@maschmeyer@williammollers Aber wer sollte stattdessen Kanzler werden? Wer von führenden Unions-und SPD-Politikern ist in der Lage, eine solche Vision glaubhaft zu formulieren und sie zu verkörpern?
We’re in orbit! And just made European history: This is the first time a privately developed rocket reached orbit from continental Europe; and a testament to the dedication, expertise, and teamwork of everyone involved.
The amount of Germany hate-posting on the back of @patrickc‘s tweet is astonishing. Seems everyone has seen the light, aka read Ray Dalio‘s Changing World Order, and now has hot takes on the country’s decline being an inevitability, feeling superior for being able to „speak the hard truth“ and announcing to the world that the only thing left to do is getting the hell out of this country, which will most certainly fall into the hands of the far right.
I agree things need to to change, urgently and drastically. I agree we must reinvigorate the economy and boost entrepreneurship. I agree that our labour laws, energy costs, bureaucracy and low investment into future technology is unbefitting of the reality we live in today and of a country like Germany.
But to speak of all the ills in Germany like it was some doomed hell hole without even for a second realising or acknowledging that the country still has SO MUCH to offer makes me disappointed and angry.
This especially goes out to the 30/40 year olds who got to benefit from what was built up in the past and could now make a massive contribution to changing things for the better but who instead seem to just blame politicians and bureaucracy for everything.
I join your harsh criticism - I reject your defeatism entirely.
The amount of Germany hate-posting on the back of @patrickc‘s tweet is astonishing. Seems everyone has seen the light, aka read Ray Dalio‘s Changing World Order, and now has hot takes on the country’s decline being an inevitability, feeling superior for being able to „speak the hard truth“ and announcing to the world that the only thing left to do is getting the hell out of this country, which will most certainly fall into the hands of the far right.
I agree things need to to change, urgently and drastically. I agree we must reinvigorate the economy and boost entrepreneurship. I agree that our labour laws, energy costs, bureaucracy and low investment into future technology is unbefitting of the reality we live in today and of a country like Germany.
But to speak of all the ills in Germany like it was some doomed hell hole without even for a second realising or acknowledging that the country still has SO MUCH to offer makes me disappointed and angry.
This especially goes out to the 30/40 year olds who got to benefit from what was built up in the past and could now make a massive contribution to changing things for the better but who instead seem to just blame politicians and bureaucracy for everything.
I join your harsh criticism - I reject your defeatism entirely.
Die Grünen tun gut daran, den Unterschied zur Linkspartei zu markieren. Der Grünen-Chef Felix Banaszak nennt den Islamismus eine «barbarische Ideologie» und Umdeutungsversuche zum Anschlag in Berlin «hanebüchen». Aus der Reihe «Der andere Blick»:
2012 gelang Tesla mit dem Model S der große erste Erfolg für E-Autos.
Seitdem haben die deutschen Autobauer 120 Milliarden Euro an Dividenden ausgeschüttet.
Hätten sie das Geld investiert, hätten sie locker die gesamte elektrische Wertschöpfungskette beherrschen können.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Péter Magyar is not the anti-Orbán. He is running on a platform that is Orbán without the corruption.
As Orban, Magyar opposes the EU migration pact. He voted against the loan to Ukraine. He wants strong borders and has no plans to reverse Hungary’s energy ties with Russia before 2035. On every substantive question that defines the European left-right divide, Magyar sits exactly where Orbán sits.
What he promises to change is governance, not ideology. Anti-corruption reforms, rule of law, meritocratic appointments, unlocking frozen EU funds. A voter who backed Orbán for border security and national sovereignty can vote for Magyar without abandoning a single conviction. The only thing that voter has to abandon is tolerance for theft.
Orbán did not lose the argument. He lost the trust.