Was für eine starke Teamleistung der Deutschen Frauen Nationalmannschaft. In Unterzahl in die Verlängerung und dann im 11 Meterschiessen gewinnen ist wirklich stark!
@jw0365@unzulaenglich@maischberger Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frau Maischberger ihrem „journalistischen Auftrag“ nachkommen möchte, und der AfD in bester Sendezeit die Chance geben möchte, sich zu erklären. Vielleicht nimmt sie noch Spahn dazu, er kann um „Verständnis“ buhlen. 🤢🤮
Schicksalstag in Saudi-Arabien: Wird Selenskyj das Unmögliche noch möglich machen?
Donald Trump hat es über das Wochenende oft genug wiederholt – und seine Sprachrohre haben es pflichtbewusst nachgebetet:
Die Ukraine hat schlechte Karten.
Waffenlieferungen? Eingefroren. Geheimdienstinformationen? Auf Eis.
In Polen wurden auf einem US-Verteiler-Hub bereits Straßenbefestigungen abgebaut – ein unmissverständliches Zeichen: Von den USA kommt nichts mehr, außer dass sie selbst die Ukraine ausbeuten wollen.
Trumps Position wird mit jedem Statement klarer:
Mit Russland zu verhandeln ist für ihn die einfachere Option. Der große Deal – das, was die Ukraine angeblich für frühere US-Hilfen schuldet – ist nicht mehr nur eine Frage von Rohstoffen.
Jetzt geht es um Gebietsabtretungen und den Rücktritt von Wolodymyr Selenskyj.
Und genau hier setzt die heutige Verhandlung in Saudi-Arabien an.
Was steht in Dschidda auf dem Spiel?
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, offiziell, um weiter „für den Frieden zu arbeiten“. Schon die ersten Sondierungen in Dschidda seien „zufriedenstellend“ verlaufen, ließ er wissen.
Doch was heißt das konkret? Zufriedenstellend für wen?
Trump erwartet „gute Ergebnisse“. Die USA wollen ausloten, wo die Schmerzgrenze Kyjiws liegt. Ein ungenannter US-Beamter brachte es auf den Punkt:
„Man kann nicht sagen: ‚Ich will Frieden‘ und gleichzeitig: ‚Ich lehne Kompromisse ab.‘“
Ein Satz, der weniger nach diplomatischer Lösung als nach einer erzwungenen Kapitulation klingt. Kompromisse heißt in diesem Fall nicht weniger als territoriale Zugeständnisse und ein politischer Umbruch in Kyjiw.
Selenskyj wird sich nicht nur mit den Amerikanern auseinandersetzen müssen. Auch ein Treffen mit Mohammed bin Salman steht an. Der saudische Kronprinz, der sich immer wieder als globaler Vermittler inszeniert, hat eigene Interessen. Russland und Saudi-Arabien arbeiten eng zusammen – nicht zuletzt in der OPEC+. Wie viel Neutralität kann man da erwarten?
Rubio als Trumps Vollstrecker in Saudi-Arabien
US-Außenminister Marco Rubio, einst als Trumps parteiinterner Kritiker bekannt, jetzt Wendehals und Trumps diplomatischer Vollstrecker, leitet die Gespräche für die USA. Sein Auftrag: Den Krieg „beenden“ – unter Bedingungen, die Trump vor aller Welt strahlend blinken und blitzen lassen - am besten inklusive Friedensnobelpreis.
Das Kalkül ist klar: Die Ukraine steht mit dem Rücken zur Wand.
Ohne westliche Waffen, ohne US-Geheimdienstinformationen, ohne neue Zusagen aus Washington. Die Frage ist nicht mehr, ob Trump Druck ausübt – sondern wie viel Spielraum Selenskyj überhaupt noch hat.
Was passiert, wenn die Ukraine nicht mitspielt?
Sollte sich Kyjiw weigern, Trumps Bedingungen zu akzeptieren, steht bereits ein Narrativ bereit:
➡ „Die Ukraine ist nicht kompromissbereit.“
➡ „Selenskyj blockiert den Frieden.“
➡ „Dann kann Trump eben nichts machen.“
Und damit hätte Trump genau das erreicht, was er seit Wochen vorbereitet: Er schiebt die Verantwortung auf die Ukraine.
Gleichzeitig signalisiert er Russland, dass ein Deal nicht unmöglich ist – wenn die Ukraine „vernünftig“ wird. Wer sich erinnern mag: „Mit Putin kann ich in 24 Stunden Frieden machen.“
Der heutige Tag in Saudi-Arabien wird zeigen, ob Selenskyj noch einen Ausweg findet – oder ob sich das Drehbuch, das Trump längst geschrieben hat, heute endgültig in harte Realität verwandelt - und er womöglich anfängt, US-Waffen und Dienste nach Russland weiterzuleiten, worüber ohnehin schon gemunkelt wird.
@c_groetzinger@PeterBorbe Bieber muss in seiner Kindheit gelernt haben, dass man mit Lügen besser durch das Leben gondelt. Ich habe noch keinen Beitrag von ihm gelesen, der keine Lüge enthielt. Das muss man schon wollen, sonst ist das nicht durchzuhalten.
@JDVance Who is the killer JD? Somebody who helps the Ukraine against the killer Russia or somebody who helps the killer Russia to killing Ukraine people? It’s your decision to tell your little girl, why Americans are against you. In some years she will realize it alone.
@JDVance & @POTUS : You know guy’s your decision are killing Ukrainian people every day? What do you see in the mirror and how can you explain that your kids and grandchildren?
I hope JD Vance watches this video.
Yesterday, JD Vance complained that his 3-year-old daughter was scared by a group of protesters shouting “Slava Ukraini.” He even went so far as to call some of them “sh*t.”
The hypocrisy in his statement is staggering. His and Trump’s actions are directly leading to Ukrainian children being killed daily by russian missiles and drones. Now, what would you call a person like that?!
The girl in the video lost her leg due to a russian attack. Yet she continues to smile, she continues to live. She is a symbol of the unyielding strength of the Ukrainian people who are fighting pure evil.
The aftermath of last night's russian terrorist attack on Dobropillya! As I wrote earlier, at least 11 killed civilians and 30 wounded! Between the wounded are 5 CHILDREN! Now that russia is practically helped by Trump's America, there'll be no restraint 😡 @IntlCrimCourt
Die Meldungen der Nacht zeigen: Trump und Putin nehmen die Ukraine in den Schwitzkasten
Der Druck folgt einer brutalen Dramaturgie – Schlag auf Schlag, Stunde um Stunde. Eine Choreografie aus politischer Erpressung und militärischer Gewalt, in der die Ukraine zwischen Washingtons Ungeduld und Putins Raketen zerquetscht werden soll.
⏳ 21:35 Uhr – Trump hält Putin eine weitere Karotte hin
Während Trump die Ukraine immer weiter entwaffnet und Russland unbehelligt lässt, sickert durch, dass Washington bereits Optionen für eine Lockerung der Sanktionen prüft. Natürlich „nur im Falle eines Friedensabkommens“. Aber wer verhandelt hier eigentlich mit wem? Die USA fordern keinerlei russischen Zugeständnisse – stattdessen wird im Vorfeld von Trumps Treffen mit Putin in Saudi-Arabien alles für eine schnelle Aufhebung der Energiesanktionen vorbereitet. Eine Einladung an den Kreml: Es gibt etwas zu gewinnen, wenn der „Frieden“ kommt.
⚠️ 22:15 Uhr – Selenskyj appelliert: Nicht die Ukraine, sondern Russland muss zum Frieden gezwungen werden
Während Trump Putin neue Zugeständnisse macht, erinnert Präsident Wolodymyr Selenskyj die Welt daran, dass Russland kein Interesse an Frieden hat – zumindest nicht ohne Zwang. „Heute war dieser russische Angriff auf unser Energiesystem und unsere zivilen Einrichtungen f��r Russland so routinemäßig wie immer, so gemein und zynisch wie immer“, sagt er über die Nacht von Donnerstag auf Freitag. Es sei allein die Ukraine, die an einem schnellen Frieden interessiert ist – aber eben nicht an einem, der in ihrer Kapitulation endet.
💥 23:15 Uhr – Putins Antwort: Noch mehr Raketen auf Donezk
Russland nimmt diesen „Dialog“ auf – mit Raketen. In der Stadt Dobropillja im Gebiet Donezk sterben mindestens fünf Menschen, 15 weitere werden verletzt. Wohnhäuser werden zerstört, Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Die Frontlinie rückt näher, doch statt mehr Unterstützung für die Ukraine gibt es aus Washington nur eins: Druck, sich dem „Friedensprozess“ zu unterwerfen.
📞 00:45 Uhr – Trump macht Druck auf Frankreich
Um die Ukraine endgültig in die Ecke zu drängen, lässt Trump Außenminister Marco Rubio mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot telefonieren. Frankreich hat sich zuletzt als wichtigster Anführer einer pro-ukrainischen Koalition in Europa positioniert. Doch jetzt wird auch auf Paris Druck aufgebaut. Man spricht von einem „gerechten und dauerhaften Frieden“. Doch was Washington wirklich will, ist klar: Frankreich soll sich fügen – und Europa soll wegschauen.
✂️ 02:55 Uhr – Die Ukraine wird blind gemacht
Während der politische Druck wächst, trifft Washington eine folgenschwere Entscheidung: Die ukrainische Armee verliert den Zugang zu wichtigen US-Satellitenbildern. Ohne Vorwarnung sperrt die US-Regierung den Zugriff auf Maxar-Daten. Die Begründung: „Vorübergehend deaktiviert“. In der Realität: Ein weiteres Mittel, um Selenskyj an den Verhandlungstisch zu zwingen. Ohne Aufklärung wird die Verteidigung schwerer. Die Botschaft ist klar: Ihr müsst diesen Krieg beenden – ob ihr wollt oder nicht.
🔥 03:49 Uhr – Odessa brennt
Während Trump Putin freie Hand gibt und blind an dessen Friedenswillen glaubt, bombardiert Russland weiter. Die Hafenstadt Odessa wird mit Drohnen angegriffen, die Energieversorgung beschädigt, ein Industriegebäude brennt. Opferzahlen noch unbekannt. Ein Angriff mitten in den Verhandlungen – Putins Signal an die Welt: Russland bestimmt, wann Frieden ist.
🚨 04:48 Uhr – Trump erhöht den Druck auf die Ukraine
Die nächste Eskalationsstufe: Rubio ruft in Kyjiw an. Seine Botschaft an den ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha ist unmissverständlich: Trump will den Krieg „so schnell wie möglich“ beenden. Die Ukraine muss sich fügen. Verhandlungen sind nicht mehr freiwillig – sie sind die einzige Option, die Kyjiw bleibt.
🎭 06:00 Uhr – Putin gibt sich erneut „gesprächsbereit“ – nach einer Nacht des Terrors
Als letzter Paukenschlag dieser Farce, nach Toten im Donezker Gebiet und mindestens Trümmern in Odessa, lässt Putin erneut verlauten, er sei „unter bestimmten Bedingungen“ zu einem Waffenstillstand bereit. Das sagte er auch gestern nach der grausamen Nacht von Donnerstag auf Freitag. Lernkurve: null. Denn die russische Logik lautet: Erst angreifen, dann Trump den Rest machen lassen – und dabei so tun, als sei man der Friedensstifter, damit die Ukraine als Kriegstreiber dasteht und Trump mit Putin als Friedensfürsten.
Während wir Menschen in Europa schliefen, wurde in diesen wenigen Stunden weiter der Boden für eine neue Realität bereitet: Die Ukraine soll nicht gewinnen, sondern sich unterwerfen. Trump will den lästigen Krieg vom Tisch haben, Putin will seinen Triumph. Und wer sich wehrt, verliert zuerst die Waffen, dann die Geheimdienstinformationen – und dann das Recht, sich zu verteidigen.