Top Tweets for #CreditReform
Rund 280 Unternehmen in #Brandenburg im ersten Halbjahr insolvent – Dietmar #Woidke verzettelt sich
Nach Berechnungen von #Creditreform werden bis Ende des ersten Halbjahres rund 280 Unternehmen Insolvenz anmelden – knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit folgt Brandenburg dem bundesweiten Trend einer anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Deutschlandweit steigen die Firmenpleiten ebenfalls um knapp 8 Prozent.
„Dass wir die #Wirtschaft am Wachsen halten, ist das Wichtigste, denn ohne Wirtschaftswachstum kann es auch keinen starken #Sozialstaat geben“, so Woidke.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Brandenburg, @steffenjohn_afd, sagt dazu:
„Die Entwicklung in Brandenburg war absehbar. Die #SPD/#CDU-geführte Landesregierung sieht bei allen Problemen – den hohen Energiepreisen, der anhaltenden Bürokratie und der schwachen Nachfrage – vor allem die Bundesregierung und Brüssel in der Verantwortung. Ministerpräsident Dietmar Woidke zeigt zwar die Probleme auf, ist aber unfähig, für Brandenburg Lösungen einzubringen.
Anstatt hier endlich im Sinne der Brandenburger Wirtschaft zu handeln, werden ideologische Feindbilder gegen die AfD gezeichnet. Die #AfD ist nicht das Problem des wirtschaftlichen Rückgangs, sondern sie ist momentan die einzige Lösung, wenn es um einen echten Kurswechsel in der Wirtschafts- und Energiepolitik geht.“

Die Insolvenzwelle erreicht nun den höchsten Stand seit 2013. Creditreform sieht den Pleitehöhepunkt noch nicht erreicht.
Große Unternehmenspleiten schießen um 28,5 Prozent nach oben.
#Insolvenzen #Wirtschaft #Mittelstand #Creditreform
Entwicklung: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen laut Creditreform um 7,8 Prozent auf 12.900 Fälle. Das ist der höchste Stand seit 2013. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze von 143.000 auf 165.000.
Belastung: Die Schadenssumme aus Unternehmensinsolvenzen erreichte 28,5 Milliarden Euro. Besonders betroffen waren große Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten, deren Insolvenzen um 28,6 Prozent zunahmen. Creditreform sieht die Ursachen unter anderem in hohen Energiepreisen und einer schwachen Konjunktur.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auch 2026 von einer anhaltenden Insolvenzkrise geprägt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Creditreform)
https://t.co/LtJQJQFapS
Deutschlands Innenstädte sterben schneller als gedacht. 65.000 kleine Geschäfte sind verschwunden und jetzt warnen selbst Branchenverbände vor dem kompletten Kipppunkt.
#Einzelhandel #Innenstadt #Deutschland #Creditreform
Zahlen: Laut Creditreform sank die Zahl kleiner Einzelhändler seit 2010 von 236.143 auf nur noch 170.770 Geschäfte. Das entspricht einem Rückgang von 28 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Insolvenzen im Handel 2025 um weitere 9 Prozent. Viele Innenstädte verlieren damit ihre letzten traditionellen Fachgeschäfte.
Folgen: Während kleine Händler verschwinden wachsen große Ketten und Billiganbieter immer weiter. Städte verlieren Vielfalt Arbeitsplätze und Attraktivität. Laut IfH verliert eine Kommune pro leerstehendem Laden durchschnittlich 12485 Euro an Einnahmen. Viele Innenstädte bestehen inzwischen nur noch aus Ramschläden Wettbüros und austauschbaren Ketten.
Deutschland erlebt den größten Ausverkauf seiner Innenstädte seit Jahrzehnten.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (WELT / Creditreform / Handelsblatt Research Institute)
https://t.co/rbgmXuOKly
Westeuropa versinkt in einer historischen Pleitewelle. Deutschland treibt den wirtschaftlichen Niedergang wieder einmal kräftig mit.
Europa hat wirtschaftliche fertig!
#Insolvenzen #Deutschland #Creditreform #Wirtschaftskrise
Pleitewelle: Fast 200.000 Unternehmen mussten 2025 in Westeuropa Insolvenz anmelden. Damit liegt die Region laut Creditreform sogar über dem Niveau der Finanzkrise. Frankreich führt die traurige Liste an, doch auch Deutschland steht mit über 24000 Firmenpleiten ganz vorne. Das ist kein normaler Abschwung mehr, sondern ein Warnsignal für den gesamten Standort.
Standortkrise: Hohe Energiepreise, Bürokratie, schwacher Welthandel und geopolitische Risiken fressen sich tief in die Substanz vieler Unternehmen. Besonders bitter ist die Prognose für Deutschland, wo 2026 fast 25000 Insolvenzen drohen. Wenn Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind, dann verschwinden nicht nur Bilanzen, sondern Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Zukunft.
Europa erlebt gerade keinen Betriebsunfall, sondern die Quittung für jahrelange wirtschaftspolitische Realitätsverweigerung.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT / Creditreform
https://t.co/q5hdycvvsa
3000 Gaststätten pleite und Insolvenzen explodieren um 30 Prozent. Deutschlands Gastronomie bricht unter Kosten und Konsumflaute zusammen.
#Gastronomie #Insolvenz #Deutschland #Creditreform
Kollaps der Branche: Fast 3000 Gaststätten mussten 2025 schließen und damit so viele wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. Insgesamt haben seit 2020 mehr als 11200 Betriebe Insolvenz angemeldet während rund 69000 Lokale komplett vom Markt verschwunden sind und viele Betreiber schon vorher aufgegeben haben.
Kostenfalle und Konsumkrise: Steigende Energiepreise hohe Personalkosten und Inflation treffen auf eine Bevölkerung die beim Restaurantbesuch spart und weniger bestellt. Trotz Steuersenkung steigen die Preise weiter während ein Drittel der Betriebe Verluste schreibt und viele kaum noch Eigenkapital haben.
Deutschland verliert gerade flächendeckend seine Gastronomie und niemand stoppt diesen Absturz.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: BILD
https://t.co/ctOs6Eg7IP
Handwerk am Limit. Insolvenzen erreichen den höchsten Stand seit zehn Jahren.
#Handwerk #Insolvenzen #Mittelstand #Creditreform
Lage im Handwerk: Die Krise im deutschen Handwerk verschärft sich weiter. Laut Creditreform gab es 2025 rund 4.950 Insolvenzen in der Branche. Das sind dreizehn Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit über zehn Jahren. Nur etwa die Hälfte der Betriebe bewertet die eigene Lage noch als gut oder sehr gut und lediglich gut zweiundzwanzig Prozent konnten zuletzt ihren Umsatz steigern.
Strukturelle Probleme: Fehlende Aufträge, steigende Kosten für Energie Material und Löhne sowie Bürokratie und hohe Abgaben setzen die Betriebe massiv unter Druck. Gleichzeitig fehlen rund zweihunderttausend Fachkräfte und über sechzehntausend Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Zudem finden immer weniger Familienbetriebe einen Nachfolger wodurch bereits jedes sechste Unternehmen eine Stilllegung erwägt.
Wenn selbst das Handwerk als Rückgrat des Mittelstands ins Wanken gerät dann ist die Wirtschaftskrise längst im Kern der deutschen Realwirtschaft angekommen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT / Creditreform
https://t.co/cEPRLOjkfu
Die Creditreform meldet: Großinsolvenzen explodieren um 25 Prozent. Der deutsche Mittelstand steht im Fieberzustand.
#Insolvenzen #Mittelstand #Industriekrise #Creditreform
Strukturkrise eskaliert: 471 Unternehmen mit über zehn Millionen Euro Umsatz mussten 2025 Insolvenz anmelden. Besonders betroffen sind Metallwarenhersteller, Autozulieferer und Elektrotechnikunternehmen. Seit der Pleitedelle 2021 haben sich die Großinsolvenzen nahezu verdreifacht. Der Abschwung ist längst keine normale Konjunkturphase mehr, sondern entwickelt sich zu einer tiefgreifenden strukturellen Krise.
Wettbewerbsdruck und Politikversagen: Hohe Energiekosten, geopolitische Unsicherheit, US Zölle und massiver Wettbewerbsdruck aus China setzen zentrale Industrien unter Druck. Absatzmärkte brechen weg, Investitionen bleiben aus und der Infrastrukturfonds entfaltet kaum Wirkung. Für viele Betriebe geht es nicht mehr um Margen, sondern um das nackte Überleben im globalen Wettbewerb.
Deutschland rutscht schleichend in einen strukturellen Kollaps, während Politik und Öffentlichkeit die Dimension noch immer unterschätzen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Creditreform
https://t.co/v9spiQYQF5
@welt Zahl der #Firmenpleiten erreichte 2025 mit 23.900 Fällen den höchsten Stand seit über einem Jahrzehnt. Das ist ein Anstieg um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie eine Studie von #Creditreform zeigt.
@DrHartmutFeucht @TichysEinblick
https://t.co/9euW60ImEd
Policy rate reduction is meaningless without credit reform for ordinary Ghanaians – CUTS International https://t.co/0Q7lj8sF3O #Ghana #CreditReform #PolicyRate
Rekordpleiten erschüttern die Schweiz und der Mythos vom sicheren Hafen bröckelt. Was 2025 passiert ist, trifft Firmen und Private zugleich.
#Schweiz #Konkurse #Wirtschaft #Creditreform
Pleiten auf Rekordniveau: Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz um über 30 Prozent auf fast 15.000 Fälle, hinzu kamen mehr als 9.800 Privatkonkurse. Nach Angaben von Creditreform ist eine Gesetzesänderung der Haupttreiber, die öffentliche Gläubiger zwingt, Unternehmen direkt in den Konkurs zu schicken.
Marktbereinigung mit Härten: Rund 3.500 zusätzliche Pleiten gelten als Folge dieser neuen Regeln, die lange überfällige Bereinigungen erzwingen. Gleichzeitig zeigt sich, wie schnell selbst in der Schweiz finanzielle Stabilität verloren geht, wenn Nachholeffekte, Kostensteigerungen und rechtliche Eingriffe zusammenkommen.
Wenn selbst die Schweiz nicht mehr vor Massenpleiten geschützt ist, ist Wohlstand kein Selbstläufer mehr.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Blick
https://t.co/tAQrWYpQ9f
Rekordfirmenpleiten im Jahr 2025: Deutschlands Wirtschaft befindet sich im Sturzflug. Laut Zahlen von #Creditreform gibt es allein in diesem Jahr 23.900 Firmeninsolvenzen– 80 Prozent davon betreffen Kleinstbetriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern, wie BILD diese Woche meldet. Betroffene Branchen: Dienstleistungen, Gastronomie, Handel, Autozulieferer– zuerst gebeutelt durch Corona-Maßnahmen, jetzt erstickt von Bürokratie und unbezahlbarer Energie.
Die Folgen: 285.000 Jobs gefährdet, 57 Milliarden Euro Schaden. Auch der Verlust an Know-how lähmt die deutsche Wirtschaft langfristig. Besserung ist nicht in Sicht.
Jedenfalls nicht mit einer Brandmauer! Die #AfD-Reformoffensive sieht unter anderem drastische Steuersenkungen auf Energie und einen radikalen Bürokratieabbau vor. Das macht unsere Produkte wieder wettbewerbsfähig, belebt den Konsum, schafft Jobs und rettet den Mittelstand.
Es ist dringend geboten, dass die #AfD in Regierungsverantwortung kommt- als maßgebliche Partei, um endlich Reformen durchzusetzen!

Guten Abend, wo die Zahl der #Unternehmensinsolvenzen steigt. Laut #Creditreform werden bis Jahresende rund 23.900 Unternehmen Insolvenz angemeldet haben. Die höchste Zahl seit 2014, als es rund 24.100 Fälle gab.
Good Morning from Germany, where corporate bankruptcies are on the rise. Acc to Creditreform, ~23,900 companies will have filed for insolvency by year-end – the highest number since 2014, when there were ~24,100 cases.

DIE CREDITREFORM MELDET DERZEIT: Deutschland schlittert in eine neue Insolvenzdynamik. Firmenpleiten erreichen 2025 ein alarmierendes 10 Jahres Hoch.
57 Milliarden Schadenssumme. Gute Nacht Deutschland!
#Insolvenzen #Wirtschaft #Deutschland #Creditreform
Firmensterben auf Rekordniveau: 23.900 Unternehmen meldeten 2025 Insolvenz an was einem Anstieg von 8,3 Prozent entspricht. Kleinstunternehmen stellen mit 19.500 Fällen über 80 Prozent aller Pleiten. Die Schadenssumme erreicht 57 Milliarden Euro und rund 285.000 Arbeitnehmer sind betroffen was den massiven wirtschaftlichen Stress im Land unübersehbar macht.
Privatinsolvenzen steigen dramatisch: 76.300 Menschen mussten 2025 Insolvenz anmelden ein Plus von 6,5 Prozent und der höchste Wert seit 2016. Insgesamt gelten 5,67 Millionen Bürger als überschuldet und viele Haushalte geraten durch steigende Lebenshaltungskosten Stellenabbau und anhaltende Arbeitslosigkeit in existenzielle Schwierigkeiten was sich in einer spürbaren sozialen Verunsicherung ausdrückt.
Branchen unter Druck: Das Verarbeitende Gewerbe meldet einen Zuwachs der Insolvenzen von 10,3 Prozent der Handel liegt bei 10,4 Prozent und das Baugewerbe bei 4,7 Prozent. Auch der Dienstleistungssektor verzeichnet mit 8,4 Prozent steigende Fallzahlen und erreicht damit ein Niveau das ein Drittel über dem Stand von 2019 liegt was die strukturelle Schieflage deutlich zeigt.
Deutschland scheint blind in eine wirtschaftliche Tiefenkrise zu laufen deren Ausmaß politisch weiterhin unterschätzt wird.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Creditreform
https://t.co/Ww819m7Cy2

In Nordrhein-Westfalen steigt die #Überschuldung wieder deutlich. Insgesamt gelten 1,46 Millionen Erwachsene als überschuldet. Das zeigt der neue „Schuldneratlas“ der Wirtschaftsauskunftei #Creditreform mit Sitz in #Neuss. Besonders stark betroffen ist das #Ruhrgebiet mit rund 529.000 Fällen. Dort liegt die #Überschuldungsquote in Städten wie #Gelsenkirchen, #Herne und #Hagen bei mehr als 16 Prozent. Aber auch wohlhabendere Regionen spüren den Trend. Im #Rhein-Kreis Neuss nahm die Zahl der Überschuldeten um fast sieben Prozent zu. Die niedrigsten Quoten verzeichnen #Coesfeld, der Rheinisch-Bergische Kreis und #Münster.

Roter Alarm im Mittelstand: Eigenkapital auf dem tiefsten Stand seit neun Jahren! Die finanzielle Basis deutscher Betriebe erodiert rasant, meldet die Creditreform.
Teile des deutschen Mittelstands verlieren bedrohlich an Substanz!
#Creditreform #Mittelstand #Eigenkapital #Deutschland
Finanzielle Schwindsucht: Laut Creditreform hat fast jedes dritte Unternehmen im Mittelstand eine Eigenkapitalquote unter zehn Prozent. Besonders betroffen sind Bau, Handel und Industrie. Nur noch ein Drittel verfügt über eine solide Kapitaldecke. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur Investitionen, sondern erhöht auch massiv das Insolvenzrisiko.
Folgen der Dauerkrise: Nach zwei Jahren Rezession fehlt weiter ein echter Aufschwung. Sinkende Erträge, hohe Energiekosten und steigende Löhne fressen die Reserven auf. Ohne strukturelle Entlastungen droht eine noch größere Insolvenzwelle und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft verliert seine Stabilität.
Wenn selbst solide Betriebe ihr Eigenkapital verlieren, ist das kein Abschwung mehr, sondern der Beginn einer systemischen Erosion.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Creditreform Iserlohn
https://t.co/6Fg4Lezr9a
@NickAdamsinUSA 24% credit card interest is outrageous, but Congress hasn’t capped it due to bank loopholes, lobbying, and no federal limit.
Bills to fix it exist, but haven’t passed yet. #CreditReform #EndUsury
🇮🇳 I love India, I trust the central government's vision.
But if we truly want #AtmanirbharBharat,
We must fix the core system — where credit score = trap
& support = only for few.
Voice doesn't reach... but hope does.
#CIBIL #MSME #CreditReform #IndiaNeedsChange
Zitat WDR: "Statt Investitionen: Gipfel der Pleiten in NRW"
Yo! Pleiten und Niedergangsdämmerung beim WDR!
#NRW #Insolvenzen #Wirtschaftskrise #Creditreform
Einbruch im Maschinenraum der Republik: In NRW wurden im ersten Quartal 1.572 Firmeninsolvenzen gezählt – ein Anstieg von fast 20 Prozent. Besonders betroffen ist der industrielle Mittelstand, von Metallverarbeitung bis Bau. Leere Schaufenster, geschlossene Werkstore und verunsicherte Mitarbeiter prägen das Bild in den Innenstädten.
Sausalitos, Gerry Weber, Schlaraffia – bekannte Namen stehen vor dem Aus.
Versagen der Politik auf allen Ebenen: Während Kanzler Merz Investitionsgipfel abhält, wartet der Mittelstand weiter auf klare Rahmenbedingungen. Bürokratie, Energiepreise, Zinsen und Steuerlast schnüren den Betrieben die Luft ab. FDP und IHK schlagen Alarm: Ohne konkrete Maßnahmen drohen Know-how- und Fertigungsverlust in Schlüsselbranchen.
Deutschland verspielt seine industrielle Zukunft und begnügt sich mit Ankündigungen statt mit Antworten.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (WDR)
https://t.co/mnJ5K46mD8
Nächster Bums - Stimmung im Mittelstand kippt – Sachsen-Anhalts Wirtschaft weiter im Krisenmodus
Nur noch jeder Zweite meldet gute Lage – Bürokratie, Kosten und schwache Nachfrage drücken Erwartungen.
#SachsenAnhalt #Mittelstand #Wirtschaftsklima #Creditreform
Ernüchterung statt Aufschwung: Laut einer neuen Umfrage von Creditreform und dem IWH Halle bewerten nur noch 49,5 % der befragten Unternehmen in Sachsen-Anhalt ihre Lage als gut oder sehr gut. Das sind weniger als im Vorjahr. Fast jeder Zehnte spricht inzwischen sogar von einer mangelhaften oder ungenügenden Geschäftssituation.
Investitionen und Jobs brechen weg: Die Investitionsbereitschaft ist auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren, fast jedes vierte Unternehmen hat Stellen gestrichen. Auch die Erwartungen sind düster, denn nur ein Fünftel der Betriebe rechnet 2025 mit Umsatzwachstum. .
Wo Bürokratie wächst, stirbt unternehmerischer Mut.
@SSL_SM vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: MSN, dpa / IWH / Creditreform (15.07.2025)
https://t.co/9fFeMGSwqD
#Creditreform warnt vor #Insolvenz-Tsunami, über #Deutschland kreist der Pleitegeier – Doch #Merz faselt vom Aufschwung
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