Kasparov: The imperial idea sits deeper than communism in Russia. Communist dictatorship lasted 74 years. The imperial idea has lived for centuries. It mutates, transforms, you can't simply pull it out
You need a shock and I believe there is only one such shock that will work 1/
@Pauljamei "Führt das nicht in eine gefährliche Eskalation" war die Standardfrage vieler Journalisten.
Jetzt fliegen in Moskau die Tankdeckel und niemand konfrontiert Scholz, Schmidt, Plötner, Mützenich, Stegner, Laschet mit ihren Eskalationsgeschwubbel von damals.
In fact, it’s quite frightening to even try to imagine what would be happening to Ukraine right now if we had not taken the path of continuing the development of the drone revolution.
If we had continued, as before, being forced to beg for months and years for the provision of every type of weapon and every missile, and remained hostage to endless professional “anti-escalation” advocates with their absurd and irrational restrictions on the use of weapons against Russia, as well as hostage to endless erratic demagogues and ultra-populists who would be ready to feed all of Europe to Putin just to get into power.
I don’t think Ukraine would still be able to hold out against such an uneven enemy, who was also absurdly protected for years from strikes against its military machine and economy “to prevent World War III,” if it were not for the drone revolution.
This is an immensely significant achievement of Ukraine and its allies.
Immer mehr Videos zeigen russische Jugendliche und Männer, die von den Behörden ohne jeden ersichtlichen Grund in Busse gesteckt und verschleppt werden.
➡️Gleichzeitig gehen die „freiwilligen“ / geldgebundenen Rekrutierungen für den Krieg in der Ukraine in vielen russischen Regionen dramatisch zurück – bei steigenden Opferzahlen an der Front.
🚨Kann sich nur noch um Stunden handeln, bis @AfD und @BSWbund die #Zwangsrekrutierungen in Russland verurteilen und Putin auffordern, nicht noch mehr Männer für einen sinnlosen Krieg im Nachbarland zu opfern.
Die Juni-Reise des BSW nach Moskau zeigt, wie ein mutmaßlicher Kreml-Agent und Anwerber seine Kontakte von der AfD bis ins Wagenknecht-Lager ausweitet.
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Olha Cherniak spent 280 days in Russian captivity. They electrocuted her. A civil servant from Kherson, she passed Russian troop movements to Ukraine's army.
Her 19-year-old son resisted his own way: took a fishing rod and counted Russian troops disguised as a fisherman, UP. 1/
"Selenskyj soll die Tragödie des Holocaust nicht vergessen" - so #Putin gegenüber Trump. Der ukr. Präsident stammt aus einer jüdischen Familie. Eine unmissverständliche Drohung
Putins Flugzeugträger “Крым”🧵
Hochgerüstet mit über 220 Militäranlagen, spielte die Krym eine wichtige Rolle als Machtprojektion und beim Angriff auf die Ukraine 2022.
Diese Rolle kehrt sich jetzt dramatisch um, da die Ukraine die militärische Initiative zurück gewonnen hat:
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Ein Journalist, der zu einem pro-ukrainischen Unternehmen geht, kann kein Journalist mehr sein. Völlig klar.
Aber ein Wissenschaftler, der zu einer pro-russischen Partei geht und in einer pro-russischen Zeitung publiziert, macht einfach weiter, als wäre nichts geschehen …
@PStyrnol@maybritillner "False Balance" überzeugt mich nicht mehr. Das Thema ist durch. Es geht um aktive Propaganda. Alles andere würde die Einladenden für dümmer halten als sie sind.
Der erfolgloseste CDU-Generalsekretär aller Zeiten setzt seinen Selbstzerstörungskurs fröhlich fort und framed gesellschaftliche Konsense und Begriffe der Mitte in 🇩🇪 als „links“. Wann kommt die Einsicht, dass man auf dem Holzweg ist? Bei 15%? @CDU
Morgen startet in St. Petersburg das Wirtschaftsforum SPIEF, eine Propaganda-Shitshow internationaler Putin-Fans. Auch aus Deutschland reisen prominente Unternehmer, Politiker und „Russlandversteher“ an.
Ihr werdet nicht glauben, wer alles dabei ist! ➡️
Sehr lesenswerter Beitrag von @gresselgustav :"Anstatt den Traum eines Waffenstillstands weiter zu verfolgen, muss Europa ein alternatives Szenario in Betracht ziehen: einen ukrainischen Sieg infolge des Zusammenbruchs des russischen Staates."
https://t.co/ZYivby3q3R
Die BILD hat immer noch die mediale Kraft, Koalitionen kaputt zu schreiben. Und sie hat auch die mediale Kraft, die AfD komplett zu normalisieren.
Eine kritische Auseinandersetzung kann ich im Blatt nicht mehr feststellen.
Schade, @ronzheimer ich hatte gehofft, dass deine Stimme da lauter ist oder mehr Gehör bekommt.
In einem exklusiven Interview mit der DW legt AfD-Landeschef Ulrich Siegmund offen, wohin die Reise der Partei gehen soll.
Ausreisepflichtige in Haft und die Einrichtung einer speziellen Abschiebe-Arbeitsgruppe dafür (wie in der US-Migrationspolitik unter Trump). Getrennte Klassen für Flüchtlingskinder, das Streichen von Diversitäts-, LGBTQ+- und Antirassismusprogrammen sowie die „Entideologisierung“ der Lehrpläne. Zudem Homeschooling wieder ermöglichen und separate Klassen für Flüchtlingskinder schaffen.
Der Staatsapparat soll „entpolitisiert“ werden und bis zu etwa 200 Positionen in Ministerien und Behörden neu besetzt werden (vermutlich wieder durch AfD-Familienangehörige).
Besonders bezeichnend ist der Russland-Kurs. Gefordert werden die Aufhebung der Sanktionen sowie die stärkere Einführung bzw. der Ausbau des Russischunterrichts an Schulen. Er begründet den Russland-Bezug mit der historischen Verbindung Sachsen-Anhalts zur DDR und damit zur Sowjetunion. Er stellt Russland ausdrücklich als kulturelle Frage dar und will diese von der aktuellen politischen Lage trennen.
Vom viel beschworenen „Deutschland voranbringen“ ist nicht die Rede: kein Fokus auf Wirtschaft, Innovation oder echte Bildungsreformen. Stattdessen soll in Sachsen-Anhalt die erste von der AfD geführte Landesregierung gebildet und von dort aus ein politischer „Dominoeffekt“ ausgelöst werden.
Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie wenig im Mittelpunkt dieser Politik die Interessen Deutschlands stehen und wie Russland als kulturelles Vorbild "Russische Welt" herangezogen wird.
Kasparov: Nothing will happen in Russia unless Ukraine wins the war. Period. Ukraine must win, Russia must lose.
Any war that ends “okay” for Russia strengthens the regime; only Ukrainian victory can open the road to change by proving the empire is dead. 1/
It is a scandal of alarming proportions: for four years, a German company has unhinderedly supplied European high technology—including microcontrollers, sensors, and other dual-use components—to the Russian military-industrial complex, thereby directly supporting Putin’s war machine.
Around 16,000 shipments, valued at over 30 million euros, were processed while the German government apparently stood idly by. Only now, after years of systematic circumvention of EU sanctions, is action finally being taken. This is not merely a failure; it constitutes active complicity through willful blindness.
The German Federal Government—which rhetorically positions itself so vociferously as a pioneer in sanctions policy—allowed a network under Russian control (operating via the sanctioned firm Kolovrat) to place fictitious orders for four years, funneling goods through Turkey so that they would arrive in Russia in record time (often within just 5 to 10 days). Particularly insidious is the fact that many components ended up at the All-Russian Research Institute of Automation—an institution directly involved in the development of Russian nuclear weapons.
Thanks to these 16,000 shipments, Russia was able to modernize its weapon systems, enhance its precision guidance capabilities, increase the reliability of its drones and missiles, and further expand its nuclear infrastructure. Every single shipment has potentially endangered German and European soldiers, as well as Ukrainian civilians.
Why did the German government merely stand by and watch for four years?
• Bureaucratic inertia and a lack of political priority: The relevant authorities (BAFA, Customs, the Office for the Protection of the Constitution, and the BND) evidently possessed information but failed to consistently translate it into concrete action.
• Fear of economic repercussions: There was a reluctance to unduly disrupt Germany’s export-oriented economy, leading officials to instead turn a blind eye.
• Political hypocrisy: Loudly proclaiming "Stand with Ukraine" while simultaneously allowing German companies to supply Putin’s war machine with dual-use technology.
Why?
Wenige Tage, nachdem Sevim Dağdelen (BSW) mal wieder einen Gastbeitrag für die NachDenkSeiten schreiben durfte, beglückt uns ein anderer NachDenkSeiten-Gastautor mit einer ganz besonderen Friedensbotschaft. Was würden wir ohne unsere pazifistischen 'Alternativmedien' nur machen?
Man muss es sich das ganz klar machen:
Eine AfD-geführte Bundesregierung würde Russland Angriffskrieg gegen Europa aktiv unterstützen.
Was die Frau hier erzählt, ist nicht nur brandgefährlich, sondern grenzt an Kollaboration mit einem fremden Aggressor.