Verliert die ARD nicht aus dem Blick. Hier etwas von Sophie v. d. Tann und ihrem palästinensischen Kollegen. Trotz hundertprozentiger Überprüfung ‚keine Hamas Nähe‘ gibt es Seltsames. Der BR Mitarbeiter Mohammed Abu Saif sitzt mit dem ehemaligen Hamas Sprecher für den Grenzübergang nach Ägypten, Rafah, in einem Zelt und bezeichnet ihn als seinen „amazing friend“.
Israelis als Kindermörder, Zionisten kontrollieren die Medien und Kuschelkurs mit der Hamas. Bassem Youssef betreibt keine Satire, sondern missbraucht sie als Deckmantel, um seinem Hass und Verschwörungsdenken freien Lauf zu lassen. Botschafter Ron Prosor bringt es auf den Punkt: „Youssef ist ein Hofnarr der Hamas. Er liefert neuen Treibstoff für den gewalttätigen Antisemitismus auf der Straße.“
Auch die Jüdische Gemeinde und der Antisemitismusbeauftragte des Landes kritisieren seinen geplanten Auftritt in Berlin. Welche roten Linien muss Youssef noch überschreiten, bis Eventim und das Tempodrom diese Veranstaltung in der ohnehin aufgeheizten Stimmung absagen?
https://t.co/leW4DnclZR
Heartbreaking. I watched it once. Then I watched it again. And each time, my body hurt and my heart broke.
Four young women in Kabul were run over by Taliban forces after attending an educational seminar.
Nobody knows whether they are alive or not. Just think about that.
These women were were not doing anything wrong. They were learning.
Simple act of seeking education can become a life-threatening risk.
I received this video from a woman of Afghanistan with a simply message: “please use your platform and tell the world that they are killing us here, we are tired of Taliban. please don’t let the world forget Afghan women. we are fed up with Taliban. Enough is enough”.
Liebe @tagesschau , ich kann das Rätsel lösen, warum nicht jeder Messerangriff in Großbritannien Proteste und Ausschreitungen auslöst.
Es geht eben nicht um Messerangriffe an sich, sondern um wiederkehrende Verbrechen von Einwanderern, die höchstwahrscheinlich oder sogar sicher vermeidbar gewesen wären, wenn der Staat nicht Fehler gemacht hätte – Fehler, die entweder mit der Überlastung durch starke Zuwanderung zu tun haben, oder mit einer Verdrängung der Probleme, die sie erzeugt.
Hinzu kommt, dass eine Mehrheit der Briten seit über zehn Jahren immer wieder gegen Zuwanderung in diesen Dimensionen stimmte, während sie genau das Gegenteil bekommen haben.
Solange diese Ursachen nicht von einer verantwortungsvollen Politik benannt und behandelt werden, werden radikale Kräfte sie ausschlachten und aus Wut noch mehr Wut machen, statt vernünftige Lösungen anzubieten.
Am Anfang muss aber die realistische Aussprache stehen, und für die hat auch und gerade der ÖRR eine Verantwortung.
The islamic regime is selling murdered Iranian women for parts.
Armenia has confiscated massive amounts of undeclared Iranian natural women's hair which was brought across the border.
This illegal trend has been skyrocketing since, wait for it, January.
Almost all the morgue victims from the massacre were men, and not women. We are beginning to learn what actually happened to the girls who were massacred back then.
I have now given numerous talks on antizionism in which I present the Three-Era Framework, a model that situates antizionism as the third historical era of anti-Jewish hostility. Yet, talk after talk, the same question inevitably arises: What about criticism of Israel? The question has become the lightning rod of the entire discussion—a permission slip that many within the Jewish community continue to grant. But the demand to create space for "criticism of Israel" is itself embedded within the structure of antizionism. No other minority group is routinely required to subject itself to criticism in order to appear reasonable, balanced, or intellectually honest.
What troubles me most is that even after demonstrating how libels have historically served as some of the strongest predictors of violence against Jews, antizionists—and even some self-described moderates or "demizionists"—continue to insist on making room for "Israel criticism." During these talks, I often switch the example from Jews to another minority group in order to reveal how what is presented as "criticism" is frequently demonization. Suppose, I say, we are discussing homophobia, and I insist that we make space for criticism of gay people. Is claiming that gay people spread AIDS a form of criticism?
The audience immediately gasps. They instantly recognize it as a defamatory stereotype rather than legitimate critique. What I find most disturbing is that I must repeatedly make this substitution for people to understand the point. I have to move away from Jews and toward another group that has been maligned before the audience can recognize demonization for what it is. There is something deeply pathological about a society in which harm directed at Jews remains invisible until it is reframed through the suffering of someone else.
It is a pattern that extends far beyond contemporary debates. @DavidDeutschOxf recently observed that while antisemitism is historically resonant, civilizations have often shown remarkably little concern when violence is inflicted upon Jews.
Im ICE sitzen Menschen auf den reservierten Plätzen eines Rentnerpaars. Nicht aus Versehen, nicht aus Unwissenheit, sondern mit jener selbstverständlichen Anspruchshaltung, die heute offenbar als Charaktereigenschaft durchgeht. Als die beiden Senioren ihre Plätze einfordern, reagieren die Besetzer nicht etwa mit einer Entschuldigung und dem naheliegenden Aufstehen, nein, sondern mit Weigerung. Die Alten ziehen schließlich weiter und suchen sich andere Plätze. Rücksicht hat gegen Dreistigkeit verloren – mal wieder.
Im Ruheabteil führt derweil ein Geschäftsmann ein Telefonat über einen Geschäftsbericht. Laut. Ausführlich. Offenbar gehört zu seinem Berufsbild die Überzeugung, dass seine terminlichen Herausforderungen für sämtliche Mitreisenden von brennendem Interesse sind. „Ruheabteil“ interpretiert er vermutlich als unverbindliche Gestaltungsempfehlung.
Warum fällt es manchen Menschen, die offensichtlich jahrelang ein deutsches Bildungssystem durchlaufen haben, so schwer, elementare Regeln zu kapieren? Reservierte Plätze gehören denjenigen, die sie reserviert haben. Im Ruheabteil hält man die Klappe. Das sind keine komplexen philosophischen Konzepte, keine Quantenmechanik und keine höhere Mathematik. Es sind Regeln, die sprachlich ungefähr auf dem Niveau einer Shampoo-Anleitung formuliert sind.
Vielleicht liegt das Problem gar nicht im Verstehen. Vielleicht verstehen sie alles ganz genau. Vielleicht haben sie lediglich beschlossen, dass Regeln immer für die anderen gelten. Für jene seltsamen Menschen, die noch glauben, Rücksichtnahme sei mehr als eine nostalgische Erinnerung aus einer untergegangenen Zivilisation. Mich nervt das. Musste heute schon zweimal erwachsene Menschen erziehen. Große Güte.
»Ich bin stolz! Sehr stolz«
Dieter Nuhr ist mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden geehrt worden. Wir dokumentieren hier seine Rede im Wortlaut. #Exklusiv https://t.co/ou3qnhYsy7
Sie jagen Menschen.
Mit FPV-Drohnen. Auf Straßen. In Autos. In Evakuierungsbussen.
Unsere Partner von der NGO „Strong Because Free“ evakuieren täglich Zivilist*innen aus den gefährlichsten Gebieten der Region Cherson. Dabei bringen sie ältere Menschen, Familien, Menschen mit Behinderungen und Verletzte aus frontnahen Orten in Sicherheit.
Vor wenigen Tagen wurde ihr Evakuierungsbus gezielt durch eine russische FPV-Drohne zerstört. Menschen wurden verletzt. Trotzdem setzen sie ihre Einsätze fort.
יש לי חלום לנסוע ישירות ברכב לביירות, והוא יכול להתקיים - אך ורק אם עתידה של לבנון ייקבע בביירות ולא בטהרן.
הבוקר, בביקורי ביישובים בגבול לבנון, פניתי לנשיא לבנון ולעם הלבנוני בשפה הערבית >>
لديّ حلم بالسفر بالسيارة إلى بيروت، وما زال هذا الحلم قائماً، بشرط أن يُصنع مستقبل لبنان في بيروت، لا في طهران.
هذا الصباح، وخلال زيارتي للبلدات الواقعة على الحدود اللبنانية، وجّهت رسالة باللغة العربية إلى الرئيس اللبناني وإلى الشعب اللبناني>>
𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗶𝗹𝗳𝘀𝗴𝗲𝗹𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗚𝗮𝘇𝗮: 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗲𝗺𝘀𝗲
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert den offiziellen Bericht der Bundesregierung zur #HumanitäreHilfe 2022 bis 2025 scharf. Darin fehle jede ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Risiko, dass deutsche Steuergelder über Kanäle wie #UNRWA in Strukturen der Hamas gelangen. Die Kritik trifft auf eine Förderpraxis, die seit dem 7. Oktober 2023 unter ständiger parlamentarischer Beobachtung steht - und auf Antworten der Bundesregierung, die oft mehr ausweichen als aufklären.
𝗗𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗿𝘄𝘂𝗿𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗜𝗚
Die #DIG wirft der Bundesregierung vor, in ihrem Bericht zur humanitären Hilfe das eigentliche Problem zu ignorieren: die reale Gefahr, dass Hilfsgüter und Mittel in einem von der #Hamas kontrollierten Gebiet abgezweigt werden. Statt offener Bilanzierung bleibe es bei allgemeinen Aussagen zur Not der Zivilbevölkerung. Die Organisation betont, Deutschland sei als zweitgrößter Geber in der Verantwortung, #Transparenz herzustellen - besonders bei #UNRWA, das eng mit der Hamas verflochten sei. Die DIG stellt die Kernfrage direkt: Könnten deutsche Steuergelder auch bei Terroristen angekommen sein?
Diese Kritik ist nicht aus der Luft gegriffen. Sie knüpft an eine Serie von Bundestagsanfragen an, die seit Oktober 2023 immer wieder dieselben Punkte aufwerfen: Verstrickungen von UNRWA-Mitarbeitern, mögliche Umleitung von Hilfsgütern und die Frage, ob deutsches Geld indirekt militärische Strukturen der Hamas stärkt.
𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗮𝗴 𝘄𝗲𝗶ß - 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝘁
In der Drucksache 21/4143 vom Februar 2026 wird die #Bundesregierung konkret gefragt, ob ihr Fälle von Zweckentfremdung deutscher Steuermittel durch UNRWA oder das #IKRK zugunsten von Hamas oder Hisbollah bekannt sind. Weitere Fragen zielen auf die materielle Ausstattung der Hamas - Bewaffnung, Tunnelbau, Raketen - und ob deutsches Geld hier indirekt geholfen haben könnte. Die Antwort der Bundesregierung fällt knapp aus: Der Bundesregierung sind keine Fälle im Sinne der Fragestellung bekannt.
Ähnliche Anfragen gab es bereits 2023 und 2024. Die Muster sind erkennbar. Die Regierung verweist auf strenge Kontrollmechanismen, auf humanitäre Notwendigkeit und darauf, dass direkte Belege für Umleitung fehlen. Gleichzeitig hat Deutschland nach den Enthüllungen zu UNRWA-Mitarbeitern bei den Massakern vom 7. Oktober 2023 die Förderung vorübergehend ausgesetzt, später mit Auflagen und Reformforderungen fortgesetzt. Unter der aktuellen Regierung gibt es Einschränkungen für UNRWA-Aktivitäten im #Gazastreifen und Westjordanland - dennoch stehen im Bundeshaushalt 2026 erneut Mittel für das Hilfswerk bereit.
Diese Antworten sind formal korrekt. Sie sind aber auch eng gefasst. Sie beantworten nicht die strukturelle Frage: Wie lässt sich verhindern, dass Hilfsgüter in einem Gebiet, das die Hamas kontrolliert, für militärische Zwecke genutzt werden?
𝗨𝗡𝗥𝗪𝗔, 𝗚𝗮𝘇𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲
UNRWA steht seit Jahren im Zentrum der Debatte. Das Hilfswerk ist in #Gaza zentral für die Verteilung humanitärer Hilfe. Gleichzeitig haben UN-eigene Untersuchungen Verstrickungen einzelner Mitarbeiter mit der #Hamas bestätigt. Deutschland hat diese Erkenntnisse 2024 zum Anlass genommen, die Zahlungen kurzfristig zu stoppen. Die Wiederaufnahme erfolgte mit Bedingungen - doch die grundsätzliche Abhängigkeit von einem Akteur, der unter Hamas-Einfluss steht, bleibt bestehen.
Die Bundesregierung betont stets, dass humanitäre Hilfe ausschließlich der Zivilbevölkerung zugutekommen soll. Das ist der richtige Grundsatz. In der Praxis ist die Umsetzung unter Hamas-Kontrolle jedoch mit hohen Risiken verbunden. Die Hamas hat wiederholt Hilfsgüter für Tunnelbau, Raketenmaterial oder eigene Versorgung abgezweigt - das ist laut israelischen Behörden und mehreren unabhängigen Untersuchungen vielfach belegt. Wer Hilfsgüter in ein Gebiet liefert, in dem eine Terrororganisation die Kontrolle über Infrastruktur, Verteilung und Sicherheit hat, muss mit Abzweigungen rechnen. Die #DIG kritisiert genau diesen blinden Fleck in der offiziellen Berichterstattung.
𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝗼𝗿𝗺𝗮𝗹𝗶𝗲
Deutschland gehört zu den größten Gebern humanitärer Hilfe weltweit. Diese Rolle verpflichtet. Wer Steuergelder in Milliardenhöhe ausgibt, schuldet den Bürgern eine ehrliche Darstellung der Risiken - nicht nur der Erfolge. Die wiederholten parlamentarischen Nachfragen zeigen, dass das Vertrauen in die bestehenden Kontrollen nicht überall vorhanden ist. Die Antwort „keine bekannten Fälle“ mag juristisch haltbar sein. Sie reicht aber nicht aus, wenn die strukturellen Bedingungen in Gaza eine systematische Abzweigung begünstigen.
Die DIG fordert keine Einstellung aller Hilfe. Sie fordert Offenheit. Das ist eine berechtigte Forderung. Eine Regierung, die humanitäre Hilfe als zentralen Bestandteil ihrer Außenpolitik darstellt, muss auch die Grenzen dieser Hilfe benennen. Sonst wird aus legitimer Unterstützung für Notleidende ein politisches Risiko - und die Glaubwürdigkeit leidet.
Die Debatte um deutsche Hilfsgelder in Gaza ist keine Randfrage. Sie berührt die Grundsatzfrage, wie Deutschland mit Steuergeldern in Konfliktgebieten umgeht, in denen #Terrororganisationen die Realität bestimmen. Solange die Bundesregierung bei der notwendigen Transparenz zurückhaltend bleibt, wird die Kritik an der Berichterstattung anhalten.
⏬️𝗤𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻:
Deutsch-Israelische Gesellschaft:
Kritik der DIG an der Berichterstattung der Bundesregierung zur humanitären Hilfe und an fehlender Transparenz bei möglichen Risiken deutscher Hilfsgelder. https://t.co/o7nBqOeiCD
Bundestagsdrucksache 21/4143:
Parlamentarische Anfrage und Antwort der Bundesregierung zu humanitärer Hilfe, UNRWA, IKRK sowie möglichen Zweckentfremdungen zugunsten von Hamas oder Hisbollah. https://t.co/r16KbQA3Nh
Weitere Bundestagsdrucksachen zu UNRWA und humanitärer Hilfe:
Relevante parlamentarische Anfragen und Regierungsantworten aus den Jahren 2023-2026. https://t.co/HpzUfIAcI6
Auswärtiges Amt und BMZ:
Stellungnahmen und Informationen zur deutschen UNRWA-Förderung, humanitären Hilfe und den Reformforderungen seit 2024. https://t.co/X6GT9wMXeU
https://t.co/DX108qICPh
Klar will ZDF das nicht, dass dies ausgestrahlt wird. Es gab schon mal eine ähnliche Doku von ARTE, die in Deutschland zensiert wurde. Die verhindern mit aller Gewalt, dass der Steuerzahler erfährt, dass seine Gelder bei der Hamas landen.
Fast 500.000 russische Staatsbürger verbrachten im vergangenen Jahr ihren Urlaub in Europa. Währenddessen starben zahlreiche Ukrainer 🇺🇦 durch Russlands brutale Angriffe.
🚨 Es ist höchste Zeit, die Vergabe von Schengen-Touristenvisa an russische Urlauber zu beenden.
Antisemiten von links können sich in diesem Land mittlerweile nahezu alles erlauben.
Wo bleibt der Aufschrei?
Wo bleibt die Brandmauer?
Diese politische Einseitigkeit und selektive Empörung sind unerträglich.
Was an unseren Universitäten, auf Demonstrationen, in Teilen des politischen Spektrums und im öffentlichen Raum geschieht, darf nicht länger verharmlost oder verschwiegen werden.
Ich werde, will und kann diese Entwicklung nicht akzeptieren.
Eines muss endlich klar ausgesprochen werden:
Antisemitismus ist längst kein ausschließlich rechtsextremes Problem.
Antisemitismus gibt es insbesondere auch unter Linksradikalen und Islamisten – und wer das aus ideologischen Gründen ignoriert, macht sich blind für die Realität.
Tag für Tag erleben wir offenen Antisemitismus von links: laut, aggressiv und öffentlich zur Schau gestellt.
An Universitäten, auf Versammlungen, in sozialen Medien und auf unseren Straßen.
Spätestens seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel haben viele linksradikale Antisemiten ihre Maske fallen lassen.
Wer Antisemitismus glaubwürdig bekämpfen will, darf nicht mit zweierlei Maß messen. Antisemitismus bleibt Antisemitismus – unabhängig davon, aus welcher politischen Richtung er kommt.
Raketen aus dem Iran, Angriffe der Huthis, Beschuss durch die Hisbollah und die spannendste Frage deutscher Reporter lautet: Warum reagiert eigentlich #Israel?
Palestinians have a feeling that the world has finally woken up and will right the wrong by dismantling Israel and constructing Palestine. They cannot be more delusional.
In fact, the world today is furthest away it has been from international law, ethics and morals. The post WWII world that was hoped to be as such, failed, because while America was powerful, it was not strong or patient enough to turn the world into one of law and order.
With the end of the world of international law and organizations comes the age of transactional global relations. Everyone for their own.
What Palestinians mistake as the world’s sympathy and support for them is in fact antisemitism and jealousy of Israel, independent of Palestinians. Take Iran and Turkey, both professed champions of Palestine. Neither one is fighting for a sovereign and independent Palestine, but for a Palestine that’s under their thumb. Just look how Iran rules Lebanon and Turkey rules Syria. Iran and Turkey have imperial schemes for the region and perhaps the world and political Islam is their best tool for cross border expansion.
The reason why Israel is the best bet for Arab countries that are useless and cannot behave as sovereign states is because their sovereignty is in Israel’s interest. Israel is strong enough to make Iran and Turkey kneel, but not big enough or willing to construct an empire. Beyond the borders of Mandate Palestine, Israel has no ambitions or schemes.
I know Arab propaganda teaches you Greater Israel is from the Euphrates to the Nile and that this is inscribed at the entrance to the Knesset, but this is false. Go to the Knesset and look for the inscription. You’ll find instead a copy of the Israeli Declaration of Independence, in Eretz Yisrael, the Hebrew name for British Mandate Palestine.
By going with Israel instead of Turkey and Iran, for the price of Palestine, Arabs can save the Levant, North Africa, Iraq and the Arabian Peninsula from Turkish and Iranian imperial greed and schemes. This is how smart nations think, especially ones that could barely construct three or four functioning states out of 21.
Think before you respond. Don’t come to me with Palestinian rights, Gaza and genocide. Global affairs in a lawless world is about making the best out of a weak hand, not committing suicide for the sake of an imagined past in a resourceless and tiny piece of land.
I understand that if you’re Palestinian, you’ll say that your grandparents were forced to abandon their land. As Lebanese and Iraqi, my grandchildren will say their grandfather was forced to abandon his ancestral land in Iraq and Lebanon and migrated to America in pursuit of a better life. This is the story of humanity since human migration started out of Africa. People are not wedded to land. They’re designed to seek interests, and insisting on Palestine is like banging one’s head against a wall. Don’t let the cheering of the world’s crazies, from Hollywood to UN rapporteurs, fool you to keep doing it, thinking it’s possible. Think of your interests, not with your emotions.