@PSHolstein Nochmal konrekt, das ist die Immunschuld:
Ohne Exposition mit Erregern baut das IS irgendwann Antikörper ab, die Gedächtniszellen (B Zellen) bleiben bestehen. Ein ganz normaler Vorgang, der seit Jahrzehnten bekannt ist.
Folgt nun eine erneute Exposition werden die B-Zellen
@Smudlik2 Habe seit 10 Jahren sowohl aktiven Spurhalteassistenten, als auch Verkehrszeichenerkennung in diversen Autos / Hersteller. Ist über die Jahre nur minimal besser geworden. Schlimm, dass solche System überhaupt eine Zulassung bekommen und dann sogar Pflicht sind.
@HelmPeter Was sind schon 9kWh bei 14kWp? Richtig, so gut wie nichts. Und das zur eigentlich guten Jahreszeit. Ein Sinnbild für den Winter. Wer das nicht versteht, der versteht von Physik wirklich nicht viel.
PS: 9kWh macht an guten Tagen mein BKW, meilenweit entfernt von 14kWp!
Stell dir vor, ich werde virtuell vergewaltigt 2024, von meinem Partner, der dies angeblich zugibt.
Mit dem gleichen "Partner" schließe ich 2025 einen Werbevertrag ab und steige mit ihm für die Werbung ins Bett.
Erst 2026 zeige ich das dann in Spanien an, stelle alle deutschen Männer als Tätergruppe hin und fordere eine Klarnamenspflicht, just in dem Moment, wo der Staat das durchdrücken möchte.
Wenn das ein Film auf Netflix wäre, würde ich Netflix abbestellen.
Sehr geehrter Herr Özdemir,
ich würde es sehr überzeugend finden, wenn sie am 25.01.2027 an den Bahnsteig nach Brokstedt kommen würden, um dem vierten Jahrestag der Ermordung von Ann-Marie (17) und Danny (19) zu gedenken.
Sollte Ihnen die Anreise nach Brokstedt zu weit sein, können Sie auch am 05.12. nach Illerkirchberg fahren und der ermordeten Ece (14) gedenken...
...oder am 27.12. nach Kandel für die ermordete Mia (15)...oder am 16.10. nach Freibug zu Ehren Maria (19)...
Sollten Sie- wie in den vergangenen Jahren auch- an den aufgeführten Terminen verhindert sein- rufen Sie mich an, ich kann Ihnen problemlos noch mehr Termine aus Ihrem Bundesland nennen, wo Sie den Eltern ermordeter Kinder Ihr Mitgefühl aussprechen können- und vielleicht sogar ein wenig Hilfe anbieten können...
@dinodoctor2@nureineexe Äh und jetzt mit etwas mehr Substanz, dann könnte sich daraus sogar ein Meinungsaustausch entwickeln. Es wäre mehr als Außergewöhnlich wenn dort Wunschkennzeichen ausgestellt werden.
@JT_Voermann@freggl70 Das Video ist kein Fake.
Frame für Frame ist das Kennzeichen ordentlich und vorhanden.
Nur als Fußgänger vor der Kamera vorbei gehen, stellt die Kamera kurz mehr auf den Vordergrund scharf, dadurch ändert sich die Schärfentiefe und das Kennzeichen ist kurzzeitig unscharf.
Respekt, liebe Heidi Reichinneck 👍🏻
Aber ist ganz sicher ein Zufall, daß der 100.000,-€ Panzer Dein Geburtsdatum und Deine Initialien hat.
Eat the Rich mal Live in Berlin und die Taschen läßt sich die gnädige Frau natürlich tragen🧐😉🤭
@ben_brechtken Halbwegs ja... nur das permanente ins Wort fallen und nicht Ausreden lassen zeugt dann doch wieder von schlechtem Journalismus. So als wäre man an der Antwort gar nicht interessiert bzw würde diese gerne unterdrücken.
Merkwürdige Unregelmäßigkeit im NDR-Rundfunkrat
Der Rundfunkrat des NDR hat auf seiner letzten Sitzung am 6. Februar 20 Minuten lang eine Programmbeschwerde beraten. Für die Abweisung derselben stimmten dann 19 Anwesende, 10 enthielten sich, 11 waren dagegen. Die Stimmen zählte der Vorsitzende Nico Fickinger und die zweite stellvertretende Vorsitzende Goldschmidt laut aus. Damit sei die Programmbeschwerde abgewiesen, stellte der Vorsitzende danach fest. Ein Fehler, denn Enthaltungen sind wie Gegenstimmen zu werten. Es gab also eine Mehrheit von 21 zu 19 Stimmen für die die Annahme der Programmbeschwerde.
Auf den Fehler wurde der Vorsitzende hingewiesen. Nach zehn Minuten berichtigte er sich auch laut in der Sitzung als die nächste Wahl anstand: Enthaltungen werden wie Nein-Stimmen gewertet. Ein Zuschauer schrieb daraufhin an das Gremienbüro: Die Programmbeschwerde sei ja nun angenommen und nicht abgelehnt. Nun dauerte es weitere 90 Minuten, ehe Erstaunliches passierte: Der Vorsitzende verkündete ein neues, anderes Ergebnis, ohne dass neu abgestimmt worden wäre. Es habe 22 Ja-Stimmen, 10 Enthaltungen und 11 Nein-Stimmen gegeben und damit ein knappes Votum von 22 zu 21 für die Abweisung der Programmbeschwerde.
Allerdings: Plötzlich gab es 43 statt 40 abgegebene Stimmen. Auf die Diskrepanz von drei plötzlich aufgetauchten Stimmen angesprochen, behauptet der Vorsitzende: Die Damen des Gremienbüros des NDR hätten anders als er und die 2. Stellvertreterin gezählt und deren Ergebnis sei das einzig Richtige. Nur: Warum haben die Damen des Gremienbüros, die neben dem Vorsitzenden sitzen, 90 Minuten für diese Erkenntnis gebraucht und nicht sofort bei der Verkündung des Ergebnisses eingegriffen?
In der Programmbeschwerde vom 23.09.2025 ging es übrigens um „BILD und NIUS – Warum kommen sie mit Falschmeldungen durch?“ auf dem Instagram-Kanal des Medienmagazins des NDR „ZAPP“ vom 4.7.2025. Darin hatte der Journalist Daniel A. Broeckerhoff u.a. behauptet: „Forschende aus den Niederlanden haben herausgefunden, dass bei Menschen, die eher rechts denken, die Amygdala, also der Teil des Gehirns, der für Angst- und Risikobewertung zuständig ist, ein bisschen größer ist als bei progressiv liberal denkenden Menschen.“ Der Beitrag ist inzwischen offline, ZAPP selbst hat Fehler in dem Beitrag eingeräumt, der Moderator sich entschuldigt.
Man kann es nicht oft genug wiederholen:
Bei der jetzt auch von der CDU geforderten Zugangsbeschränkung zum Internet für unter 16-Jährige geht es NICHT um Jugendschutz.
Der wird nur vorgeschoben.
Es geht darum, anonymes Surfen unmöglich zu machen.
Denn eine Alterüberprüfung erfordert personalisierte Zugänge:
Jeder Nutzer muss seine Daten offenlegen.
Es ist ein Instrument, uns alle zu kontrollieren, und nach Belieben zum Verstummen zu bringen.
@_david_brg Shithole Berlin. Wokeness trifft Realität.
Zustände die wir hier auf dem Land nicht kennen. Und nur wegen solcher Verfehlungen sollen schöne Familienfeiern mit wundervollem Feuerwerk verboten werden.
@bjoernstengel@TobiasMeiser Das ist immer eine inidviduelle Abschätzung zwischen Freiheit und Gefährdung. Das Problem ist, dass viele heute so in einer Nanny und Wattebauschwelt leben, dass selbst kleinste eigene Ablehnung als absolutes und unverzeihliches Vergehen und tödliche Gefahr gesehen werden.