https://t.co/wVqOAWnqQa
Kretschmer: "Ich habe mich von Anfang an deutlich gegen Waffenlieferungen ausgesprochen" und deshalb sollte man die militärische Unterstützung der Ukraine einstellen. Das heißt: Russland soll den Krieg gewinnen, die Ukraine auslöschen können. Das weiß er.
Bündnis Strahlender Wladimir nennt zwei Bedingungen für Zusammenarbeit nach LTW: 1. Keine weiteren Waffenlieferungen an Ukraine. 2. Keine Stationierung von amerikanischen Mittelstreckenraketen. Bei diesen russischen Bedingungen kommt nur die Schwesterpartei AfD in Frage.
Die Einladungen von Sahra Wagenknecht in den ÖRR dienen nicht dem Meinungsausgleich, sondern der Relativierung der Wahrheit - und damit der russischen genozidalen Kriegsverbrechen.
Gut, dass @ClaudMajor mit diesem Echtzeit-Faktencheck der Vergiftung der Debatte entgegenwirkt.
Der Mörder ukrainischer Kinder…
🇷🇺 Anton Olegovich Kolomin, Rang Oberstleutnant und Navigator im 44. Separaten Fliegerregiment (Militäreinheit 83122). Er fliegt einen MiG-31K-Kampfjet, der mit Marschflugkörpern vom Typ „Kinzhal“ ausgerüstet ist.
“CHILD KILLERS” was written across the Russian Ambassador’s residence in Washington, DC 🇺🇸 during the NATO Summit.
👉 Whoever did this: You’re awesome ❤️
Ein Mann sprang von der Krylatsky-Brücke in Moskau ins Wasser während seine Frau ganz stolz ein Video drehte und dokumentierte. Sie verstand nicht, dass er diesen Heldensprung nicht überlebt hatte. Er war wohl auf der Stelle tot.
1/ According to russian propaganda, the Zelensky family allegedly purchased luxury goods worldwide after the invasion. The russian state-owned agency RIA Novosti claims that Olena Zelenska bought a Bugatti worth 4.5 million euros. The source? A fake website and a deepfake.
Link:
https://t.co/EmnVZy1Txq
Laut russischer Propaganda soll die Familie Selenskyj weltweit Luxusgüter gekauft haben. Die russische staatliche Agentur RIA Novosti behauptet, Olena Selenskyj habe einen Bugatti im Wert von 4,5 Millionen Euro gekauft. Die Quelle? Eine gefälschte Website und ein Deepfake. #OSINT
Aber der Donbass!
Es wird behauptet: "Die Ukraine hat ab 2014 den Donbass, ein Gebiet mit russlandfreundlichen Menschen in der Ostukraine, beschossen. Es gab dort Tausende Opfer unter Zivilisten." Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Diese Behauptung wird von
russischer Seite gezielt als Vorwand für den Angriffskrieg gestreut. Es gab vor der russischen Invasion keine Bombardierung des Donbass
durch die Ukraine.
Immer wieder wird behauptet, die Ukraine sei verantwortlich für „15 000 Tote im Donbass“ seit 2014 und habe „die eigenen Leute“ bombardiert, sodass Russland „schützend eingreifen musste“. Das ist ein durch Wladimir Putin und Russland gezielt konstruierter Vorwand für den Krieg.
Russland verbreitet diese Falschinformationen im Rahmen der hybriden Kriegsführung besonders in Deutschland. Die Zahl „15 000“ stammt aus Aufrundungen der Schätzungen der Vereinten Nationen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Opfer angeblicher ukrainischer Angriffe. Die Zahlen der Vereinten Nationen gehen von etwa 3500 getöteten Zivilisten aus, etwa 4000 ukrainischen Soldaten, etwa 5500 Toten bei den von Russland angeleiteten bewaffneten Separatisten.
Es lässt sich bei den etwa 3500 zivilen Opfern im Donbass der Jahre 2014 und 2015 nicht genau sagen, ob sie sich auf einer Seite der Auseinandersetzung verorteten und ob diese Menschen „pro-ukrainisch“ oder „pro-russisch” waren.
Enthalten sind in der Zahl auch die 298 Passagiere des abgeschossenen Flugs MH17. Es ist besonders zynisch, die getöteten Menschen ausgerechnet der Ukraine anrechnen zu wollen angesichts der Tatsache, dass das Passagierflugzeug durch von Russland gesteuerte Separatisten mit russischen Flugabwehrraketen abgeschossen wurde.
Nach den Jahren 2014 und 2015 sank die Zahl der Opfer im Donbass. Laut dem letzten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kamen 161 Zivilisten im Zeitraum von Januar 2017 bis Mitte September 2020 ums Leben – etwa gleich viele auf beiden Seiten. Etwa die Hälfte dieser Opfer starb durch Unfälle mit Minen und Blindgängern.
Es gab vor dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 keine „Bombardierungen“ der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine und es gab auch keinerlei Pläne der Ukraine, den Donbass militärisch angreifen zu wollen.
Weder die OSZE-Beobachtermission, die mit dem Einverständnis Russlands seit 2014 die Lage beobachtete, noch der Bericht der Vereinten Nationen vom September 2021 sehen Anzeichen für einen Genozid oder gezieltes Vorgehen der Ukraine gegen die „pro-russische Zivilbevölkerung“.
Ein Bericht des UNHCR (Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) vom Juli 2016 fasst zusammen: „Der bewaffnete Konflikt, der durch den Zustrom ausländischer Kämpfer und Waffen aus der Russischen Föderation angeheizt wird, ist für die meisten Verletzungen des Rechts auf Leben in der Ukraine in den letzten zwei Jahren verantwortlich.“
Die russische Propaganda hat die offizielle Gesamtzahl nach den Angaben der Vereinten Nationen auf „15 000“ aufgerundet und daraus entgegen der Sachlage propagandistisch „Opfer der ukrainischen Angriffe auf den Donbass“ gemacht. Bis heute wird diese Propaganda in Diskussionen um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ukrainische Selbstverteidigung ständig wiederholt. Durch Fakten ist sie nicht gedeckt.
Nicht Verachtung, sondern Mitleid empfinde ich für jene Menschen, denen die moderne Welt so fremd geworden ist, dass sie für sich einzig den Platz sehen, die Gesellschaft mit Hass zu zerstören.
Mutmaßlicher russischer Einflussagent
AfD-Mitarbeiter erschlich sich deutschen Pass
Der ehemalige Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten verliert die deutsche Staatsangehörigkeit. https://t.co/A9CLtekkII
“Der neue BuVo, der aus Frauen und Männer besteht“, sagt Tino Chrupalla bei der Vorstellung. Ist der Plural bei Frauen jetzt „FakeNews“ oder haben wir alle was verpasst?
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