Top Tweets for #Tweat
In mama's hand, dere be a tweat
Eksited lots I be
Opening my mouff all big
I ses dis tweat for me!
#CheddarPoetry #Tweat #ItGoInMyMouff #FiggyGetTweatToo #IPurrLoud #IWantsMor

Ich möchte euch allen sehr für eure unglaubliche Resonanz zu meinem #Tweat danken. So viel Unterstützung, Aufmunterung, Anregung, Empathie und Anteilnahme hätte ich nicht erwartet.
Es tat gut, sich das alles mal von der Seele zu schreiben. Eure lieben Worte und eigenen Berichte noch mehr. Es ist ermutigend zu spüren, dass man mit diesen Herausforderungen nicht allein ist. Zugleich ist es schockierend, wie viele von euch ein ähnliches oder noch herausfordernderes Schicksal als #Schattenfamilien meistern. Für so viele ist die Pandemie noch lange nicht vorbei. Viele Schicksale haben mich wirklich sehr berührt und fassungslos gemacht. Es ist zum Teil unsäglich, was manche Familien erleiden müssen. Gleichzeitig schreien Schwurbler und Egomanen nach so genannter „Aufarbeitung„ ohne diese tragischen Schicksale überhaupt auf dem Schirm zu haben. Sie fordern Rache und Entschuldigung, weil sie in einer Jahrhundertpandemie für ein paar Wochen auf Restaurantbesuche und Partys verzichten mussten, sie kurzzeitig in bestimmten Situationen Maske tragen sollten. Weil man für einen überschaubaren Zeitraum etwas Rücksichtnahme von ihnen verlangt hatte. Auch Journalisten und Politiker spucken mit ihrer menschenverachtenden Umdeutung der Geschehnisse Vulnerablen und #LongCOVID-Kranken ins Gesicht. Das ist für Betroffene und ihre Angehörigen nach 4 Jahren Pandemie und vollkommener gesellschaftlicher und politischer Gleichgültigkeit ihnen gegenüber schwer auszuhalten. Auf eine wirkliche #Aufarbeitung im Sinne der durch #COVID_19 Geschädigten werden wir wohl vergebens warten.
Ich habe ein paar Entschlüsse gefasst und auch schon begonnen, sie in die Tat umzusetzen. Man kann immer etwas verändern, auch wenn die Rahmenbedingungen schwierig sind. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die schon enorm helfen. Ich danke euch für all die vielen hilfreichen Impulse und so manche liebe Kontaktaufnahme, auch jenseits von Twitter. Bin froh, euch mein Herz ausgeschüttet zu haben und schaue wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Danke! ❤️
Heute mal ein sehr persönlicher #Thread.
Vielleicht lösche ich ihn wieder. Mal sehen. Twitter ist ein Ort voller Wärme, Unterstützung & konstruktivem Austausch. Aber auch voller Hass und Hetze.
Es sind Ferien und für uns wird es gerade etwas ruhiger. Ich bin nachdenklich, da die letzten Wochen mich sehr an meine Grenzen gebracht haben. Oft hatte ich das Gefühl, es geht einfach nicht mehr.
Ich bin in einer Großfamilie aufgewachsen, in einem Elternhaus, dessen Türen immer für jedermann offenstanden. Alleinsein liegt mir nicht, ich mag sehr gerne Menschen um mich herum. Habe zeitlebens Sozialkontakte intensiv gepflegt, den persönlichen Austausch mit anderen genossen und war immer für Treffen zu haben. Auch Bildung und Karriere haben einen hohen Stellenwert in meinem Leben. Berufstätigkeit habe ich immer als Ausgleich und sinnvolle Nutzung meiner akademischen Ausbildung angesehen, sie hat mich neben der Rolle als Mutter durchaus definiert und ausgefüllt.
Die #Pandemie und vor allem die #Longcovid-Erkrankung meines Mannes im vergangenen Jahr haben alles verändert. Ich bin seither fast vollständig isoliert, nur noch im Homeoffice, Freunde und Verwandte haben sich größtenteils resigniert oder überfordert abgewandt, meine verbliebene Energie investiere ich in die Ermöglichung sicherer Kontakte meiner Kinder, damit wenigstens sie nicht isoliert und abgehängt sind. Statt, wie die meisten anderen, das Leben wieder einigermaßen sorglos zu genießen, dreht sich bei uns nach wie vor fast alles um die Vermeidung einer weiteren Infektion für meinen Mann, dessen Zustand sich ziemlich sicher wieder deutlich verschlechtern würde bis hin zu einer möglicherweise erneuten Bettlägerigkeit.
Aber auch für mich und die Kinder gilt es, eine #Covid-Infektion konsequent zu vermeiden. Zum einen, um meinen Mann zu schützen, der mit uns in einem Haushalt lebt. Aber auch weil wir wohl damit rechnen müssen, dass möglicherweise eines oder mehrere Kinder die Veranlagung ihres Vaters geerbt haben und ebenfalls nach Infektion schwer betroffen sein würden. Mein Mann hatte bereits vor 25 Jahren langwierige postvirale Symptome nach EBV-Infektion entwickelt, von denen er sich gottseidank nach und nach vollständig erholt hatte. Weder Grippe noch irgendeine andere Virusinfektion hat ihm davor oder danach je wieder Probleme bereitet. Bis zu seiner Covid-Infektion. Das scheint eine sehr verbreitete Konstellation zu sein und weist auf eine spezielle genetische Prädisposition hin. So machen viele Familien leider die grausame Erfahrung, dass weitere Familienmitglieder betroffen sind, eine erbliche Komponente das Schicksal der Familie beeinflusst. Mein Wille, uns vor #Covid zu schützen, ist daher stärker denn je, die Kraft, es umzusetzen, so gering wie nie zuvor. Das ist zermürbend.
Aufgrund der Bettlägerigkeit meines Mannes musst ich beruflich einige Monate komplett pausieren, um ihn 24/7 zu pflegen. Anschließend konnte ich nicht mehr an die alte Position anknüpfen. Es war ein beruflicher Rückschritt, den ich betrauere, aber nicht bereue. Es war ohnehin alternativlos. Mein Mann und die Familie haben mich 100% und darüber hinaus gebraucht. Ich habe gerne alles gegeben. Wir sind eine Familie, wir lieben und unterstützen uns gegenseitig. Und ich weiß, mein Mann hätte dasselbe auch für mich getan.
Obwohl ich unendlich dankbar bin, dass es meinem Mann mittlerweile viel besser geht, ist es schwer, sich mit dem Status Quo abzufinden. Die berufliche und private Perspektivlosigkeit zehrt an mir, die Belastung ist nach wie vor hoch, der Horror der Erkrankung steckt uns allen noch in den Knochen und gesundheitliche Rückschläge führen einem die Fragilität der Situation regelmäßig vor Augen. Es ist ein Durchhalten, bis vielleicht irgendwann bessere Zeiten kommen. Derweil schwebt dieses Damoklesschwert permanent über uns, während Kraft und Zuversicht, Resilienz und Hoffnung schwinden. Ich halte mich persönlich für psychisch durchaus robust und selbstreflektiert. Dennoch macht sich eine gewisse Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit breit, gegen die es immer schwerer fällt, anzukämpfen. Seit nun mehr vier Jahren vermisse ich Treffen mit Freunden und Verwandten, Konzert- und Theaterbesuche, Städtetrips, Restaurantbesuche, Partys... Und ich vermisse berufliche Visionen und Ziele, Büroalltag, Kantinenbesuche mit netten KollegInnen…. Alles ist unrealistisch, unerreichbar geworden. Es fehlt die Perspektive.
Ja, es gibt Tage, da bin ich einfach nur dankbar. Dankbar, dass unsere Kinder diese wirklich herausfordernde Zeit schwerer, unberechenbarer Krankheit ihres Vaters psychisch unbeschadet überstanden haben. Dass es gelungen ist, die restlichen Familienmitglieder bisher ohne #Covid-Infektion durch die Pandemie zu bringen. Dass die Kinder sich und ihren Vater so zuverlässig schützen. Dass die Schule uns so gut wie möglich unterstützt und viel Verständnis zeigt. Dass mein Mann sich erst im vierten Jahr der Pandemie infiziert hat. Dass viele seiner Symptome mittlerweile überwunden sind. Dass wir gute medizinische Betreuung hatten und haben. Dass wir die Ressourcen haben, uns einigermaßen eigenverantwortlich zu schützen.
Aber diese Tage werden seltener, Frustration, Einsamkeit und Belastung wachsen.
Wie geht es anderen #Schattenfamilien? Wie haltet ihr euch psychisch/emotional über Wasser? Wie bewältigt ihr die täglichen Herausforderungen? Was gibt euch Mut, Hoffnung, Ausgleich?
Today, I served it with baked sweet potatoes and a sweet & sour sweetcorn relish.
You can find recipes for the ham and the sweetcorn relish in #TwEatTogether (and #TwEat).
https://t.co/0vVztsuCot
gd dog!
yokEe
ty
good morning
https://t.co/xa8U7kT660
#LeaveMeALone_a_bit ya got a #morning_brain? I am pretty goos. Same as #waking_up the other day.
^ ^"
#wo4waking_up #LMA #laat_maar #tweat #weetjes #weetje #veertjes_drup_drup #feat_hers_drips #feetprints_on_the_ceailing #sir?
Lamb Chops / Jerusalem Artichokes / Pickled Red Cabbage
The Jerusalem artichokes were fresh-picked from the allotment after school, and this Nigel Slater way of preparing them was fab (#TwEat-style recipe to follow).

did this tweet make you hungry? #tweat

@GrandRaidBCVS
The oldest and one of the toughest MTB Marathon races took place last weekend in Wallis 🇨🇭
125km and 5025HM
Rider: Marco H. in our brand 🤙🏼
#cycling #mtb #cyclingwear #ride #tweat #wallis #nopainnogain #rockit


@ANDY_OF_DELTA @sowore @AmnestyNigeria @amnesty A very big sorry brothers. That time when I commented on this Tweat I'm weak and busy. It's now I'm seeing the real message of the #Tweat may God help Nigeria and Nigerians
As ever, curries are not very amenable to the #TwEat style of recipe writing. But other than getting the ingredients together to make the paste, the actual method for this one is really easy.
#twitterplankt #tweat #forkygoals
Heute noch mal einen Tag frei, daher vormittags zum Sport. Was liegt bei euch an?
In der Sonderchallenge "Zucker reduzieren" sind wir beim vorletzten Tag 29 angekommen. 💪🏻
Kommt sportlich durch den Tag!
#twitterplankt #tweat #forkygoals
Heute wieder Reisetag, also vermutlich kein Sport. Bei euch?
Sonderchallenge "Zucker reduzieren" Tag 28. 💪🏻
Kommt sportlich durch den Tag!
15 minutes to prep in the morning.
Leave it alone in oven.
5 minutes to set up hot roast step.
Leave it in oven.
10 minutes to finish dish.
It's basically 30 minutes (max) of cooking, and you get a flavour-packed dinner!
Perfect for my general cooking ethos. #TwEat
Pork Carnitas
Today's #TwEat-style slow-cook Saturday is an adapted @thomasinamiers (@wahaca) recipe.
Salt 500g belly pork
Add to 250ml coke, 250g lard, 1 sliced orange, 2 bay leaves, 6 peppercorns, sprigs thyme, 2 crushed garlic cloves
Bring to boil
Oven, lid on, Fan 120, 3 h

#twitterplankt #tweat #forkygoals
Sport with a view über Shanghai oder so ähnlich. Und Schritte werden auch wieder einige zusammenkommen.
Sonderchallenge "Zucker reduzieren" Tag 27. Wir nähern uns dem Ende. 😮
Kommt sportlich durch den Tag!

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