Die Klimakrise ist kein Schicksal. Sie ist ein Verbrechen mit konkreten Schuldigen, die in den Konzernzentralen und den Staatsministerien sitzen und deren Herrschaft überwindbar ist.
‼️ Fabian Lehrs Videobeitrag in voller Länge! ‼️
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Ein Videokommentar von Fabian Lehr.
Es ist 5 nach 12! Merz liegt das vor und tut…. Nix!
Gemeinsamer Aufruf der deutschen meteorologischen, Gesellschaft und der physikalischen Gesellschaft
Bitte verbreiten! 🙏@Leseerlaubnis
https://t.co/3yJgJQi8NY
Als Begründung zur Unterhaltsvorschusskürzung sagt die unsägliche @PrienKarin, 16 jährige könnten das fehlende Geld selbst erarbeiten. Zukünftig werden diese Schüler also nach der 10. Klasse abgehen, anstatt Abi zu machen. Eine weitere Benachteiligung. Es ist einfach zum Kotzen.
Wenn die Mehrheit der Menschen schon jetzt vorzeitig in Rente geht, dann ist die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters eine ebenso vorsätzliche wie rücksichtslose Rentenkürzung!
🚨Frau Oberhuber, kommen Sie runter aus der klimatisierten Redaktion.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen um 4:00, 4:30 oder 5:00 Uhr auf, bei Dunkelheit, Regen drei Grad im Winter, mehr in Sommer, nicht aus Lust, sondern weil der LKW wartet, die Baustelle ruft oder die Nachtschicht beginnt.
Als Bauarbeiter, Maurer, Betonierer, Straßenbauer, Pflasterer oder Tiefbauarbeiter schleppen Sie den ganzen Tag 20–50 Kilo schwere Teile, Rücken und Knie geben nach 20 Jahren auf, oder auch früher.
Als Dachdecker oder Gerüstbauer balancieren Sie in 20 Metern Höhe, ein Fehltritt kann tödlich enden.
In der Gießerei oder im Stahlwerk bei extremer Hitze, Staub und giftigen Dämpfen.
Als LKW-Fahrer, Bus oder Lokführer stundenlang eingequetscht unter Zeitdruck, mit Heben beim Be und Entladen und unregelmäßigen Schichten.
In der Pflege (Kranken und Altenpfleger, Rettungssanitäter) heben Sie 80–100 und mehr Kilo schwere Patienten, oft allein, in gebückter Haltung, plus Nachtdienste und emotionale Dauerbelastung.
Als Müllwerker, Hafenarbeiter, Kranführer, Forstarbeiter oder Landwirt täglich schwerste körperliche Arbeit unter allen Wetterbedingungen.
In Produktion, Schlachthof, Großküche, Bäckerei oder Schichtbetrieb repetitive Bewegungen, Lärm, Hitze, Kälte, Chemikalien…
Als Reinigungskraft, Paketbote, Briefträger, Handwerker (Klempner, Schweißer, Elektriker, Maler, Tischler) in Zwangshaltungen, mit vibrierenden Werkzeugen, Dreck und Zeitdruck…
Und das 40-45 Jahre lang, abends nur noch Schmerzmittel und Couch.
Das ist kein „erfüllender Job“, sondern Knochenjobs, die Deutschland am Laufen halten.
Jetzt lesen wir Ihren Satz:
„Die Rente mit 70 ist doch keine Zumutung.“
Die Realität sagt etwas anderes.
Laut DIW-Studie haben Arbeiter in genau diesen Berufen mit 65 Jahren im Schnitt nur noch 15,9 Jahre Restlebenserwartung, Beamte und Büromenschen 21,5 Jahre.
Fünf bis sechs Jahre Unterschied, sind Jahre, die viele von Ihnen nicht mehr erleben.
Die gesunde Lebenserwartung endet bei körperlich Belasteten oft schon Mitte 50, danach dominieren Schmerzen, Operationen und Einschränkungen. https://t.co/FO70qqFAOA
Das Durchschnittsalter beim Renteneintritt liegt bei 64,7 Jahren, nicht bei 67 oder 70.
Viele gehen schon mit 60–63 über Erwerbsminderung, weil der Körper streikt, andere sterben längst vorher. https://t.co/zSpj39ZnhY
Der Kontrast ist brutal, der Arbeitnehmer zahlt mit kaputten Rücken, Knien, Lunge und Schultern, mit Schlafstörungen und früherem Tod.
Viele Journalisten, Politiker und Beamte tippen am Laptop, haben Homeoffice, geregelte Pausen und höhere Pensionsansprüche, und erklären dann, längeres Arbeiten sei „keine Zumutung“.
Das ist keine faire Debatte mehr, sondern die Ignoranz privilegierter Perspektiven.
An alle in Bau, Handwerk, Logistik, Pflege, Industrie, Landwirtschaft, Entsorgung, Transport und allen anderen Knochenjobs:
Ihr seid nicht faul oder undankbar, nur kaputtgearbeitet, denn ihr habt die Straßen gebaut, die Hallen hochgezogen, die Ware bewegt, die Kranken und Alten gepflegt. Ohne euch läuft nichts.
Die Demografie ist eine Herausforderung, richtig, aber die Lösung darf nicht sein, dass ausgerechnet diejenigen, die am härtesten gearbeitet haben, noch länger durchhalten müssen, während andere ihre Privilegien behalten.
Rente mit 70? Für viele von Ihnen eine Frechheit.
Für diejenigen im Warmen vielleicht ein netter Gedanke.
Zeit, dass das endlich ankommt.
Respekt an euch alle, denn ihr haltet das Land am Laufen.
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Seit Jahren wehre ich mich gegen die Politik von Klingbeil, Merz, Spahn und Linnemann. Die Reichen werden entlastet, während sich viele Menschen in unseren Städten nicht einmal mehr eine Kugel Eis leisten können. Genug! Geht mit mir auf die Straße. Wer ist dabei?
@ThomMohr@hesika@BSW_tk Die schlimmsten Kriegsverbrechen in Europa seit den Nazis 45? Ich erinnere mal an Bosnien 1992-1995 mit wesentlich mehr schlimmsten Kriegsverbrechen vor allem an Zivilisten. Bosnien ist von München weniger Kilometer entfernt wie Ostfriesland.
Die ersten 25 Tage des Irankriegs dürften einen globalen wirtschaftlichen Schaden von bis zu 300 Mrd. USD angerichtet haben – Energiepreise, Börseneinbrüche, Lieferketten, Luftfahrt.
Zum Vergleich: Der spanische Krebsforscher Mariano Barbacid hat Bauchspeicheldrüsenkrebs in Tiermodellen erstmals vollständig eliminiert – und bettelt nun um 30 Mio. €, um den nächsten Schritt Richtung Menschenversuch zu finanzieren.
Mit einem Bruchteil dieser Kriegskosten könnte man hunderte solcher Durchbrüche gleichzeitig finanzieren – bei Krebs, Alzheimer, seltenen Krankheiten. Jahrzehnte an medizinischem Fortschritt, auf einmal.
Ich weiß, dass das naiv klingt. Aber vielleicht ist das Problem gar nicht die Naivität – sondern dass wir das alles als normal empfinden.
Gute Ingenieursleistung und gutes Handwerk ist, wenn in China in einem Zug bei Tempo 342 km/h weder eine auf dem Deckel stehende Wasserflasche noch eine auf der Kante stehende Münze wackeln.
Das ist der Maßstab, an dem sich die deutsche Bahn messen lassen muss.
1980er:
Kupferkabel statt Glasfaser
1990er:
Faxgeräte statt Internet
2000er:
ISDN statt Breitbandausbau
2010er:
Verbrenner statt E-Autos
2020er:
Öl-/Gasheizung statt Wärmepumpe
Die CDU:
Immer die Entscheidung für das ewige Gestern. Immer gegen Fortschritt und Zukunft.