@nico_schmidt highlighting an important deficiency of the legal framework in #Germany: In essence, in Germany, you are not fulfilling criteria for being nonprofit if you are doing #journalism. This is important for economic sustainability of public interest and local journalism.
@risj_oxford@UniofOxford@investigate_eu Die vollständige Liste mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern u.a. aus Paraguay, Nepal – und Neukölln
https://t.co/m4Hnexq0DT
Von Juli bis Dezember darf ich Teil des Oxford Climate Journalism Network sein am @risj_oxford an der @UniofOxford sein. Freue mich sehr dort mit spannenden Kollegen auch darüber nachzudenken, wie wir @investigate_eu noch bessere Recherchen um die Klimakrise vorantreiben können.
Ein neues Gesetz droht der Pharmaindustrie in Deutschland künftig zu erlauben, Preise für neue Arzneimittel geheim zu halten. In der Folge könnten andere EU-Staaten deutlich mehr für Medikamente zahlen müssen oder keinen Zugang mehr bekommen. Unsere neuen Recherche #DeadlyPrices
Kanzler Scholz will (gegen den Rat sämtlicher Experten) der Pharmaindustrie erlauben, den Preis für neue Arzneimittel geheim zu halten - was zu Preissteigerung im Rest der EU führen wird. Die Pharmalobby bedankte sich gestern dafür herzlich bei Lauterbach https://t.co/6dZjF5w3iu
Patients suffering from cancer or other serious diseases rarely realise that their fate can depend on secret price deals struck between state officials and pharma executives, Investigative Europe can reveal.
https://t.co/jijP9oEw6A
Tödliche Preise: Wenn der Wohnort darüber entscheidet, wer Krebs überlebt. Eine Recherche von @investigate_eu zeigt: Mehrere EU-Länder haben keinen direkten Zugang zu Medikamenten, die als innovativ und hochwirksam gelten. #deadlyprices https://t.co/eawH1Wd3J4
In der EU soll der Wohnort nicht über die Lebenserwartung entscheiden. Doch in vielen Ländern fehlen im öffentlichen Gesundheitssystem lebenswichtige Medikamente. Mit gravierenden Folgen.
Recherche mit @WDRinvestigativ@SZ_Investigativ@investigate_eu
https://t.co/sp9vpVIab5
Wo ein Mensch in der EU lebt, entscheidet, ob er Zugang zu lebensrettenden Medikamenten. Das zeigt unsere neue Investigate Europe Recherche #DeadlyPrices, die heute mit NDR, WDR und SZ erschienen ist. (1/x)
Wie dramatisch die Lage ist, zeigt die Situation in Lettland, wo Patientinnen auf Crowdfunding-Plattform nach Geld fragen, „um noch ein Jahr zu leben“. In Rumänien verklagen sie gar den Staat. (7/x)
Bei den Media Freedom Awards der britischen Society of Editors gab es für unsere Arbeit mit @investigate_eu heute eine lobende Erwähnung in der Kategorie International News Media Organisation. Eine große Ehre!
https://t.co/sr1nBbtpY4
@lawen4cer Wir haben das mit @investigate_eu vor zwei Jahren mal recherchiert und aufgeschrieben. Hier kannst du die Texte dazu lesen:
https://t.co/gAmGr4wV9a