Wenn Politiker angegriffen werden, gefährdet es die Demokratie. Nachvollziehbar.
Aber wisst ihr, was auch die Demokratie gefährdet? Politiker, die keine Gefühlsregung von sich geben, wenn deutsche Bürger von Zuwanderern totgeprügelt, vergewaltigt oder gemessert werden.
Politiker, die keine Empfindungen mehr für die berechtigte Sorge und Kritik der Bürger an der Migrationspolitik haben.
Politiker, die immer weiter mit einer Politik machen, die gegen den entschiedenen Willen der Mehrheit in der Bevölkerung ist.
Politiker, die die arbeitende Bevölkerung immer weiter schröpfen.
Das eine macht das andere nicht besser. Aber ohne das eine, gäbe es das andere nicht. Gewalt ist NIE eine Lösung. Aber die Wut kommt nicht von ungefähr.
Es gibt konkrete Hinweise, dass ein Anschlag auf @Alice_Weidel geplant wurde. In der Kommentarspalte der #Tagesschau auf Instagram tummeln sich zu hunderten Menschen, die das gut finden und keiner moderiert das.
Die Deutschen lernen nichts aus der Geschichte. Sie bleiben immer gleich doof. Der Großteil ist intellektuell nicht in der Lage, zu verstehen, dass die freie #Meinungsäußerung und #Meinungskonkurrenz konstitutiv für den Fortbestand der liberalen Gesellschaft ist. Dass, wer heute Gewalt gegen den politischen Gegner gutheißt, morgen schon selbst von dieser #Willkür betroffen sein könnte. Dass Verfolger und Verfolgte morgen schon in ihren Rollen vertauscht sein könnten. Dass es lediglich darum geht, welches politische Spektrum gerade die #Deutungshoheit inne hat.
Ich bete für solche Leute, dass sie, wenn sie eines Tages vielleicht einmal auf der „anderen Seite“ stehen, einen gnädigeren politischen Gegner vorfinden, der es ihnen nicht nachträgt, wie sie mit ihm umgesprungen sind. Dass die Leute, die dann an der Macht sind, den #Zeitgeist bestimmen, wissen, dass #Freiheit nur dann erhalten bleibt, wenn sie für alle im selben Maße gilt.
Es gibt ein bekanntes Zitat, das unterschiedlichen Autoren, darunter Voltaire, zugeordnet wird. Es lautet: „Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
Schade, dass heute kaum einer mehr die Bedeutung dieses Satzes zu verstehen scheint. Und dass es vor allem jene sind, die von sich glauben, den Faschismus zu bekämpfen, die jeden Tag mehr zeigen, wie faschistisch ihr eigenes Gedankengut tatsächlich ist.
Politisches #Gruen gedeiht am besten in urbanen Lagen. Da sitzen ganz viele Menschen in irgendwelchen weltfremden Bullshit-Jobs, pflegen eine romantisierte Sehnsucht von Natur und #Umwelt, sind aber von der realen Welt weitgehend entkoppelt.
Echte Probleme etwa in der Landwirtschaft, mit denen sich hart arbeitende Menschen wie @Paskir herumschlagen müssen, sind völlig außerhalb des Denkhorizonts dieser entkoppelten Kiezbewohner. Da wird dann klug dahergeredet von Biodiversität, dem bösen Glyphosat und von der Notwendigkeit veganer Ernährung, aber kaum einer könnte auf dem Feld Rüben von Kartoffeln unterscheiden oder gar sagen, wann einzelne Gemüse geerntet werden. Zudem: Wie sollen die sich auch den Wocheneinkauf im 20km entfernten Supermarkt vorstellen, wenn der Bioladen drei Straßen weiter mit dem Lastenrad erreichbar ist.
Die gleiche Abgehobenheit zeigt sich auch in den meisten anderen Bereichen - von den Hipstervierteln aus gesehen ist Duisburg-Marxloh ähnlich weit entfernt wie die Rückseite des Mondes. Da hat man natürlich Platz, den Platz der Anderen, über den gern verfügt wird.
Die Infrastruktur funktioniert auch prima, weil *Andere* in die Kanalisation absteigen, den Müll wegbringen oder durch den Länderfinanzausgleich einen Großteil der hippen urbanen Party bezahlen.
Weil das alles so geräuschlos und automatisch funktionierte, entwickelte sich eine schier unerträgliche Überheblichkeit und der Anspruch, man könne gleich vollends regieren und mit den simplen auf dem Designersofa erdachten Rezepten eine bessere Welt schaffen.
Dummerweise funktioniert dieses Bild eines Lebens im Auenland-Überfluss in den Köpfen ganz gut, und wo das nicht zog, konnte man ja noch etwas mit dem Schüren von Angst nachhelfen.
Parallel sind wir Menschen fast immer erschreckend blind, wenn es um Selbstreflexion geht, und so kommen die ökologischen Ablassbriefe an der Wahlurne auch denen ganz gelegen, deren ökologischer Fußabdruck auch dem eines T-Rex zur Ehre gereichen würde.
Den meisten Menschen mit technischem Verstand und Wissen und den vielen Praktikern, die dieses Land wirklich am Laufen halten, war überwiegend klar, dass die grünen "Lösungen" allesamt dem Realitätscheck nicht standhalten würden.
Vor diesem Hintergrund war es vielleicht sogar notwendig, eine Regierungsbeteiligung der Grünen zu erleben, um deren Scheitern offenbar zu machen. Mit der #FDP wäre eigentlich eine Notbremse vorhanden, um im absoluten Notfall, wenn es völlig aus dem Ruder läuft, die Kollision mit der Wand noch zu verhindern. Leider scheint diese Notbremse zu klemmen.
Vor diesem Hintergrund - anschnallen, der Aufprall wird hart.
P.S. Zur #SPD muss man gar nichts sagen, die sind in ihrem identitätspolitischen Wahn so völlig lost.
Wenn du eine 1.-Klasse-Dauerfahrkarte hast, dich aber fotogen in den Fluchtweg setzt, um deine Volksnähe zu beweisen, dann bist du von den grünen Tugendgockeln.
#dieseLeute
Leschs Kosmos / ZDF zu Hitzetagen – Anfängerfehler oder Manipulation?
Im Video von Leschs Kosmos [https://t.co/FWTtrJzwSu] werden in einer Grafik die Hitzetage von drei Zeiträumen gegenübergestellt. Die Daten stammen von Statista [https://t.co/FWGpIsR4rM].
Was allerdings nicht beachtet wurde ist, dass in der Statista-Grafik nur ausgewählte Jahre aufgeführt sind und für den Zeitraum vor dem Jahr 2000 nur die Werte für 1960, 1965, 1970, 1975, 1980, 1985, 1990, 1995 exemplarisch gezeigt werden.
Durch die Addition dieser Werte werden für den Zeitraum 1970-1989 (20 Jahre), der linke Balken in Leschs Grafik, somit nur die Werte von 4 der 20 Jahre aufaddiert, was die Darstellung stark verzerrt.
Credit @_HartmutS @holmenkollin