Austria's ruling party just published a 29-page strategy document on the Muslim Brotherhood.
It names exactly where the infiltration is happening.
Political parties. State-sponsored NGOs. Schools. Childcare facilities. Associations. Umbrella organisations. Educational institutions. Not mosques. Political structures.
The document is precise about the method:
"Islamization from below." Train individuals ideologically. Insert them into civic life. Let them work their way into the institutions that shape how a society thinks and governs itself.
Austria's parliament has simultaneously submitted a formal question asking whether intelligence chiefs were ordered by ministers to suppress surveillance results on political Islam.
Read that again. MPs are asking whether the government was told to look away.
Austria is further ahead than any other European country in naming this. It has banned Brotherhood symbols, closed radical mosques, expelled imams and now published a comprehensive counter-strategy naming specific institutional targets.
The EU designation question has been sitting unanswered since January.
https://t.co/kioM3V5fek
L’IA révèle une chose assez cruelle : la gauche n’est pas vraiment obsédée par l’égalité.
Elle est obsédée par le contrôle.
Car l’IA est probablement l’un des plus grands égalisateurs jamais inventés.
Elle donne à celui qui n’a pas de réseau, pas de diplôme prestigieux, pas de secrétaire, pas de coach, pas de juriste, pas de médecin dans la famille, un début d’accès à tout cela.
Elle aide surtout ceux qui partent de loin. Le mauvais rédacteur écrit mieux. Le petit entrepreneur comprend ses contrats. Le patient pose de meilleures questions. L’étudiant isolé trouve un tuteur. La personne perdue dans l’administratif retrouve un peu de pouvoir.
Si la gauche aimait réellement l’égalité des chances, elle devrait voir dans l’IA une révolution populaire.
Mais non.
Elle y voit d’abord un problème à encadrer, taxer, ralentir, culpabiliser. Elle invoque la “propriété intellectuelle”, c’est-à-dire le droit pour quelques ayants droit de bloquer l’accès au savoir. Elle invoque la pollution, comme si l’appareil bureaucratique, universitaire et médiatique qu’elle chérit fonctionnait à l’eau de source.
Elle invoque la protection des travailleurs, quand l’IA est précisément ce qui permet à des millions de gens de moins dépendre d’un patron, d’un diplôme ou d’une institution.
En réalité, l’IA dérange parce qu’elle échappe aux guichets.
Elle donne directement du pouvoir aux individus. Sans comité. Sans autorisation. Sans médiateur officiel.
Et cela, pour ceux qui confondent justice et administration de la vie des autres, c’est insupportable.
@Teknium@NousResearch I want to use my existing profiles (coding, admin, research…) from my Hermes PC and just switch the SSH backend to different remote servers.
Right now it seems I need a dedicated profile per remote server. Would be great to use the same profiles with multiple SSH targets.
@NousResearch@Teknium I would love to use all my hermes agent profiles on a remote vps. but currently I can only use one dedicated profile per remote server, I think.
Please make this possible :).
@Teknium@NousResearch Yes, the agent said I need to create dedicated profiles for remote servers that use the remote terminal backend. So I will have to duplicate my local profiles, if I want to use them on the remote.
Meine Stimme als säkulare Migrantin wird systematisch unsichtbar gemacht. Im sogenannten progressiven Milieu bedeutet Diversity offenbar, dass nur bestimmte Gruppen Anspruch auf Privilegien haben.
Ich habe den Islam und seine politische wie gesellschaftliche Macht hinter mir gelassen, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, was er Frauen antut. Weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie er Freiheit, Würde und Individualität erstickt.
Und doch fühle ich mich ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Aufklärung, zunehmend diskriminiert -oft von Linken aus @dieLinke , @Die_Gruenen , @spdde und sogar Teilen der @CDU , von großen Medien und einer sich "progressiv" gebenden Gesellschaft, die meinen Standpunkt nicht hören will.
Ich lehne den Islam in der Öffentlichkeit ab. Ich lehne seinen wachsenden Einfluss auf Politik, Gesetze und vor allem auf das Leben von Mädchen und Frauen ab. Das ist keine Phobie, keine „Islamfeindlichkeit“ und schon gar kein Rassismus. Es ist die konsequente Haltung einer Frau, die aus eigener Erfahrung weiß, wohin Religiosität als politische und gesellschaftliche Identität führt: zur Unterdrückung, zur Entmündigung und zur Gewalt im Namen Gottes.
Meine Erfahrung zählt jedoch weniger als die romantischen Narrative jener, die den Islam weiterhin wie aus „Tausendundeiner Nacht“ verklären oder ihn als harmlose „Kultur“ verharmlosen.
Meine Würde wird ignoriert. Meine Existenz als säkulare Frau aus muslimischem Hintergrund wird ausgeblendet, weil sie nicht ins vorgefertigte Bild passt.
Während man sich endlos über „Islamophobie“ sorgt, wird die reale Diskriminierung von Menschen wie mir systematisch heruntergespielt oder geleugnet.
Frauen, die den Schleier abgelegt haben, die keine religiöse Bevormundung mehr wollen und für echte Gleichberechtigung kämpfen -wir werden zu Unpersonen erklärt. Unsere Stimmen stören das Narrativ der Multikulturalität, das offenbar wichtiger ist als die Freiheit einzelner Menschen.
Ich werde nicht nur von konservativen religiösen Kreisen angefeindet, die mich als Abtrünnige beschimpfen. Auch in linksliberalen Räumen erlebe ich eine subtile, aber spürbare Ablehnung. Sobald ich den Islam kritisiere, werde ich mit Misstrauen betrachtet. Man unterstellt mir pauschal Fremdenfeindlichkeit – obwohl ich selbst Migrantin bin. Man wirft mir vor, Vorurteile zu schüren, während man die sehr realen Vorurteile, Zwänge und Gewalt ignoriert, unter denen Millionen Frauen in islamisch geprägten Milieus und unter Scharia-Gesetzen leben.
Meine Würde wird verletzt, wenn meine berechtigte Kritik als Hass deklariert wird. Meine Existenz wird ignoriert, wenn man so tut, als gäbe es nur zwei Lager: die bösen „Islamfeinde“ und die guten „Toleranten“. Für säkulare, emanzipierte Migrantinnen ist in diesem Schema offenbar kein Platz vorgesehen.
Ich verlange keine Sonderbehandlung. Ich verlange lediglich das, was jeder anderen Minderheit selbstverständlich zugestanden wird: dass meine Stimme gehört, meine Erfahrung ernst genommen und meine Ablehnung einer Ideologie respektiert wird, die mich und unzählige andere Frauen jahrelang unterdrückt hat.
Deutschland muss sich entscheiden. Will es wirklich eine offene, säkulare Gesellschaft sein, in der Frauen frei von religiösem Zwang leben können? Oder will es weiterhin eine antiwestliche Ideologie im Namen der Minderheit schützen -auf Kosten der Freiheit und Würde jener, die dieser Ideologie entkommen sind?
An alle, die noch zuhören können: Ich bin keine Ausnahme. Ich bin eine von vielen. Und wir werden nicht länger schweigen, nur weil unsere Wahrheit nicht ins ideologische Schema passt.
Ich habe gestern einen Beitrag von @Volker_Beck geteilt, der wiederum ein Video eines Parteitags der Die Linke kommentierte, auf dem mit erhobener Faust die Internationale gesungen wurde.
Ich schrieb, dass ich damit kämpfe, nicht kotzen zu müssen.
Daraufhin kamen einige Fragen.
„Das hat mit Ostalgie nichts zu tun. Das ist die Internationale. Bei uns an der Uni haben sie auch die Jusos schon vor 25 Jahren gesungen. Wo ist das Problem? Die Internationale hat einen progressiven Text und wird überall auf der Welt von Linken gesungen.“
Ich möchte das - so kurz es geht aber verständlich - beantworten.
Ich unterscheide zwei Arten von Linken.
Das eine sind diejenigen, die mit einer Demokratie vollauf zufrieden sind. Wie ich selber. Diese werden auch häufig als Linksliberale definiert. Ich beschreibe sie lieber als systemoptimierend, da sie Gegebenheiten, wie die freie Marktwirtschaft oder staatliche Subjekte, verbessern, aber nicht überwinden wollen. Da sie akzeptieren, dass sie nicht abzuschaffen sind.
Das andere sind die Linken, die auch die Demokratie überwinden wollen, bei denen Kapitalismus und freie Marktwirtschaft als Feindzuschreibung verschwimmen, Autoritäten abgelehnt werden, und so weiter. Sie definieren Linksliberale häufig als nicht links genug oder gleich als rechts. Die Grenze zur Linksradikalität ist fließend.
Die Internationale wurde 1871 geschrieben. Den genauen historischen Hintergrund lasse ich hier weg. Sie kam nicht aus der Gruppe derer, die später Linksliberale oder Sozialdemokraten werden sollten.
Das deutsche Kaiserreich wurde gerade gegründet, der letzte französische Kaiser war gerade abgesetzt worden. Das Lied brachte also eine Perspektive zum Ausdruck, die die bestehende Ordnung überwinden wollte. Wobei sich hier noch die beiden meiner Klassifikationen einig waren.
Doch es entstand und ist bis heute eine tiefe Kluft innerhalb der Linken, was danach passieren sollte, wenn man dieses System erst einmal überwunden hat. Und das haben wir ja nun einmal.
Und mit dieser Perspektive liest sich der Text der Internationalen fast schon befremdlich.
„Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!“ Kaum anders zu verstehen denn als Aufruf zur Gewalt.
„Auf zum letzten Gefecht!“ Ebenso.
„Die Müßiggänger schiebt beiseite! Diese Welt muss unser sein“ Was soll man da noch sagen?
„Erst wenn wir sie vertrieben haben“
Die Internationale ist nichts weniger als ein Kampflied. Der sozialistischen, nicht sozialdemokratischen, Arbeiterbewegung.
Die Sowjetunion nutzte sie bis 1943 als Nationalhymne.
Und ich habe für mich beschlossen, nicht mehr mit zweierlei Maß zu messen. Ich kann nicht bei dem einen ein Auge zudrücken, wenn ich das andere, das auf das Gleiche und Selbe hinauslaufen könnte und häufig auch will, stillschweigend akzeptiere.
Linksradikale sind mir ebenso zuwider wie Rechtsradikale. Ich bin die radikale Mitte. Die unsere Gesellschaft gerade vergisst zu sein. Und viele derer, die alles über einen Kamm scheren und undifferenziert auf „die Linken“ schimpfen, sollten einmal darüber nachdenken, ob sie unserer Demokratie damit nicht mehr schaden als nutzen. Aber vermutlich verstehen viele es nicht einmal, weil sie schlicht populistische Mitläufer sind.
Wenn, wie in einigen Kommentaren angemerkt, die Jusos die Internationale singen, dann habe ich spontan drei Gedanken: Erstens halte ich das für folkloristische Tradition ohne Selbstkritik und -reflektion. Zweitens sind die Jugendorganisationen aller Parteien immer radikaler als das Mutterschiff. Und drittens können die Jusos mich im gleichen Maße im Arsche lecken, wie andere Radikale.
Hier ist aber der Kontext entscheidend. Hier singt nicht die Jugendorganisation einer Partei, die es bereits gab, als dieses Lied geschrieben wurde. Sondern die Nachfolgepartei einer sozialistischen Diktatur, die Menschen im Glauben an diese Systemüberwindung unterdrückt, ausspioniert und erschossen hat.
Vor wenigen Tagen hat der Sprecher der Linksjugend Thüringen Florian Landes – nennen wir es einmal – „nahegelegt“, dass das neue Musterungszentrum in Jena sich auf „zahlreiche Stör- und Protestaktionen bis hin zu regelmäßig eingeschmissenen Scheiben und Sachbeschädigungen einstellen“ müsse. Das ist nichts anderes, als eine politische Gewaltdrohung. Und das ist exakt das, was ich dort auch sehe, wenn dieses Lied gesungen wird.
Grundsatzprogramm der Die Linke:
„DIE LINKE kämpft in einem großen transformatorischen Prozess gesellschaftlicher Umgestaltung für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Dieser Prozess wird von vielen kleinen und großen Reformschritten, von Brüchen und Umwälzungen mit revolutionärer Tiefe gekennzeichnet sein.“
Danke, könnt Ihr behalten.
Ich las einen verlinkten Kommentar: „Wenn Liberale nicht mehr zwischen Gesellschaftskritik und rechter Barbarei unterscheiden können, erklären sie beides kurzerhand zur selben Gefahr. Das erspart die Analyse. Die Demokratie wird nicht dadurch verteidigt, dass man jeden Gegner zum Umstürzler erklärt.“
Exakt das ist der Kern des unterschiedlichen Maßes, das ich ablehne. Bei Rechten ist es „Barbarei“, bei Linken ist es „Gesellschaftskritik“. Mal ehrlich: Wem wollt Ihr diesen Scheiß noch erzählen?
Ich sehe in beidem die absolut gleiche Gefahr. Und ich weiß, dass viele DIESER Linken das überhaupt nicht verstehen können. Weil sie sich für die Guten halten.
Steckt Euch Eure Internationale – aus einer völlig anderen Zeit, einem völlig anderen Sytem und mit völlig anderem Ziel – gepflegt in den Arsch.
@AliCologne Sie begründen es mit Hierarchie.
Rassismus gehe demnach nur von Menschen aus, deren Hautfarbe als "wertvoller" als die des Gegenüber angesehen wird.
Andersherum seien es lediglich Vorurteile 🫠.
@caps_raunak So what? This is absolutely irrelevant (and bad framing).
AI is a gift if you use it in your work to become faster, more knowledgable, more productive. Training on web data is no different than you and I learning from stackoverflow and making money with the resulting knowledge.
@antoniogm The true value of AI programming is in personal apps. I have been building many workflows with AI that are very specific to my work. Ofcourse you will not notice this, if you don't build your own.
I am using dozens of new apps compared to two years ago.
Zwei Paare haben jeweils ein monatliches Nettoeinkommen von 7.000 Euro.
Paar A investiert jeden Monat 2.000 Euro in einen All-World ETF und hat nach 20 Jahren vor Steuern 1.042.000 Euro im Depot.
Paar B gibt das Geld jeden Monat einfach komplett aus.
Paar A handelt vorbildlich und sorgt privat fürs Alter vor.
Politik & Medien machen daraus aber folgendes:
> „die Ungleichheit in Deutschland steigt“
> „die Reichen werden immer reicher“
> „tax the rich“
> „starke Schultern müssen ihren Beitrag leisten“
Paar A wird zum Klassenfeind erklärt. Paar B ist das Opfer, dem geholfen werden muss.
288.000 Menschen machen dieses Spiel in Zukunft nicht mehr mit.
Sie sind letztes Jahr ausgewandert.
@AnthropicAI@decodejar Hahaha, not a misunderstanding. This is the result of your disingenious marketing tactics. Ironic and satisfying to see how fast it bites you.
@NurderK Oh Gott, am Ende sitzen wir alle zu Hause und bekommen unser Geld von einem Staat, der sich nur durch Verschuldung finanziert, weil niemand mehr produziert und Werte schafft, die versteuert werden können.
Western audiences are completely failing to grasp the monumental scale of the war in Ukraine due to a constant barrage of disinformation and competing international crises.
The sheer volume of casualties (including civilian) has been systematically downplayed, leaving the true magnitude of the war nearly invisible outside of Ukraine itself.
There is a pervasive belief among even pro-Ukrainian Europeans that this conflict is a somewhat ”clean” war with limited civilian casualties. This narrative flies in the face of reality, as the war has amassed approximately 2 million total casualties over the last four and a half years, with a breakdown of approximately two-thirds Russian and one-third Ukrainian. Despite Russia having more total casualties, Ukraine has dozens of times more civilian casualties than Russia. This crushing disparity tells you everything about the ruthless reality of Russia's campaign.
A purely numerical comparison with the war in Gaza highlights the gap in Western perception. As of May 2026, more than two years of war in Gaza resulted in at least 75,811 reported deaths, both sides included. In stark contrast, the Uppsala Conflict Data Program reveals that the single three-month siege of Mariupol saw between 27,000 and 88,000 fatalities. Most of them were Ukrainian civilians.
Even though Mariupol had a population five times smaller than Gaza, its death toll in just three months potentially surpassed Gaza's total over two years. On a bigger level, the approximately 2 million total casualties in Ukraine match the population of the entire Gaza Strip.
This comparison is strictly statistical, used only because the public is highly aware of Gaza's bloodshed. The Kremlin has skillfully hidden its atrocities and suppressed civilian casualty data in occupied areas, but the West must look past the propaganda and recognize the historic scale of this devastation
@HououinTyouma It is a bad business decision by Anthropic, because it leads to the uncertainty you are describing. Why use a model, where you can never be sure it gives you its best answer?
People will switch to other providers for high stakes work and they will have to reverse course I think.
J'ai regardé des centaines d'analyses sur le déclin de l'Occident. 99% finissent par tomber dans le même piège, et c'est le plus vieux piège de l'humanité : le bouc émissaire. Donnez-nous un nom, un visage, une famille, un milliardaire, une organisation. Le cerveau humain exige un coupable comme l'estomac exige du pain.
Girard a passé sa vie à documenter ce réflexe. Quand une communauté traverse une crise qu'elle ne comprend pas, elle ne cherche pas une explication : elle cherche une victime. Le sacrifice soulage, mais il ne soigne rien. Et voilà l'ironie suprême : les analystes anti-système qui hurlent un nom reproduisent le rituel le plus archaïque du système qu'ils prétendent combattre.
J'ai eu une chance rare : côtoyer beaucoup d'élites. Des fondateurs, des financiers, des politiques, des hauts fonctionnaires. De toutes origines, de toutes religions, de plusieurs continents. Et ma plus grande leçon, celle qui m'a d'abord glacé puis libéré, tient en une phrase : il n'y a aucun pilote dans l'avion.
Pas de cockpit. Pas de plan. Chacun dans la pièce croit que quelqu'un d'autre a le plan. Le régulateur de Bruxelles croit protéger les citoyens. La DRH qui déploie sa formation croit réparer une injustice. Le journaliste croit défendre la démocratie. Le militant croit sauver la planète. J'ai cherché le méchant de cinéma pendant des années. Je n'ai trouvé que des gens qui se lèvent le matin convaincus de faire le bien.
C.S. Lewis avait prévenu : de toutes les tyrannies, la plus oppressive est celle qui s'exerce sincèrement pour le bien de ses victimes. Car le bandit finit par dormir, mais ceux qui nous tourmentent pour notre bien ne s'arrêtent jamais : leur conscience les approuve.
Alors comment un système aussi destructeur peut-il exister sans concepteur ? Exactement comme une langue. Personne n'a conçu le français : des millions de locuteurs, des siècles, des emprunts, des fusions, et un ordre est apparu. Personne ne pilote une nuée d'étourneaux : dix mille oiseaux, des virages parfaits, zéro chef. Les idées fonctionnent pareil. Elles naissent séparées (une thèse de Foucault, un concept de Marcuse, une culpabilité puritaine américaine), elles fusionnent, elles mutent, elles se sélectionnent. Celles qui survivent ne sont pas les plus vraies : ce sont les plus contagieuses et les mieux défendues. Au bout de trois générations, ça donne un socle culturel que personne n'a choisi et que tout le monde respire.
Hayek a un mot pour ça : les ordres spontanés. Le résultat de l'action humaine, mais pas du dessein humain. Et voici le retournement que presque personne ne fait : le complotiste et le planificateur soviétique commettent exactement la même erreur. Tous les deux croient qu'un système complexe a forcément un pilote. L'un veut le démasquer, l'autre veut prendre sa place. Les deux n'ont rien compris à la complexité. Il n'y a pas de pilote à démasquer, et c'est précisément pour ça qu'il n'y a jamais eu de pilote à installer.
Soljenitsyne, depuis le Goulag, avait écrit la phrase définitive : la ligne qui sépare le bien du mal ne passe ni entre les États, ni entre les classes, ni entre les partis. Elle passe au milieu de chaque cœur humain. Celui qui ne cherche le mal que chez les autres a déjà perdu.
Et maintenant la bonne nouvelle, parce que c'en est une, immense.
S'il y avait un pilote, il faudrait un coup d'État, et vous n'y pouvez rien. Mais contre des idées ? Tout le monde peut tout. Une idée se réfute à un dîner. Se remplace dans une salle de classe. Se déloge dans un post, un livre, un film, un modèle d'IA. Le champ de bataille n'est pas un palais gardé : il est partout, dans chaque conversation, et chacun de nous y est déjà enrôlé.
On ne décapite pas un brouillard. On le dissipe. Avec de la lumière.
C'est pour ça que cette série attaque des idées, des livres, des dates, et jamais des hommes. Les hommes meurent, les idées restent. Foucault est mort en 1984 : son logiciel tourne encore. Pour tuer un logiciel, il n'y a qu'un moyen : écrire le meilleur programme.
Il n'y a pas de pilote dans l'avion. Alors prenez les commandes. Au travail.
Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit
Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend.
Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das.
Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis.
Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt.
Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden.
Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können.
Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt!
Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6
@RobynHD KI gibt jedem Neugierigen Mensch ein Tool seine Ideen sofort in die Tat umzusetzen. Lernen ist damit ohne Vorwissen raketenhaft schnell möglich.
Opensource Frontier Models wie Deepseek V4 Pro sind günstig und stark (10 € Opencode Go Plan, ganzer Monat durcharbeiten).
@aakashgupta My gosh, instead of learning good running form with minimal / barefoot shoes, people will use these and destroy their ankles, knees, hips.
More cushion -> Force hits the hips directly; tight ankles to work against instability...