Birgit Bessin (AfD) sagt im Bundestag, dass "die allermeisten Männer keine frauenverachtenden Schweine sind, wie es viele von Ihnen hier darstellen", sondern ihre Söhne und Töchter schützen.
Zwischenruf von Ulle Schauws (Grüne): "Unfassbar!"
NIUS Exklusiv: Spektakuläre Wendung in der Affäre Ulmen-Fernandes! Collien Fernandes erklärt gegenüber NIUS, ihr Ex-Mann Christian Ulmen habe gar keine Deepfakes von ihr verbreitet. Sie sagt: „Zum einen gibt es Menschen, die Deepnudes von mir online gestellt haben, zum anderen gibt es die pornografischen Videos, die der Täter (Ulmen) unter meiner Identität verschickt hat.“ Ulmen verschickte nach ihrer Schilderung also pornografische Videos, keineswegs aber Deepfakes. Doch genau um diese Deepfakes kreist seit einer Woche die linke Kampagne. Damit enttarnt sich die Spiegel-Geschichte als geschickt konstruiertes Märchen, das den gesellschaftlichen Boden bereiten sollte für ein neues Zensur-Gesetz der Regierung.
Hier das ganze Statement von Fernandes:
https://t.co/rieuMd6Owv
Lieber AlphaKevin @AlphaKevin112
Du wirfst Maximilian Pütz (@casanovacode) vor, keine vertrauenswürdigen Quellen anzugeben. Dein Busenfreund Rezo springt natürlich sofort auf diesen Zug auf.
Kontext:
Kevin stört sich an den Inhalten von Maximilian Pütz.
In einem Video mit dem Titel: "Wissenschaftlich BEWIESEN: Linke Männer haben weniger Testosteron!!!", spricht Maximilian über einen Artikel, der wiederum auf eine Studie verweist.
Kevin denkt, dass der Artikel die Studie sei und fängt an zu "recherchieren". (Liest einen Wikipedia-Artikel)
Lass mich dir auf die Sprünge helfen mit meiner zweiminütigen "Recherche".
Ein kurzer Blick in den Artikel, den du als "Studie" missverstanden hast.
Im Artikel von The Gateway Pundit (https://t.co/OXDIBJPNnA) wird über ein Buzzfeed-Experiment berichtet. Dort verweist man wiederum auf einen Tweet (https://t.co/VHaxTGwT1y), der schließlich eine echte Studie verlinkt (https://t.co/2Z313NyqMQ) – mit 139 Probanden aus dem Juli dieses Jahres.
Abstract (für dich auf deutsch übersetzt):
Ziel
Ein Experiment wurde durchgeführt, um zu testen, ob die Gabe von Testosteron die politischen Präferenzen von 136 gesunden Männern beeinflusst.
Methode
Den Teilnehmern wurde entweder synthetisches Testosteron oder ein Placebo verabreicht. Anschließend gaben sie die Stärke ihrer politischen Zugehörigkeit an.
Ergebnisse
Vor der Testosteronbehandlung zeigte sich, dass schwach affiliierte Demokraten einen um 19 % höheren Basal-Testosteronspiegel hatten als jene, die sich stark mit der Partei identifizierten (p = 0,015). Erhielten schwach affiliierte Demokraten zusätzlich Testosteron, sank die Stärke ihrer Parteibindung um 12 % (p = 0,01), und sie berichteten 45 % wärmere Gefühle gegenüber republikanischen Präsidentschaftskandidaten (p < 0,001). Bei stark affiliierten Demokraten sowie bei Republikanern (stark oder schwach affiliiert) hatte die Testosteronverabreichung keinen Einfluss auf die politischen Präferenzen.
Schlussfolgerung
Unsere Ergebnisse zeigen, dass Testosteron bei schwach affiliierten Demokraten eine „Red Shift“-Tendenz hervorruft und liefern damit Hinweise darauf, dass Testosteron politische Präferenzen beeinflusst.
Da du in deinen Videos keine Quellen angibst, musste ich mir das Video von Pütz heraussuchen, in der Beschreibung den Artikel anklicken und nach zwei weiteren Klicks hatte ich die Studie (!) direkt vor mir.
Deine „Quellenarbeit“ in einem 24-minütigen Video besteht darin, dass du aus Wikipedia vorliest. Du prüfst keine Quellen, du liest schlicht aus dem Artikel vor.
Man könnte nun entgegnen, dass du mit „AlphaKevin“ eine Kunstfigur darstellst und damit sämtliche Vorurteile über „Kevins“ parodieren willst. Vielleicht gehört deine schlampige „Recherche“ auch dazu.
Man muss Maximilian Pütz nicht mögen oder seine Ansichten teilen – aber das, was du hier ablieferst, ist so unglaublich lächerlich, dass es beim Zusehen schmerzt.
Und exakt dasselbe macht der blauhaarige Schlumpf auf seinem Kanal.
Das ist übrigens derselbe Rezo, über dessen Video (Zerstörung der CDU) ganz Deutschland gesprochen hat. Der Grund? Er hat damals hunderte Quellen angegeben.
Der Hinweis an JEDEN da draußen: Bitte prüf nach Möglichkeit Primärquellen, damit ich euch nicht so blamiert wie Kevin und Rezo.
Hier sind beide Ausschnitte von YouTube:
Ich hab mir jetzt mal diverse Videos von Charlie Kirk, den ich vorher nicht kannte, angeguckt. Er hat u.a. gesagt, dass
- Rasse ein soziales Konstrukt ist und kulturelle Werte und soziale Milieus entscheidend sind, nicht Genetik,
- Homosexuelle absolut willkommen sind in der konservativen Bewegung,
- er als Christ Homosexualität als "Lifestyle" zwar nicht gutheißt, aber ihn eigentlich nicht interessiert, was Leute im Schlafzimmer machen, es also Wichtigeres gebe,
- Staat und Kirche getrennt sein sollen und er nicht in einer Theokratie leben will,
- im Job so wie im Sport allein die Leistung zählen soll, nicht die Hautfarbe,
- wir miteinander immer im Gespräch bleiben sollen, weil sonst schlimme Dinge passieren,
- seine persönlichen Positionen zwar christlich motiviert sind, aber mit Vernunft begründet werden müssen,
- Männer eine Verantwortung gegenüber ihrer Frau und Familie haben und zu ihnen stehen sollen,
- Israel ein tolles Land ist und er sich von den Juden dort immer willkommen gefühlt hat, auch wenn man die israelische Regierung kritisieren kann.
Wenn ich mir dagegen anschaue, was (nicht nur linke) Medien über ihn berichten, war Charlie Kirk
- Nazi
- Rassist
- homophob
- Hassprediger
- Scharfmacher
- Spalter
- Frauenfeind.
Ich habe noch nie eine so krasse Diskrepanz gesehen zwischen dem, wer jemand tatsächlich war, und dem medialen Zerrbild von ihm. Das Einzige, worin die Medien richtig lagen: Er war Abtreibungsgegner (mein Gott, wie furchtbar).
Ansonsten bin ich zu folgendem Urteil gekommen: Selbst wenn ich seine politischen Positionen nicht vollständig teile, war der Mann ein absolutes Vorbild, insbesondere in seinem Willen, die Debatte zu suchen und sowohl politischen Gegnern als auch den Radikalen aus seinem eigenen Lager in klaren ruhigen Worten immer sachlich und respektvoll seine Argumente entgegenzuhalten. Davon könnten sich alle politisch Engagierten eine Menge von abschneiden.
Ruhe in Frieden, Charlie. Du warst ein Guter.
"Das vernunftbasierte Denken, das die Basis unserer freiheitlich-demokratischen Kultur darstellt, wird von vielen Seiten des politischen Spektrums angegriffen. Oder anders gesagt: Richtiges Denken ist weder links noch rechts. Es ist so rational wie möglich.
2024 forderte die Journalistin Carolin Emcke bei einer Podiumsdiskussion unter großem Applaus, bei gesellschaftspolitischen Reizthemen wie der Klima- und der Migrationspolitik Andersdenkende aus der öffentlichen Diskussion auszuschließen.
Und wenn progressive Bewegungen den geringen Frauenanteil in DAX-Konzernen als nicht mehr zeitgemäß anprangern, aber gleichzeitig die Vollverschleierungen von jungen Frauen als kulturelle Spielerei abtun, dann frage ich mich, wie modern und aufgeklärt diese Kreise wirklich sind.
Es sind eben nicht nur die oft genannten rechten Strömungen, die unsere Werte bedrohen.
Wer die anhaltende Popularität der AfD beklagt oder den Aufstieg von Donald Trump, sollte sich ernsthaft fragen, ob nicht vielleicht das jahrelange Verdrängen, Verharmlosen und Ignorieren vieler gesellschaftlicher Missstände genau diese Phänomene mitverursacht und beflügelt hat."
Aus "Wot Se Fack, Deutschland?"
Friedland: Ein 16-jähriges Mädchen wird vor den Zug geworfen und stirbt, so lautet die jetzt wahrscheinlichste Sachverhaltsdarstellung des Todes von Liana. Die erste Reaktion der Medien waren Nebelkerzen — allen voran vom Göttinger Tagblatt. Ein Mädchen wurde »vom Zug erfaßt«, hieß es verschleiernd, von einem »Unfall« war die Rede. Die Polizei warnte vor »Falschmeldungen« in den Sozialen Netzwerken und drohte mit Strafverfolgung. Die etablierten Medien transportieren diese Drohung ins Volk. Ein Rad griff ins andere - wie schon oft beobachtet: Denn der mutmaßliche Täter ist ein Iraker. Wie sich nun herausstellt, wurde sein Asylantrag bereits 2022 abgelehnt, doch die Abschiebung wurde einfach nicht vollzogen.
Mit mehreren Identitäten konnte der abgelehnte Asylbewerber dreist unser Sozialsystem mißbrauchen. Ein Medien- und Behördenversagen, wie so oft in der Asylpolitik seit 2015.
Die gebürtige Ukrainerin Liana K. lebte zuletzt in Bad Heiligenstadt — in meinem Kreisverband. Die Mutter wandte sich wegen der offiziellen Berichterstattung verzweifelt an mein Bürgerbüro. Unser Kreisverband gab den Eltern eine Stimme. (https://t.co/y4JTRHpHA8 Gegendarstellung hat medial für Aufruhr gesorgt. Die Wahrheit kommt nur ans Licht, weil die Angehörigen der Opfer sich selbst Gehör verschaffen.
Erst jetzt beginnt eine ernsthafte Aufarbeitung der Geschehnisse. (https://t.co/apMz5mvShN) Inzwischen ist das auch bei dem Göttinger Tagblatt angekommen.
Das Göttinger Tagblatt ist Teil der Madsack Mediengruppe, zu der auch das Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) gehört. Die SPD ist die größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft und bestimmt damit auch den politischen Kurs ihrer Publikationen.
Wir bleiben an der Sache dran. Es gibt noch viele Fragen zu beantworten. Liana wird nicht mehr lebendig. Ein junges Leben endete unverhofft und unvollendet — wie schon zu viele. Aber ihre Angehörigen haben das Recht auf Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit.
In meiner Jugend waren Homosexuelle nie ein Problem. Wir verehrten Künstler wie Elton John, Freddie Mercury und viele andere. Sie gehörten einfach dazu. Mit Anfang 20 arbeitete ich als einziges Mädchen in einem Betrieb, der ausschließlich aus homosexuellen Kollegen bestand. Es war eine wunderbare Zeit, voller Humor, Herzlichkeit und gegenseitigem Respekt. Ich war ihre Prinzessin, und sie meine Vertrauten. Auch der beste Freund meiner Nichte war schwul, das spielte für niemanden eine Rolle. Filme wie "Ein Käfig voller Narren" waren Kult. Wir lachten gemeinsam, lebten miteinander, akzeptierten einander.
Doch dann kam diese neue Bewegung, die mehr einem aggressiven Fetischzirkel gleicht: Plötzlich wurde Sexualität nicht mehr privat gelebt, sondern demonstrativ vorgetragen. Intime Details wurden ungefragt preisgegeben, Geschlechtsteile plakativ zur Schau gestellt, als müsse die Welt applaudieren, ob sie will oder nicht. Es ging nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern um Provokation um der Provokation willen.
Normal zu sein ist heute fast schon ein Makel. Wer hetero ist, gilt als hoffnungslos gestrig, bestenfalls langweilig, schlimmstenfalls rechtsextrem. Und wer es wagt, sich nach Haus, Kind und klassischer Familie zu sehnen, macht sich verdächtig: als wäre das schon ein reaktionärer Akt. Der ganz normale Lebensentwurf wird zur Provokation, während jede Abweichung gefeiert, bejubelt und mit Glitzer überschüttet wird.
Diese aufgeblähte Buchstabensuppe hat in den letzten 10 Jahren mehr verbrannt als aufgebaut. Statt Toleranz zu fördern, wird mit moralischer Keule und ideologischer Dauerbeschallung alles niedergebrüllt, was nicht mitklatscht. Ich für meinen Teil habe genug. Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden von diesen selbstgerechten Umerziehern.
Anja Reschke denkt 2025 bei Mama-Papa-Kinder Familie an straffreie Vergewaltigung in der Ehe (1997 abgeschafft) und Frauen müssen ihren Ehemann fragen, ob sie arbeiten dürfen (1977 abgeschafft). #OerrBlog