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2.acc @HBorsengluck
Mir ist es noch nie so schwer gefallen, einen #Machtwechsel Podcast bis zum Ende zu hören. Trotz größter Bemühungen von @robinalexander_ und @rosidaggi hat @larsklingbeil keine Frage beantwortet. Er drischt Parolen, weicht ständig aus, hat erkennbar weder Ahnung noch Plan.
Freiheit gewinnt man nicht, indem man sich zurückzieht, sondern indem man konsequent für individuelle Rechte, freie Meinungsäußerung und gegen jeden Zwangsstaat eintritt – egal, ob er rot, grün oder braun lackiert ist.
Wer müde ist, sollte sich daran erinnern: Der Preis der Freiheit ist ständige Wachsamkeit. Wer aufgibt, überlässt den Autoritären das Feld. Deshalb: weiterreden, weiter argumentieren, weiter Prinzipien verteidigen. Gerade wenn’s anstrengend wird.
Und danke, Ihr Post hat mir gerade geholfen, eine wichtige Entscheidung zu fällen.
Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
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Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
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Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
Der Staat spart. Endlich.
Hast du das gewusst:
Die Bundesverwaltung wächst 2026 zwar um fast 5.000 neue Stellen.
Gekürzt wird trotzdem – beim Bundesrechnungshof. Der einzigen Behörde, die kontrolliert ob der Staat sein Geld ordentlich ausgibt.
Ausgerechnet jetzt, wo mit dem Sondervermögen das größte Schuldenpaket aller Zeiten geschnürt wurde. Sollte nicht genau jetzt die Kontrolle am stärksten sein?
Der Präsident des Rechnungshofs warnt: Es droht der Verlust einer kompletten Prüfungsabteilung.
Mehr Stellen. Mehr Schulden – aber weniger lästige Eigenkontrolle.
Das kannst du dir nicht ausdenken.
Grüne fordern Abschaffung der Haltefrist und 45% Steuern auf Bitcoin und Kryptos und zwar rückwirkend zum 01. Januar 2026.
Selten so etwas bösartiges gesehen.
Wann werden Grüne endlich verboten?
X ist wie Tennis: Man gewinnt Sätze durch direkte Treffer und lässt den Ball im offenen Schlagabtausch fliegen.
BlueSky ist wie Volleyball: Man muss möglichst viel blocken, um Sätze zu gewinnen.
Harald Lesch:
„Stellen Sie sich mal vor, wir würden alle elektrisch heizen und würden elektrisch fahren! Dann könnte uns die Welt heute unseren elektrischen Buckel runterrutschen.“
Jemand hat sich die Mühe gemacht einen kurzen Faktencheck anzufertigen.
Täglich um 12Uhr knallen die Benzinpreise nach oben und werden dann vielleicht am Nachmittag nach unten angepasst.
Unsere Politik beschließt ein Gesetz im Eilverfahren, bei dem jedem mit ein paar Gehirnzellen klar war, dass das nichts bringt.
DER STAAT KANN ES NICHT!
Das trotzdem noch so viele wollen, dass der Staat alles regelt ist wirklich verrückt.
Eigenverantwortung ist was tolles, nur viele scheinen das nie gelernt zu haben.
„Wenn ein #Bundeskanzler mit einer so niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, an seiner Kommunikation, seiner Politik, seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung allein mit allen Problemen. Das ist einfach respektlos.“ (tm) @Table_Media_
🇩🇪 in a nutshell:
Ich muss 70% Steuern zahlen, mir die Ausreise genehmigen lassen, der Staat möchte meine Internetaktivitäten überwachen und wenn ich mich falsch über einen Politiker äußere, werde ich vor Gericht gezerrt.
Ist das wirklich kein Sozialismus?