FREDERIKSEN: Problem for us Europeans is we still think and behave as if we're in peacetime. We're no longer in peacetime, so we have to change our mindset. If we don't do that, Russia is going to win. Because their mindset has never been in peacetime. They're always in wartime.
⚡️Ahead of the Latvian parliamentary elections, which will take place on October 3, pro-kremlin propagandists have intensified their influence campaign.
A children’s cartoon. A Facebook group. A fantasy republic in Narva. Sometimes you really do have to stop and think: this is what Russia is working with now.
Then you look closer. The same messages, the same connections, the same effort to make people distrust the country they live in.
Propastop turns ten.
Though I would much rather live in a world where Propastop's work wasn’t so necessary. 🇪🇪
Eine Russin, die sich im Auftrag der Landesregierung Niedersachsen mit Themen wie „Logistik in der Zeitenwende: Resilienz & Verteidigungsfähigkeit“ beschäftigt, fotografiert sich beim Heimaturlaub vor diesem Hintergrund…
(interessanter Thread)
Vor allem wenn man bedenkt, dass Anna nicht nur aus Russland kommt, sondern dort auch regelmäßig Urlaub macht, scheint mir das Sicherheitsrisiko unangemessen hoch.
This is what Ukraine is preventing from metastasizing into the rest of Europe.
A captured Russian that had also served in Africa, explains some of the horrific tortures they would inflict on the locals ("terrorists").
So ruZZia in Africa is so far:
-using modern slavery
-exploiting resources
-installing their puppets as presidents
-tricking Africans to come to ruzzia for "jobs" – forcing them into the army
... Severely wounding Africans, to learn first aid under combat conditions
Gas war für Moskau nie einfach nur Gas.
Nord Stream hätte uns das eigentlich ein für alle Mal beibringen können. Und wer auch immer die Pipelines gehimmelt hat, verdient eigentlich einen Orden.
Das sehen diejenigen anders, die eine Direktleitung in den Kreml pflegen. Allen voran Tino Chrupalla, der zum 26. September ein betroffenes „Niemals vergessen!“ postete und an die für ihn offenbar schmerzliche Sprengung von Nord Stream erinnerte.
Klang ein bisschen nach „Nie wieder“, aber damit hat es die Partei ja nicht so.
Auf seiner Trauerkachel liegt übrigens Nord Stream 2 am Meeresgrund, die „Lebensader der deutschen Industrie“, durch die nie auch nur ein Kubikmeter Gas geflossen ist.
Die Antwort kam prompt aus Moskau. Kirill Dmitrijew, Putins Sondergesandter für Investitionen, teilte Chrupallas Post mit einem „Alles wahr.“ Gemeinsam werde man Nord Stream wieder öffnen, die AfD sei die Stimme des deutschen Volkes. Handschlag-Emoji inklusive.
Christo Grozev, der Journalist, der bei Skripal, MH17, Nawalny und Marsalek ziemlich tief in die russischen Maschinenräume geschaut hat, legt jetzt mal eben eine Blaupause daneben.
2014: Wenige Wochen vor den Wahlen wurde Milorad Dodik, Putins Mann in Bosnien, nach Moskau bestellt. Dort gab es Rückendeckung und die Aussicht auf einen „direkten“ und „lukrativen“ Gazprom-Deal.
Dodik hatte damals dann auch gleich gewonnen, wenngleich nur hauchdünn.
Als Trostpflaster für den Schreck gab es später noch einen Orden von Putin. Orden gibt's immer für die treuen und wahren Freunde Russlands.
2026: AfD-Außenpolitiker Markus Frohnmaier sprach in nach Moskau mit Gazprom-Chef Alexej Miller über die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen nach Deutschland.
Die nächste Runde ist schon in Planung, auf russischer Seite dabei: derselbe Dmitrijew.
Manche möchten offenbar unbedingt noch einmal in denselben Fluss steigen. Diesmal sogar mit Anlauf.
Dabei geht es ihnen vermutlich weniger um Deutschland als um einen eigenen Orden ihres großartigen Friedensfürsten.
Europa gibt zwar mehr Geld für Verteidigung aus, aber wir schließen die entscheidenden militärischen Fähigkeitslücken kaum. Außerdem sind wir insbesondere weiterhin in Bereichen wie Luftbetankung, Gefechtsfeldaufklärung oder Frühwarnsystemen von den USA fast vollständig abhängig.
Nur durch ein konsequentes Schließen von Fähigkeitslücken durch enge europäische Kooperation und eine strikte Standardisierung können wir, solange wir überhaupt noch finanzielle und haushaltspolitische Spielräume haben, diese Lücken mit Priorisierung schließen:
Erstens müssen wir Fähigkeiten für Präzisionsschläge in der Tiefe des gegnerischen Raums (Deep Precision Strike) massiv und schnell aufbauen.
Zweitens muss die Flug- und Raketenabwehr im gesamten Abfangspektrum – von Drohnen bis zu Überschallwaffen – lückenlos und souverän ausgebaut werden.
Drittens müssen unsere Streitkräfte das Gefecht der verbundenen Waffen auch mit neuen Technologien wieder beherrschen und im multinationalen Verbund nahtlos führen können. Es reicht nicht, isoliertes Großgerät auf den Hof zu stellen. Die Verzahnung von Führung, Aufklärung, Elektronischer Kampfführung, Drohnen und unbemannten Kräften, Artillerie, Panzertruppen und Luftstreitkräften ist der Schlüssel zum Gefechtserfolg.
Gerade bei diesem dritten Punkt kann uns die Ukraine helfen: Keine Streitkraft der Welt verfügt über eine derart aktuelle, tiefgreifende und unter realen Kampfbedingungen erprobte Expertise im modernen Hochintensitätskrieg wie die ukrainische Armee. Das zeigt einmal mehr, wie unverzichtbar die Ukraine für die Sicherheit Europas und der NATO ist. Ihr Sieg und ihre rasche, vollständige Integration in unsere euro-atlantischen Sicherheitsstrukturen liegen im ureigenen deutschen und europäischen Lebensinteresse. https://t.co/TiUnLWLhm9
Je mehr wir den Ausbau erneuerbarer Energie verzögern, desto schlechter wird die Ausgangslage unserer Wirtschaft in Zukunft sein. Wir schenken unseren Wettbewerbern einen Vorsprung, den wir nie wieder aufholen werden. Den Fehler bei E-Autos wiederholen wir https://t.co/xiA4B0htdd
Die Union will ab 2045 keine erneuerbaren Energien mehr fördern.“
@schieritz dazu: „Gut, aber irgendwann muss sich das alles schon auch mal selbst tragen.“
😂 love it!
Allerdings beginnt „irgendwann“ nach den Plänen der Unionsfraktion schon 2027. Dann soll die Förderdauer für neue Anlagen schrittweise sinken, große Solarparks sollen gleich ganz aus der Förderung fliegen.
Die Fraktion geht damit sogar über Katherina Reiche hinaus. Was man auch erst einmal schaffen muss.
2045 ist also nicht der Startschuss. Es ist die Ziellinie.
Aber die Schlagzeile klingt großartig und ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die diesen ganzen „Klimawahnsinn“ am liebsten sofort verbieten würden.
Die haben es bekanntlich nicht so mit den Fakten. Möglicherweise setzt die Fraktion darauf, dass sie das späte Datum überlesen und denken, es gelte ab sofort.
Und sollte 2045 noch jemand fragen, wer das eigentlich beschlossen hat, kann die Union sagen: Keine Ahnung. Wir waren damals jung und brauchten die Umfragewerte.
Bissl wie mit dem Atomausstieg. Aber auch 2045 wird sich dann wieder ein Schuldiger finden. So viel ist gewiss.
Dies ist ein Service-Post an alle, SPD- und Grünen-Wähler*innen zum Thema "Heuchelei"
Das sind die Leute, mit denen @spdberlin und
@gruene_berlin koalieren wollen:
"Linkenpolitikerin Kerstin Kaiser stimmt in das Lamento (über die Schließung des #RussischesHaus) mit ein: »Die Zeitenwende spült einen Ort der Kultur, der Bildung und Begegnung hinweg. Der Verlust markiert eine Niederlage für demokratisches Denken, für die Offenheit und Toleranz Berlins.«
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Kaiser dürfte sehr wohl wissen, wofür Russland seit jeher seine diplomatischen und kulturellen Institutionen missbraucht: für das Gegenteil von Kultur und Diplomatie, nämlich Spionage, Sabotage, Desinformation, Propaganda."
Wer eine Koalition mit der LINKE goutiert und gleichzeitig nach außen hin vorgibt, die Ukraine unterstützen zu wollen, ist aus meiner Sicht ein Heuchler, der hinten herum bereit ist, dem russischen Einfluss in Deutschland Tür und Tor zu öffnen.
Und dabei ist es egal, ob er nun @fbanaszak, @CanselK, @JanUlrichDieren heißt oder einer der vielen Leute ist, die mit Rot-Rot-Grün in Berlin liebäugeln.
https://t.co/CoE2lXbbNb
Dies ist ein Service-Post an alle, SPD- und Grünen-Wähler*innen zum Thema "Heuchelei"
Das sind die Leute, mit denen @spdberlin und
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"Linkenpolitikerin Kerstin Kaiser stimmt in das Lamento (über die Schließung des #RussischesHaus) mit ein: »Die Zeitenwende spült einen Ort der Kultur, der Bildung und Begegnung hinweg. Der Verlust markiert eine Niederlage für demokratisches Denken, für die Offenheit und Toleranz Berlins.«
Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Kaiser dürfte sehr wohl wissen, wofür Russland seit jeher seine diplomatischen und kulturellen Institutionen missbraucht: für das Gegenteil von Kultur und Diplomatie, nämlich Spionage, Sabotage, Desinformation, Propaganda."
Wer eine Koalition mit der LINKE goutiert und gleichzeitig nach außen hin vorgibt, die Ukraine unterstützen zu wollen, ist aus meiner Sicht ein Heuchler, der hinten herum bereit ist, dem russischen Einfluss in Deutschland Tür und Tor zu öffnen.
Und dabei ist es egal, ob er nun @fbanaszak, @CanselK, @JanUlrichDieren heißt oder einer der vielen Leute ist, die mit Rot-Rot-Grün in Berlin liebäugeln.
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Will keinesfalls den Militärexperten spielen, aber da viele nicht verstehen, warum russische Jet-Drohnen plötzlich eine derart große Herausforderung sind, hier eine Erklärung auf dem Laienniveau (mit Bitte an echten Experten, kleine Fehler zu entschuldigen). Das ist, denke ich, nicht nur für die Ukraine relevant.
1. Die Ukraine bereitete sich im Prinzip seit Jahresbeginn auf diese Entwicklung vor und war in Sachen Abfangdrohnen für das langsamere Ursprungsmodell Geran-3 durchaus erfolgreich. Die konkreten Charakteristiken von Geran-4 und Geran-5 waren aber überraschend, wobei man an bestimmten Stellen schon einige berechtigte Fragen an das Team des vorigen Verteidigungsministers Fedorow stellen darf, ob überall richtige Prioritäten gesetzt wurden.
2. Worum es konkret geht, ist nicht nur die Maximalgeschwindigkeit, die im Schnitt realistischerweise bis zu 450-500 Km/h, manchmal aber auch 600-650 Km/h ist, die natürlich etwa sogenannte "mobile Gruppen" (Pickups mit installierten Maschinengewehren) stark unter Druck setzt und ebenfalls die elektronische Kampfführung neben anderen Faktoren in diesem Bereich beeinflusst. Es ist auch die Höhe. Diese neueren Drohnen kommen auf der Höhe von sieben bis zehn Kilometer in den Luftraum von Kyjiw rein, während die billigere "klassische Flugabwehr" (zum Beispiel Gepard) auf einer Höhe von bis zu fünf Kilometer operieren kann. Für ein größeres System wie IRIS-T ist das Abfangen dieser Drohnen, die gerade bei Geran-5 im Prinzip kleine Marschflugkörper sind, kein Problem. Wenn man allerdings solche Raketen massenhaft verwendet, hat man am Ende keine Abwehr gegen klassische Marschflugkörper, deren Sprengstoff viel schwerer wiegt und für mehr Zerstörung sorgt.
3. An sich ist der Bau einer Abfangdrohne gegen Geran-4 und Geran-5 technisch ebenfalls kein Problem. Es gibt schon länger Modelle, die das grundsätzlich können. Es sind jedoch nicht mehr die gleichen Abfangdrohnen wie früher, die davon profitierten, dass sich im Inneren eigentlich nur billige Elektronik befand. Wir sprechen bei diesen Charakteristiken faktisch ebenfalls über leichte Marschflugkörper. Entscheidend sind hier der automatisierte Zielsuchkopf sowie der Düsentriebwerk. Im letzteren Fall gibt es billige Varianten, die 15-20 000 Euro kosten, doch wirklich gute Optionen beginnen ab etwa 45 000 und können bis zu 100 000 Euro erreichen.
4. Die Ukrainer haben genau deswegen leise gehofft, dass die Russen die Produktion nicht in dem heutigen Ausmaß hochfahren kann. Ist ein teures und kompliziertes Unterfangen. Die Realität ist leider so wie sie ist, wobei man sie nicht überschätzen sollte: Alles, was in diesem Bereich auf Kyjiw täglich fliegt, wurde grob formuliert erst vor zwei Wochen produziert. Soweit ich verstehe kann sich Russland auf zwei Fabriken verlassen, die Düsentriebwerke in der nötigen Masse produzieren können. Die ukrainischen Kapazitäten dazu existieren auch, aber bei weitem nicht im gleichen Maßstab. Hinzu kommt die Tatsache, dass billige chinesische Drohnen, auf denen das Ganze grundsätzlich basiert, schlicht nicht in der gleichen Masse in die Ukraine wie nach Russland verkauft werden. So ist es halt in der Praxis.
5. Die realistische Abfangquote alleine bei Geran-4 und Geran-5 liegt so bei 55-60 Prozent. Doch es geht hier nicht um technische Lösungen an sich, sondern etwa bei Abfangedrohnen vor allem darum, wie man die Produktion von einer Variante hochfahren kann, die dann nicht noch mehr als russische Jet-Drohnen selbst kosten würde.
6. Dieser Einzelfall zeigt leider eindrücklich, warum der Krieg mit der Zeit teurer wird und die Ukraine immer mehr Geld brauchen wird.
Evgeniya 80.
Breast cancer, undergoing chemo and hormone therapy:
I've worked in medicine for over 44 years. I'm alone. No one helps me. My pension is minimal. I'm going through a very difficult time. I'm so grateful that you found me!
11 grannies
🅿️🅿️ [email protected]
Another horrific night for Kyiv.
Russia attacked the Ukrainian capital again, with strikes reported across several districts.
In the Solomianskyi district, missile debris fell into the courtyard of a residential building. An infrastructure facility was hit, as well as one of the buildings of an educational institution, where a fire broke out.
Kyiv barely gets a night to recover before Russia comes again. This is what living in the Ukrainian capital has become.