@_sQuare89_@Shanraal@FrogmasterL@faznet Wer Sozialwissenschaft nur aus reißerischen Feuilletonüberschriften und Perspektiveneinnahme nur mithilfe von Chatgpt und ähnlichen Sprachtool „einnehmen“ kann, sollte erstmal versuchen, weniger Hass unter dem Deckmantel demokratischer Freiheitsgesinnung zu predigen, Oliver.
Put the surveillance camera on your front door. Put the surveillance camera in your glasses. Put the surveillance camera in your headphones. Let us see what you’re doing in your house, in your bathroom. Carry this camera with you forever. Let us see.
Stell‘ dir vor, du benutzt (unironisch) „Gaga-Entkopplung“ und glaubst dann noch, journalistische Qualitäten oder gar Expertise an den Tag legen zu können.
Dieser Rechts-Links-Test von @DIEZEIT steht sinnbildlich für die Gaga-Entkoppelung der Medien in diesem Land.
Weniger Staat: rechts.
Weniger Steuern: rechts.
Kein Tempolimit: rechts.
Strikte Migrationspolitik: rechts.
Alles, was nicht links ist: rechts, rechts, rechts!
Ich nutze dieses rechte Rotzloch eigentlich nicht mehr, aber diese kartoffeldeutsche Spiegel-Bestseller-Autorin und Holocaust-Relativiererin zeigt mal wieder, wie jede abgehalfterte Schabracke mit einem Take um die Ecke kommen kann, um Engagement zu farmen. Was für eine Wurst.
Während des Holocausts wurden Jüdinnen und Juden in den Konzentrationslagern von den Nationalsozialisten Zwangstätowierungen mit Häftlingsnummern auf den Arm geschrieben bzw. tätowiert. Ein Akt der Entmenschlichung, denn Namen wurden durch Nummern ersetzt.
Dass die #Flotilla Aktivisten sich in ihrer grenzenlosen Selbstverliebtheit die Nummern ihrer Anwälte in einer theatralischen Geste auf den Arm schreiben, kann ich nur als geschmacklose Provokation werten - traumatisch oder zutiefst verletzend für die Hinterbliebenen der Opfer des NS-Regimes.