„Wenn ein #Bundeskanzler mit einer so niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, an seiner Kommunikation, seiner Politik, seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung allein mit allen Problemen. Das ist einfach respektlos.“ (tm) @Table_Media_
The President of the United States woke up this morning and posted a 150-word personal attack on Bruce Springsteen.
Not on Iran. Not on the tariffs crashing global markets. Not on the recession warnings. Bruce Springsteen.
There is a standard psychological tool called the Hare Psychopathy Checklist. It has 20 items scored on a scale from 0 to 40. The cutoff for a diagnosis of psychopathy is 30.  The average person scores around 4. The average maximum security prisoner scores 22.  A panel of eminent psychiatrists assessed Trump before his 2024 sentencing in New York. He scored 36 out of 40. 
The 25th Amendment exists precisely for this. Section 4 allows the Vice President and a majority of the Cabinet to declare the president unable to carry out his duties.  It has never been used. In any normally functioning democracy, the bar would be far lower. Most leaders in that position resign themselves.
Instead, this one is on Truth Social at 7:58 AM calling a rock legend a dried-up prune.
America is fighting a war it cannot exit in Iran. Markets are in freefall. Allies are making alternative plans.
And the man with the nuclear codes is writing concert reviews.
Gandalv / @Microinteracti1
Und dann war da noch Pam.
Pam Bondi, Justizministerin der Vereinigten Staaten, wurde gestern gefeuert. Offiziell: „We love Pam.” Inoffiziell, laut Insidern: Sie hat nicht genug von Trumps Feinden verfolgt. Sie konnte seine „Gier nach Rache” nicht befriedigen – so die New York Times.
Das ist der Vorwurf. Nicht, dass sie den Rechtsstaat ruiniert hat. Das hat sie nämlich. Unter ihr wurden parteiische Anklagen gegen Trumps Gegner erhoben, die vor Gericht kollabierten, weil sie schlicht nicht haltbar waren.
Rund 5.500 Staatsanwälte und FBI-Mitarbeiter wurden entlassen oder haben gekündigt. Die Bürgerrechtsabteilung ist de facto abgewickelt.
Eine frühere Mitarbeiterin sagte, Bondi habe „einen Vorschlaghammer ans Justizministerium gesetzt.”
Das reichte Trump nicht.
Ihr Nachfolger als kommissarischer Justizminister: Todd Blanche. Bis vor kurzem Trumps persönlicher Anwalt in seinen Strafverfahren. Der Mann, der Trump vor Gericht verteidigte, führt jetzt die Behörde, die andere vor Gericht bringen soll.
In einem Rechtsstaat würde man das einen Interessenkonflikt nennen. In Washington 2026 nennt man es Beförderung.
Hegseth hat gestern den ranghöchsten General der US-Armee gefeuert. Mitten im Krieg. General Randy George – West Point, Golfkrieg, Irak, Afghanistan – sofortige Entlassung, kein offizieller Grund. Dazu zwei weitere Generäle.
Über ein Dutzend hochrangige Militärs hat Hegseth seit Amtsantritt entfernt.
Offiziell schweigt das Pentagon. Inoffiziell kursieren zwei Versionen: Die Generäle hätten Bodentruppen im Iran verweigert. Oder sie hätten sich geweigert, Befehle auszuführen, die Völkerrechtler bereits jetzt als Kriegsverbrechen bezeichnen.
Trump hat öffentlich gedroht, iranische Kraftwerke zu zerstören. Entsalzungsanlagen. Brücken. „Es wird noch viel mehr folgen.”
Führende Völkerrechtler sind eindeutig: Der gezielte Angriff auf zivile Infrastruktur ist ein Kriegsverbrechen – nach internationalem Recht und nach US-amerikanischem Recht.
Es ist möglich, dass Generäle, die Jahrzehnte in der Armee gedient haben, solche Befehle nicht ausführen wollten. Und es ist möglich, dass genau das der Grund für ihre Entlassung ist.
Das erinnert an etwas. An ein System, in dem Befehlsverweigerer nicht diskutiert, sondern entfernt werden. In dem Loyalität gegenüber dem Führer wichtiger ist als Recht, Gesetz oder militärische Vernunft. Russland praktiziert das seit Jahren. Nordkorea schon immer.
Die USA sind dabei, dasselbe System einzuführen. Mitten im Krieg. Und niemand hält sie auf.
Tomorrow marks one month since the Iran war began.
13 U.S. troops killed.
Over 300 injured.
Prices soaring.
The stock market is crashing
Iran has effectively blocked the Strait of Hormuz.
None of the war’s stated goals have been achieved.
Donald Trump:
Ich sitze auf der Terrasse meines Vaters in der Nähe von Split. Vor mir die Adria, dahinter die Inseln, und mittendrin liegt sie: die USS Gerald R. Ford.
Der Espresso ist noch heiß, während ich auf das teuerste Kriegsgerät der Menschheitsgeschichte blicke.
13 Milliarden Dollar, drei Fußballfelder lang, 5.000 Soldaten. Ein schwimmender Superlativ, direkt aus dem heißen Krieg gegen den Iran.
277 Tage ist sie bereits unterwegs – USNI News listet Venezuela, das Rote Meer und die Operation „Epic Fury“. Jetzt liegt dieser Koloss direkt in meiner Nachbarschaft. Reparaturbedürftig.
Und hier wird es interessant. Das Pentagon sagt: Wäschereibrand, technischer Defekt, kein Kampfschaden. Doch Donald Trump erklärte es vor internationalem Publikum öffentlich anders: Der Iran habe den Träger „aus 17 Richtungen“ getroffen. „We had to run to save our lives – it was all over.”
Das Pentagon widersprach dem eigenen Präsidenten umgehend und kategorisch.
Entweder log Trump vor Investoren auf dem Future Investment Initiative Forum – oder das Militär deckt einen historischen Treffer auf ihr Prestigeobjekt.
Es ist das ultimative Paradoxon: Entweder wurde das technologisch fortschrittlichste Schiff der Welt durch eine brennende Unterhose lahmgelegt oder durch iranische Billig-Drohnen entzaubert.
Beides ist eine Katastrophe für das Image der Supermacht.
Ich trinke meinen Kaffee. Dahinter liegt das beschädigte Symbol amerikanischer Überlegenheit in einem dalmatinischen Hafen und wartet auf Reparatur.
Während AFP, Reuters und Xinhua ihre Profifotografen schicken, um Brandspuren an der Hülle zu finden, beobachte ich die Demontage eines Weltreichs einfach vom Frühstückstisch aus.
Manchmal reicht das.
If there is precisely one thing you watch today, make it this. French Senator Claude Malhuret. A microphone. And the most magnificently savage dismantling of the Trump administration ever delivered in a language they almost certainly don’t speak.
He covers Iran. He covers corruption. He covers the kind of staggering, industrial-scale incompetence that would get you fired from managing a car park. And he does it with the calm, unhurried certainty of a man who has read every page of the indictment and found it, if anything, worse than expected.
France has never pretended to like these people. But this is contempt elevated to an art form. The kind of refined, aristocratic disdain that takes centuries of civilization to produce and approximately ninety seconds to deploy.
Malhuret sounds like he is four seconds from the button. Not out of panic. Out of sheer, exhausted disgust.
Honestly? Understandable.
Watch it. Share it. The adults are speaking.
Gandalv / @Microinteracti1