Hatten Sie auch diese Vorbehalte als es um die Finanzierung der 650–1000 Windräder ging, die es braucht, um die Winterstromlücke von mindestens 4 TWh zu schliessen?
Offenbar nicht. Denn die Rechnung zahlen wir alle über den Netzzuschlag auf jeder einzelnen Stromrechnung.
Allein die Erstinvestition liegt bei 5–10 Milliarden Franken. Dazu kommen Netzausbau, Speicher für die Dunkelflaute – und alle 20–25 Jahre ein komplettes Repowering, weil die Dinger dann ausgedient haben. Deshalb heissen sie wohl „erneuerbare“ Energien…
Ein einziges Kernkraftwerk würde genau diese 4 TWh CO₂-frei, wetterunabhängig und über 60+ Jahre liefern – für einen Bruchteil der langfristigen Systemkosten und ohne unsere Landschaft weiter zuzustellen.
Wie WELT berichtet, ist die Turbinenleistung aller Windräder an Land in Deutschland allein in den Jahren von 2020 bis 2025 um 14 Gigawatt gestiegen, "rechnerisch fast 2600 neue Windräder der heute gängigen 5,4-Megawatt-Klasse". - Doch obwohl die Landschaft mit solchen bis zu 240 Meter hohen gigantischen Anlagen dauerhaft verschandelt wird, "lag die Windstromerzeugung im vergangenen Jahr mit 106 Terawattstunden praktisch auf demselben Niveau wie im Jahr 2020." - Die Wahrheit ist: Windenergie in Deutschland ist eine gigantische Mogelpackung grüner Ideologen, jährlich finanziert mit Milliardensubventionen der Steuerzahler und Stromkunden. Schluss mit diesem Irrsinn!
Guten Morgen zusammen,
vor drei Jahren um diese Zeit gab es ein paar kurze Meldungen im Zusammenhang mit dem Messerangriff im Zug bei Brokstedt.
Zur Erinnerung: Am 25. Januar 2023 griff der mehrfach vorbestrafte, staatenlose Palästinenser Ibrahim A. in einem Zug bei Brokstedt mehrere Menschen mit einem Messer an. Die 17-jähirge Ann-Marie K. und ihr 19-jähirger Freund Danny P. wurden bei dem Angriff getötet, mehrere Menschen schwer verletzt.
Um diese Zeit vor drei Jahren erfuhr man, dass sich ein Opfer, eine 54-jährige Frau, das Leben nahm. Es gab nur ein paar kurze Schlagzeilen dazu, verbunden mit Berichten, was die Politik jetzt besser machen wollte.
Maren war ihr Name.
Sie wurde durch zahlreiche Messerstiche so schwer verletzt, dass sie ins künstliche Koma verlegt werden musste. Die Messerstiche verursachten nicht nur Verletzungen, die bleibende Einschränkungen in der Mobilität zur Folge hatten. Es gab auch schwerste Verletzungen, die das Gesicht von Maren dauerhaft und irreparabel entstellten. Dadurch und durch die psychischen Belastungen durch das traumatische Erlebnis des Angriffs verlor Maren ihren Lebensmut. Am 24. Mai 2023 beendete sie ihr Leben.
Der Angriff auf Maren wurde im späteren Prozess, bei dem der Angeklagte zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, als versuchter Mord in Tateinheit mit schwerer und gefährlicher Körperverletzung gewertet.
Möge Maren ihren Frieden gefunden haben. Wir dürfen niemals vergessen.
@gerhardpfister Falsche Kausalität von Herr Pfister. Es hängt davon ab, welche politische Kraft dominiert. Bsp. Spreitenbach mit über 50% Ausländer hat mit 55.2 % zugestimmt. GR+GL bestrafen falsche Analysen der Mitte. -9 Sitze in Parlamenten.
@Heiterweiter66@ckberner Die Abstimmung in Sevelen bez. Windradabstand mind. 500m hat mir mehr zu denken gegeben. Nun ja, wenn's im Rheintal so gewollt ist, ok!
Graubünden hat die Nachhaltigkeitsinitiative klar abgelehnt. Gleichzeitig fanden auch die Regierungsratswahlen statt. Der grosse Gewinner ist die SVP, Mitte und FDP verlieren klar. Dieses Resultat sollte schon zum nachdenken anregen!
Kanton Graubünden, Resultat Grosser Rat, 120 Sitze stehen zur Verfügung:
SVP +10 Sitze
Die Mitte - 6 Sitze
FDP - 4 Sitze
SP - 5 Sitze
Grüne +5 Sitze
https://t.co/0TWEUW690N
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THESE ANGELS STILL NEED A LOT OF QUICK HELP
PLEASE, PLEASE, PLEASE HELP
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IT IS NEVER TOO LATE FOR A GOOD ACT
BE THE SAVIOR FOR ALL THE SUFFERING
AND HUNGRY FUR NOSES
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Schon wieder wurde ein schwarzer jungkater als punching Ball benutzt. Leider gibt es einige Brüche und einen Milz riss. Ich bitte Euch dringend um Hilfe da die Schulden in der tierklinik sich sowieso schon stapeln. Wer helfen möchte Paypal Account [email protected] RT wäre nett vielen Dank 😺 💖
Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz,
bei allem Respekt. Das geht so nicht. So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel.
@RenateGautschy@hjbertschi Das ist doch die grösste Lüge aus Bern, dass man uns diese Verträge als sog. Billaterale lll verkaufen will. Quasi als eine Fortsetzung des bisherigen Weges. Ich zähle immer noch darauf, dass der der grössere Teil der Bevölkerung nicht so dumm ist.
@Europakonzept@HuslerLaurenz Ja klar, aber um mit dem notwendigen Neubau rasch zu beginnen sollten wir uns auf die vorhandene, bewährte und sichere Technologie setzen. Also Gen lll+ fördern und breiter bekannt machen.
"AKW liefern erst in 20 Jahren"
Falsch.
Mit der Laufzeitverlängerung über 50 Jahre liefert Beznau seit 2019 wie ein neues AKW, Gösgen ab 2029, und Leibstadt ab 2034.
Dank AKW haben wir heute Versorgungssicherheit. Neue AKW bewältigen dann den Stromzuwachs.
@HuslerLaurenz@Europakonzept Genau diese sicheren, günstigen Gen Ill+ KKW werden viel zu wenig beachtet und folglich breit thematisiert. Ein grosser Fehler mE. Alleine von zukünftigen Reaktoren zu sprechen reicht nicht.
Die Schweiz soll sich nicht an die EU von heute binden – sondern an die EU von morgen.
Und genau diese EU verändert sich gerade massiv.
Am Montag will Brüssel den ersten konkreten Verhandlungsabschnitt mit der Ukraine und Moldau eröffnen. Formell laufen die Beitrittsgespräche seit 2024, blockiert wurden sie bisher vor allem durch Ungarn.
Wichtig: Das ist noch kein Beitritt. Solche Verfahren dauern Jahre und können scheitern. Aber die Richtung ist klar: Die EU baut sich weiter nach Osten aus.
Für die Schweiz ist das keine Randnotiz.
Denn das Paket CH–EU bindet uns über dynamische Rechtsübernahme, institutionelle Mechanismen und regelmässige Beiträge enger an einen politischen Raum, der sich laufend verändert.
Mehr Mitglieder bedeuten mehr Interessen, mehr Ausgleichsbedarf, mehr Regulierungsdruck und mehr geopolitische Kompromisse.
Trotzdem verkauft der Bundesrat das Paket als „Stabilisierung“.
Das ist die eigentliche Verschleierung: Stabilisiert wird nicht die EU. Stabilisiert wird die Verpflichtung der Schweiz, sich einer wandelnden EU anzupassen.
Wer heute Ja sagt, sagt nicht nur Ja zum Binnenmarkt von heute.
Er sagt Ja zu einem Vertragsmechanismus mit einer EU, deren Grösse, Kosten und politische Richtung in zehn Jahren niemand seriös garantieren kann.
Die Schweiz braucht Verträge, aber keine dynamische Bindung an eine EU im Umbau.
Was meint ihr: Kann man ein solches Paket akzeptieren, wenn sich die Gegenseite gerade grundlegend verändert?
#PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
https://t.co/Bw7emN2Dpr