#Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, das #Einwanderungsland sein will und zugleich den #Sozialstaat eins zu eins auf Einwanderer überträgt. Das wird zu Recht hinterfragt. Wenn wir als @CDU dieser Diskussion aus dem Wege gehen, gehen die Wähler uns aus dem Weg. (tm)
Konzept der #Opportunitätskosten nicht verstanden. Wenn sich #Energie durch #Importe günstiger erlangen lässt als durch heimische Produktion, wird kein „Geld“ verbrannt, sondern ein komparativer Kostenvorteil ausgeschöpft (= #Wohlstand gemehrt). Für heimische (Energie-) Produktion müssen heimische Ressourcen aufgewandt werden, für den Kauf ausländischer (Energie-) Produkte ebenfalls (nämlich für die Produktion derjenigen Exportgüter, die dafür eingetauscht werden). Ohne diese Einbindung in die internationale #Arbeitsteilung wäre Deutschland ein armes Land. @roberthabeck
Unpopuläre Meinung:
Wer in seiner Zeit als Wirtschaftsminister die schwächsten Wachstumsraten in der Geschichte der Bundesrepublik zu verantworten hat, sollte nicht beim Spiegel auf der Bühne sitzen und Ratschläge erteilen.
Und wer da im Publikum sitzt und ernsthaft Beifall klatscht, zeigt anschaulich, dass er bei ökonomischem Basiswissen völlig blank ist.
Unter dem Applaus von SPD und Grünen verlangt nun eine Greenpeace-Studie, dass die Industrie nur produziert, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.
Dies ist der kakophone Schlussakkord der desaströsen Energiewende, das endgültige Eingeständnis eines katastrophalen und vernichtenden Scheiterns der dümmsten Energiepolitik der Welt. Für diese Vision einer vollständigen Deindustrialisierung unseres Landes werden die vorsichtigen und ohnehin unzureichenden Reformansätze von Frau Reiche von den SPD Ministern weiter blockiert.
Da Merz die SPD nicht herausschmeissen wird, muss die CDU entweder Merz loswerden oder das Land versinkt immer tiefer in dieser linksgrünen Kloake, aus der die CDU nicht heraustritt.
Die Regierung plant das Elterngeld zu kürzen. Eine Reform soll pro Jahr 500 Millionen Euro einsparen.
Diskutiert wird u.a. die Leistungen schrittweise einkommensabhängig zu reduzieren oder den Zeitraum zu verkürzen.
Eine deutliche Belastung von Familien. Besonders die Verkürzung des Bezugszeitraums würde alle Eltern betreffen, weil es für Kinder unter einem Jahr kaum Betreuungsplätze gibt.
2025 kamen in Deutschland so wenige Kinder zur Welt wie seit Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr.
Das Elterngeld wurde seit 2007 nicht mehr erhöht. Inflationsbedingt ist der reale Wert dadurch bereits stark gesunken.
2 Nachrichten: „Chefin der Georgs-Marien-Hütte sucht bei @ronzheimer verzweifelt 1 Terawattstunde günstigen, emissionsarmen, planbaren Strom“ und „Niedersächsischer Umweltminister @GruenMeyer freut sich über Abrissgenehmigung für das AKW Grohnde (11 TWh/a)“
Assistierter Suizid.
Die Lastkurve fast aller Rechenzentren sieht ungefähr so aus wie im linken Bild: gleichmäßiger Strombedarf rund um die Uhr.
Rechts oben sehen wir das kombinierte Erzeugungsprofil von Wind & Solar.
Rechts unten das Erzeugungsprofil eines Kernkraftwerks.
Was eignet sich besser?
Hey @grok wie hoch wäre der Erbschaftsteuerfreibetrag für Kinder (400.000 Euro) und der Elterngeldhöchstsatz (1.800 Euro), wenn die Beträge an die jährliche Inflation angepasst werden würden?
"Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein." Sagt Frau Bärbel Bas, Vorsitzende der SPD und Bundesarbeitsministerin. Ein Satz für die Geschichtsbücher. Er fiel am 6. Mai 2026 um 14h13 vor dem Deutschen Bundestag.
Ein 8k TEU Containerschiff braucht ~200 t Schweröl am Tag. Das Vollgewicht liegt bei ~120 kt. Der Wirkungsgrad der Schiffsdiesel (~2 kt) liegt bei ~50%. In 200 t Schweröl befinden sich ~2.200 MWh Primärenergie, der Strombedarf läge also pro Tag bei 1.100 MWh. Mit Lithium-Ionen-Akkus wären wir also bei ~6 kt Batterie pro Tag. Mit Lithium-Luft-Akkus, wenn die irgendwann mal soweit sind, vielleicht eine kt pro Tag.
Während Dieselmotoren bei KfZ ca. 1 kW/kg wiegen, hat ein E-Motor für KfZ ~25 kW/kg. Große Schiffsmotoren haben eher ~35 W/kg und sind damit um den Faktor 30 schlechter als KfZ-Motoren. Vermutlich legt man hier sehr viel wert auf Robustheit. Aber unterstellen wir mal dieses Verhältnis für einen Schiffs-E-Motor. Dann wiegt der nur 80 t statt 2.000. Das Gewicht des Elektromotors ist also fast vernachlässigbar.
Ein großer Schiffsmotor kostet ~30 Mio. €. Batterien für einen Tag würden ~110 Mio. € kosten. 200 t Schweröl kosten ~140k €. 1.100 MWh Strom wahrscheinlich ähnlich viel.
Also für Kurzstrecke (~1 Tag), sind Batterieschiffe zumindest eine Option. Nur für die großen Strecken (~30 Tage) wäre die Batterie schwerer als das vollbeladene Schwerölschiff und wäre ~100x teurer als der Verbrenner.
Mit 42*350 = 14.700 m² Fläche hätten die Schiffe Platz für eine 3 MW PV Anlage, die auf den äquatornahen Routen rund 16 MWh pro Tag produzieren könnten. Das wäre ~1,5% des Tagesbedarfs...
Gäbe es da nicht eine CO2-freie Technologie, die schon seit Jahren erfolgreich große Schiffe über die Weltmeere schickt?
Schon, aber die gefällt Lauterbach vermutlich nicht. Glücklicherweise gibt es trotzdem inzwischen ein paar Unternehmen, die genau diese Technologie für die kommerzielle Nutzung weiterentwickeln wollen.
"Deutschland produziert mehr Strom als es verbraucht!"
Ja. Im Durchschnitt.
Wenn du in der Wüste sitzt und dir 1x am Tag jemand für 2 Minuten einen Hochdruckreiniger in die Fresse hält, dann hast du auch mehr Wasser als du brauchst.
Im Durchschnitt.
„Was halten Sie von den Anschlägen in Israel?“
„Das ist gut, sehr gut sogar.“
Und das Schlimme: Würde sich der 7. Oktober heute wiederholen, würde es in gewissen Milieus genau solche Statements wieder geben.
Deutschland hat Antisemitismus nicht bekämpft, sondern importiert.
Nehmen wir an, wir bezahlen Coca Cola für jeden Liter, den sie produzieren - egal ob wir Durst haben oder nicht. Und weil das nicht reicht, bezahlen wir auch noch den Entsorger, der die überschüssigen Liter abnimmt. So läuft #Energiewende.
Wer denkt, dass ein Industrie-Standort wie Deutschland mit hochsubventionierten Erneuerbaren wirtschaftlich betrieben werden kann, ist kein Wirtschaftsjournalist, sondern Aktivist.
Allein die Chemieindustrie in Ludwigshafen verbraucht so viel Energie wie ganz Dänemark.
Das Manager Magazin gab’s im Studium zum Freundschaftspreis im Abo. Trotzdem vor Jahren gekündigt. Weil die Zeitschrift immer mehr Richtung links-grüne Agenda abgedriftet ist.
Gönnt euch diesen Rant von Ökonom Daniel Stelter gegen die Studie des Frauenhofer Instituts zur Kernenergie und gleichzeitig gegen die „taz“ Journalistin, Anna Lehmann, deren kompetenzbefreite, aber ideologisch getriebenen Argumente schlichtweg verpuffen.
Make Facts Great Again 💪
Erst subventionieren wir mit hunderten Milliarden Euro den Ausbau der volatilen Erneuerbaren, um teuren Strom zu erzeugen.
Jetzt subventionieren wir unsere Industrie mit weiteren Milliarden, damit sie sich diesen teuren Strom auch leisten kann.