„Der #Iran ist in allem, was er seit 40 Jahren macht, völkerrechtswidrig“, sagt @ArminLaschet (@CDU) – und niemand habe eingriffen. Jetzt, wo dies passiere und „die Menschen im Iran auf den Straßen jubeln, fangen wir Völkerrechtsdebatten an“.
#maischberger
Das habe ich bereits Mitte Januar hier geschrieben. Und es macht mich zutiefst traurig, wie die Diskussion nun in Deutschland verlaufen wird.
Krieg ist grausam. Ihn zu verhindern, muss immer oberste Priorität haben.
Aber die Welt ist komplexer, als es manche einfachen Gewissheiten suggerieren. Nicht jeder Konflikt lässt sich durch wohlklingende Appelle auflösen.
Die Gesichter der Geiseln Evyatar David und Rom Braslavski sprechen Bände.
Die Hamas hat sie gezwungen, ihre eigenen Gräber zu schaufeln. Durch Scheinhinrichtungen werden sie gequält und gedemütigt. Sie werden in den Terrortunneln der Hamas gefoltert. Ohne Nahrung und ohne medizinische Versorgung siechen sie dahin.
Die Hamas misshandelt nicht nur die Geiseln, sie lässt auch die Menschen in Gaza hungern: Sie plündert Hilfsgüter und blockiert genau die humanitären Lieferungen, die von Israel gemeinsam mit seinen internationalen Partnern gerade ausgeweitet wurden.
Jetzt verbreitet die Hamas Lügen und Verleumdungen und beschuldigt Israel, um das Mitgefühl der Welt auszunutzen. Die Hamas jubelt, weil es ihr gelingt, die Welt von ihren eigenen Verbrechen abzulenken.
Das ist pure Grausamkeit.
Ich fordere die Staats- und Regierungschefs der Welt dringend auf: Bestehen Sie auf die Freilassung der Geiseln. Stellen Sie sicher, dass die Hilfe die Zivilbevölkerung erreicht und nicht den Terroristen hilft.
Dies ist eine Bewährungsprobe für Menschlichkeit und Schweigen ist keine Option.
Es bricht Herz und Seele, sich anzuschauen, wie die Hamas Evyatar David zwingt, ausgemergelt sein eigenes Grab zu schaufeln.
Ich warte auf den offenen Brief hunderter mutiger Prominenter, die im Namen der universellen Menschlichkeit diese Barbarei verurteilen.
Warte. Nicht hoffe.
Maskenbildner, Gewandmeister, Theatermaler: Der Fachkräftemangel macht auch Theater und Oper in Kiel zu schaffen. Nun musste Generalintendant Daniel Karasek die Notbremse ziehen - und mehrere Produktionen streichen. @kn_online
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Die Szenen aus dem Weißen Haus sind schockierend. Wie kann man dem Präsidenten eines überfallenen Landes so in den Rücken fallen? Das freie Europa wird die Ukraine nicht verraten!
Having followed Russia s brutal war on Ukraine from the beginning I am more than disgusted by the way Trump and Vance treated the president of Ukraine. These arrogant guys have never been to Ukraine and treating Sekenskyj like this? This is mafia in the White House!
Eli Sharabi is reunited with his mom and sister.
His wife and children were murdered by Hamas on October 7th.
There is no word to describe this mixture of relief and heartbreak.
📷 @IDF
Bestseller-Autorin Caroline Wahl lebt seit Herbst in Kiel und ist komplett verliebt in ihre neue Heimatstadt - selbst in die eher unscheinbaren Ecken. Mein Lieblingszitat: Sie mag sogar die Innenstadt – „weil die so rau und hässlich ist“.
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Die SPD wollte Wahlwerbung mit dem Werftstandort Kiel machen - hat aber bei der Fotoauswahl nicht ganz aufgepasst … Dass das gezeigte U-Boot aus Russland und nicht aus Deutschland stammt, ist @KielDolphin natürlich sofort aufgefallen. https://t.co/JZ8AjWUES8