Wenn man erwischt wird, dann versucht man abzuschaffen, was einen bloßgestellt hat. Darum soll das #IFG Informationsfreiheitsgesetz gestutzt werden.
Wie war das jetzt mit dem #Spahnuntersuchungsaussschuss ?
So so, #Spahn und sein Mann sind jetzt Eltern, dank einer #Leihmutter aus den USA, denn in Deutschland ist Leihmutterschaft illegal, dafür hat sich Spahn auch eingesetzt, dass das so bleibt.
Das ist das konsequente und ehrliche Spitzenpersonal, das zu #Politikverdrossenheit führt
It appears @Microsoft is actively suspending developer accounts with no warning or reason of various security tools like VeraCrypt, WireGuard and also Windscribe. We've had this VERIFIED account for 8+ years to sign our drivers.
We've been trying to resolve this for over a month, and getting nowhere. Support is non-existent. Anyone know a human with a brain that still works at Microsoft and can help?
Ein geplanter Besuch Putins in der EU ist indiskutabel. Orbán hat sich von europäischen Werten weit entfernt und macht Männchen mit der EU, zur großen Freude Putins.
Für Orbán ist die EU nur noch eine Finanzkuh, die man nach Bedarf melken kann, während er den Rechtsstaat und die europäischen Werte mit Füßen tritt.
Die EU muss endlich das Suspendierungsverfahren nach Artikel 7 auslösen und Ungarns Stimmrecht im Rat der Europäischen Union aussetzen.
Die Europäische Union darf unter keinen Umständen den geplanten Besuch Putins einfach hinnehmen. Sie muss klarstellen, dass der Kriegsverbrecher Putin, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorliegt, in Europa nichts zu suchen hat. Wenn Ungarn diesen Haftbefehl unterläuft, muss das für Orbán entsprechende Konsequenzen haben.
Für alle, die vom „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas sprechen:
Hier einige Namen jener palästinensischen verurteilten Terroristen, die freikommen sollen:
Ahmad Kaabneh – Ermordete 1997 im Wadi Qelt die jungen Frauen Hagit Zivicki (Kfar Adumim) und Liat Kastiel (Holon). Er beobachtete sie beim Baden, verlangte ihre Tasche, und als sie sich weigerten, stach er auf sie ein. Beide wurden brutal ermordet, ihre Leichen warf er in ein Wasserbecken.
Raed Sheikh – Palästinensischer Polizist, der am Lynchmord in Ramallah beteiligt war und den israelischen Soldaten Vadim Nurzhitz mit einem Eisenrohr erschlug. Verurteilt zu zwei lebenslangen Haftstrafen.
Mohammed Dawud – Warf 1987 bei Qalqilya einen Molotowcocktail auf das Auto der Familie Moses. Die schwangere Mutter Ofra und ihr fünfjähriger Sohn Tal starben. Der Vater, Avi Moses, wurde schwer verletzt, rettete jedoch seine Kinder Arad und Nir. Heute ist er Vorsitzender der israelischen Opfervereinigung.
Iyad Abu al-Rub – Kommandeur des Islamischen Dschihad im Raum Dschenin. Verantwortlich unter anderem für den Selbstmordanschlag auf dem „Shdei Trumot“-Markt im Juni 2003, den Anschlag im „Stage“-Club in Tel Aviv im Februar 2004, den Anschlag auf dem Markt in Chadera im Jahr 2005 sowie für zahlreiche vereitelte Anschlagsversuche.
Ashraf Hajajra – Fuhr 2002 den Selbstmordattentäter, der im Jerusalemer Viertel Beit Israel elf Israelis tötete und Dutzende verletzte.
Ahmad Kafina – Stach 2006 in einem Sammeltaxi in Petach Tikva auf Fahrgäste ein. Kinneret Ben Shalom wurde getötet, vier weitere schwer verletzt.
Ibrahim Alikam – Ermordete 1996 Ita Zur und ihren zwölfjährigen Sohn Efraim in einem Hinterhalt nahe Ramallah.
Ayham Kamamji – 38 Jahre alt, aus dem Dorf Dan. Verbüßte zwei lebenslange Haftstrafen wegen der Entführung und Ermordung von Eliyahu Asheri in Ramallah.
Bahir Badr – Mitglied einer Hamas-Zelle in Beit Liqya, die 2004 die Anschläge in Zrifin, im „Café Hillel“ und am Busbahnhof in Tel Aviv verübte.
Tarek Hussein – Mitglied einer Tanzim-Zelle in Tulkarem. Ermordete 2002 gemeinsam mit seinem Cousin Aharon Abedian in Baka al-Sharqiya einen Mann. Drei Monate später töteten sie in ihrem Dorf Nazlat Issa Said Fouad, den sie verdächtigten, ein Kollaborateur zu sein.
Jihad Roum – Ermordete den Jugendlichen Yuri Gushchin aus Pisgat Ze’ev. Entführte ihn in Jerusalem und tötete ihn in Ramallah.
Hussein Ravadra – Ermordete den israelischen Soldaten Eden Atias bei einem Anschlag in Afula.
Adnan Abiyat – Führer der Tanzim-Organisation in Bethlehem. 2004 verhaftet, nachdem er vier Jahre auf der Fahndungsliste stand. Verantwortlich für Selbstmordanschläge, Entführungen und Schussattacken. Vor seiner Festnahme versteckte er sich in der Geburtsklinik von Bethlehem und plante von dort Anschläge.
Nabil Abu Khdeir – Aus Shuafat. Ermordete seine Schwester, weil sie angeblich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet zusammenarbeitete. 17 Jahre lang auf der Flucht, bis er festgenommen wurde – als Dozent an der Universität Bethlehem.
Firas Ghanem – Ostjerusalemer. 2002 verantwortlich für den Mord an acht Israelis und die Verletzung Dutzender weiterer Menschen.
Die Brüder Mohammed und Abed Shamasneh – Ermordeten die Jugendlichen Lior Tubul und Ronen Carmi, den Taxifahrer Rafi Doron und den Soldaten Yehoshua Friedberg.
Ahmad Aradeh – Planer des Anschlags auf den Karmelmarkt in Tel Aviv 2004, bei dem drei Menschen – Shmuel Levi, Lea Levin und Tatiana Ackerman – getötet wurden. Ursprünglich war der Anschlag auf die französische Botschaft in Tel Aviv geplant.
Iyad Fatafteh – Mitglied der Zelle, die im Dezember 2010 bei Moshav Mata in den Judäischen Bergen die US-Touristin Christine Luken ermordete und die israelische Reiseleiterin Kay Wilson schwer verletzte. Wilson überlebte, indem sie sich tot stellte. Dieselbe Zelle hatte zuvor Neta Blatt-Shor ermordet, deren Leiche in einem Kloster gefunden wurde.
Was ich den „Linken“ des Westens niemals verzeihen werde: Jetzt erhält mit Donald Trump vermutlich ausgerechnet ein Mann den Friedensnobelpreis, dessen dann bevorstehende Einordnung als Pazifist und Menschenfreund eine groteske Fratze der Surrealität in die Geschichtsbücher unserer Generation kritzeln wird. Und doch wirkt dieses Erbe auf gewisse Weise berechtigt, wenn er tatsächlich Gaza von Hamas befreien und die Geiseln nach Hause bringen wird.
Aus einem Krieg, der schon lange hätte beendet sein können, wenn nicht Kufiya-benebelte Pseudo-Pazifisten in ihrem latenten Antisemitismus mit offenen Armen einer so miserablen, menschenverachtenden und sehr einfach zu dekodierenden Terror-PR auf den Leim gegangen wären.
Statt sich wenigstens ansatzweise um Fakten oder historische Genauigkeit zu bemühen, stehen sie seit zwei Jahren vollkommen terrorindoktriniert auf den Straßen und in den Unis und auf damit der falschen Seite der Geschichte. Dort randalieren, beleidigen, schimpfen, hassen und grölen sie fröhlich von „Intifada“ und „From the River to the Sea“, stets wohlwollend flankiert von den False Balance und Israel-Dämonisierungs-Ikonen des ÖRR.
Dadurch schaffen sie den Nährboden für terroristisches Gedankengut, das die Hamas und ihre Strippenzieher bislang 24 Monate motiviert hat, weiter Raketen auf Israel zu werfen, weiter Geiseln zu halten, ihrem Volk weiter Hilfsgüter zu stehlen und die ohnehin schon mehr als ausreichend leidenden Menschen in Gaza weiter als Schutzschilde für ihre Terrortunnel und Kriegsverbrechen zu missbrauchen.
Wer sich der lauten, nimmermüden und konsequenten Unterstützung von Millionen linker Terror-Aktivisten (begleitjournalistisch betreut von den Stimmungs-Trittbrettfahrern der meisten Medien) sicher sein kann, die in ihren gemütlichen Wohnzimmern sitzen und Israel von dort aus einen erfundenen Genozid, eine Hungersnot und die Absurdität, ein Apartheidstaat zu sein, vorwerfen, der weiß: Dieser Krieg wird ewig gehen, denn das wichtigste Schlachtfeld haben wir bereits eingenommen: Das Kampfgebiet der Meinungshoheit auf den Social Media Umfeldern.
Der D-Day der heutigen Kriegsszenarien wird sich nicht mehr an der Normandieküste abspielen, sondern in den Kommentarspalten von Instagram, TikTok und X.
#FreeGazaFromHamas
#BringThemHomeNow
Die #Chatkontrolle ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte. Wenn sie kommt, wird es keine verschlüsselte und sichere Kommunikation in Europa mehr geben.
Das gilt es bei der Abstimmung im EU-Rat nächste Woche zu verhindern. Denn es geht um unsere Freiheit.
Kurzes Erklärvideo des Max-Planck-Instituts: Was die Chatkontrolle im Alltag für dich bedeuten würde.
Das kann wirklich niemand ernsthaft für eine gute Idee halten, oder?
#Russland will ein Gesetz verabschieden, das sämtliche digitale Kommunikation vor dem Versenden via WhatsApp, Signal, Threema & Co. entschlüsselt, auf „kriminelle Inhalte“ durchsucht und die Ergebnisse an die Strafverfolgungsbehörden übermittelt.
Ach, ne ... @EUCouncil will das.
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