Beste aus dem warmen Wetter gemacht. Das Witzige ist ja, dass wir heute dank einem Überangebot an Solarstrom problemlos in allen öffentlichen Gebäuden, in Alten- und Pflegeheimen, in Büros und in privatem Wohnraum einfach kostengünstige Klimaanlagen betreiben könnten. Aber dann wäre das Problem ja gelöst und der Bürger würde vielleicht der Regierung keine tausende Milliarden Euro für "Radwege in Peru" zur Verfügung stellen wollen, in der wahnsinnigen Hoffnung, dadurch würden unsere zugebauten und asphaltierten Innenstädte in Zukunft im Sommer nicht mehr so heiß sein.