Die EU verlangt, dass KI sicher ist. Prüfen soll das etwa der TÜV. Im AI Lab muss er klären: Woran erkennt man, dass man einer künstlichen Intelligenz vertrauen kann? https://t.co/nUhyh9rXMm
@franke_media Aber Millionäre sind doch pöse und darf es nicht geben. Zumindest nicht ohne Antrag auf vorzeitigen Ausstieg aus dem Lohnarbeitsverhältnis
Formular-Nr.: ALV-Null-Bock
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
🚨 New York Democrats just voted to erase "Mother" and "Father”.
Governor Kathy Hochul will be replacing "mother" with "gestating parent" and "father" with "non-gestating parent."
This isn't inclusion, it's insanity.
While New Yorkers battle sky-high taxes, crime, and failing schools, The state is obsessed with rewriting biology and the English language. Real parents don't need woke bureaucrats redefining them.
Reject this nonsense.
Die eigentliche Frage scheint niemand zu stellen. Geht jetzt der DFB gegen den DFB vor? Schließlich ist der DFB der Veranstalter dieses Spiels und hat die entsprechenden Pflichten die ihm der DFB auferlegt nicht eingehalten.
Die nächste Augenwischerei der Merz-Regierung:
Man will zwar angeblich den Menschen wieder erlauben, selbst zu entscheiden, wie sie heizen.
Dafür kommt der nächste Hammer.
Die Bundesregierung will künftig den kompletten „CO₂-Lebenszyklus“ von Gebäuden bewerten – also nicht nur Heizung und Verbrauch, sondern auch Bau, Materialien und späteren Rückbau. Ab 2030 soll das „Null-Emissions-Gebäude“ zum Maßstab werden.
Das Ganze soll dann in einem verpflichtenden Gebäudepass dokumentiert werden – möglicherweise auch für bestehende Häuser, wenn die EU-Vorgaben umgesetzt werden.
Mit anderen Worten: Wer ein Haus besitzt, bekommt künftig womöglich nicht nur Vorschriften fürs Heizen, sondern eine vollständige Klima-Bilanzpflicht für die eigene Immobilie.
Und jetzt ratet mal, was passiert, wenn euer Haus nicht „klimaneutral“ ist?
Richtig: Ihr müsst blechen!
https://t.co/Yvjt85iXsW
89 Minuten Tesla-Doku auf der ARD. Kein einziger Vergleich zu Mercedes, BMW, GM. Keine Branchenstatistik. Keine Daten zu anderen ADAS-Systemen.
"Elon Musk Uncovered" verkauft sich als investigative Recherche. Was wir tatsächlich sehen, ist ein Narrativ und genau hier wird es zum Problem.
Vorab, zur Klarheit: Die Tesla Files des Handelsblatts sind echte journalistische Arbeit. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen der Autopilot in schwere Unfälle verwickelt war. Es gibt berechtigte Fragen zur Marketing-Kommunikation, zur Sensor-Strategie und zu Musks öffentlichem Auftreten. Das alles steht außer Frage.
Aber:
Das Problem beginnt bei dem, was die Doku nicht zeigt. Wie viele Unfälle pro 1 Mio. gefahrene Kilometer hat Teslas Autopilot im Vergleich zum Fahren ohne ADAS? Wie schneiden Mercedes Drive Pilot, GM Super Cruise oder Ford BlueCruise im Vergleich ab? Was sagen die NHTSA-Vergleichsdaten? Diese Zahlen existieren. Sie kommen schlicht nicht vor.
3.000 Beschwerden klingen nach viel. Bei Millionen ausgelieferter Fahrzeuge weltweit ist das ein Bruchteil von einem Prozent. Eine seriöse Doku würde das einordnen. "Elon Musk Uncovered" stellt es als Befund dar.
Zweites Problem: Die Doku vermengt drei eigentlich getrennte Themen... die technische Sicherheit von ADAS, Musks politische Radikalisierung und seine Wahlkampfspende für Trump. Alle drei sind diskussionswürdig. Sie aber narrativ zu verschmelzen, suggeriert Kausalitäten, die methodisch nicht belegt sind. Ein politisch zweifelhafter CEO macht ein technisches System nicht automatisch unsicher, und umgekehrt.
Drittes Problem: die Quellenauswahl. Zu Wort kommen Hinterbliebene, Ex-Mitarbeiter, der Handelsblatt-Journalist. Nicht zu Wort kommen aktuelle Tesla-Ingenieure, unabhängige ADAS-Forscher, NHTSA-Vertreter, Vergleichshersteller. Eine Quellenliste ist eine Aussage.
Selbst kino-zeit (sicher nicht Tesla-Lobby) kritisiert die Doku: Sie "dreht sich etwas im Kreis" und löse den Anspruch ihres Titels nicht ein. Wenn schon die wohlwollende Filmkritik methodische Lücken sieht: Was ist dann das Argument, die Doku im politischen Diskurs unkritisch als Befund zu übernehmen?
Eine wirklich investigative Doku zur Autopilot-Sicherheit hätte einen Quervergleich mit anderen ADAS-Systemen geliefert. Sie hätte unabhängige Statistiker und Ingenieure befragt. Sie hätte Teslas eigenen Sicherheitsbericht eingeordnet, statt ihn zu ignorieren. Sie hätte zwischen Hardware-Strategie, Software-Reife und Marketing-Kommunikation differenziert. Und sie hätte Technik und Politik getrennt diskutiert, nicht ineinandergeknüpft.
Tesla muss sich Kritik gefallen lassen. Auch zur Autopilot-Kommunikation, auch zur Sensor-Strategie, auch zu Musks öffentlichem Auftreten. Aber Kritik ohne Kontext ist keine Aufklärung.... sie ist Meinungsmache.
Wer in Deutschland ernsthaft über Verkehrssicherheit und autonomes Fahren reden will, braucht bessere Werkzeuge als 89 Minuten Stimmungsbilder im Look eines Wirtschaftsthrillers.
https://t.co/WdsHLFxfaN?