Puisqu'on vit correctement avec 2000€ par mois , je propose qu'on plafonne les salaires des ministres à 2000€, ils pourront vivre correctement eux aussi.
Quelle @SankaraDispatch
Am 16. März 1968 vergewaltigten und massakrierten US-Truppen vietnamesische Zivilisten, einschließlich Kinder und Babys, in My Lai.
Dann sah ein amerikanischer Hubschrauberpilot namens Hugh Thompson Jr., was geschah – und entschied, dass er nicht tatenlos zusehen konnte.
Thompson flog eine Aufklärungsmission in einem OH-23 Raven mit seinen zwei Besatzungsmitgliedern, Glenn Andreotta und Lawrence Colburn. Ihre Aufgabe war es, vor den Bodentruppen auszukundschaften und feindliche Positionen zu identifizieren.
Doch etwas stimmte furchtbar falsch.
Aus der Luft bemerkte Thompson Leichen überall – Frauen, Kinder, Säuglinge und ältere Menschen. Es gab praktisch kein Gegenfeuer.
Er markierte verwundete Zivilisten mit Rauch, damit sie medizinische Hilfe erhalten konnten.
Doch als er zurückkehrte, entdeckte er, dass einige der Menschen, die er als verwundet markiert hatte, erschossen worden waren.
Er sah eine verwundete vietnamesische Frau, die am Boden lag. Ein amerikanischer Soldat näherte sich ihr, stieß sie mit dem Fuß an – und schoss ihr in den Kopf.
Thompson war entsetzt.
Dann sah er eine Gruppe von 12–15 vietnamesischen Frauen und Kindern, die auf einen Bunker zurannte, während amerikanische Soldaten sie verfolgten.
Er landete seinen Hubschrauber zwischen den Zivilisten und den Soldaten.
Thompson stellte sich den Amerikanern entgegen und befahl seiner Besatzung, die Zivilisten zu schützen. Er wies seinen Schützen, Lawrence Colburn, an, sein M60 auf die amerikanischen Truppen zu richten und das Feuer zu eröffnen, falls sie auf die Vietnamesen schossen.
Denken Sie darüber nach.
Ein amerikanischer Soldat hatte den Punkt erreicht, an dem er bereit war, das Risiko einzugehen, auf seine eigenen amerikanischen Kameraden zu schießen, um zu verhindern, dass sie weitere Kriegsverbrechen begehen.
Thompson half dann, die Zivilisten aus dem Bunker zu holen, und rief andere Hubschrauber herbei, um sie zu evakuieren.
Seine Besatzung half, vietnamesische Überlebende und verwundete Kinder zu retten.
Nach der Rückkehr zur Basis berichtete Thompson sofort seinen Vorgesetzten, was er miterlebt hatte.
Hugh und seine Männer verdienen es, in Erinnerung zu bleiben, nicht weil sie amerikanische Soldaten waren, sondern weil sie sich für die Menschlichkeit entschieden haben, als andere sie aufgegeben hatten.
Während andere unschuldige Menschen töteten, setzten diese drei Amerikaner ihr Leben ein, um sie zu retten.
Das ist Mut. Das ist Menschlichkeit. Dies ist Thompson Hugh Jr.
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Auf der Trauerwache in Frankfurt am Samstag waren zwei Antifa-Fotografen vor Ort, die aus nächster Nähe Teilnehmer der Gedenkveranstaltung fotografiert haben. Die Fotos der Teilnehmer sind mittlerweile online abrufbar. Die Trauerveranstaltung wurde dort als „rassistische Demo“ bezeichnet.
Die Fotografen solcher linken „Redaktionsnetzwerke“ wollen damit nur eines erreichen: die soziale Verächtlichmachung der Teilnehmer dieser Gedenkveranstaltung.
Bei der Trauerwache Deutschland, organisiert von Michael Kyrath, dem Vater der 2021 ermordeten Ann-Marie (17 ✝), waren zahlreiche Angehörige von Opfern vor Ort. Unter anderem die Eltern von Marius Dick (22 ✝), der auf dem Nachhauseweg von einem Afghanen mit einem Küchenmesser getötet wurde, sowie Angehörige von Lena (24 ✝), die von einem Türken in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade erschossen wurde.
Und diese trauernden Menschen müssen nun allen Ernstes mit ihrem Gesicht im Internet als „Rassisten“ gekennzeichnet werden?
Das können wir uns nicht länger gefallen lassen.
Teilt diesen Beitrag! Jeder soll sehen, welche zwei „Fotografen“ das Leid anderer für ihre politischen Zwecke missbrauchen.
Ein öffentlicher Brief an Friedrich Merz, Johann Wadephul und Boris Pistorius
@bundeskanzler@_FriedrichMerz@AussenMinDE@BMVg_Bundeswehr
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, sehr geehrte Herren Minister,
ich schreibe Ihnen als Mutter und als Mensch, dem jedes Leben kostbar ist. Ob in Deutschland, der Ukraine, Russland, Israel, Palästina oder irgendwo sonst: Jeder Tote ist einer zu viel. Jeder hatte Menschen, die ihn geliebt haben und deren Leben durch diesen Verlust für immer verändert wird.
Wir halten unsere Kinder als Babys im Arm, begleiten ihre ersten Schritte, trösten sie, wenn sie Angst haben, und freuen uns mit ihnen über das, was ihnen gelingt. Wir begleiten sie durch ihre Schulzeit, ihre Zweifel und ihre Hoffnungen. Wenn sie erwachsen vor uns stehen, sehen wir all diese Jahre. Die Liebe und die Sorge hören mit ihrem 18. Geburtstag nicht auf. Wir wünschen uns, dass sie ihren eigenen Weg finden, glücklich werden und alt werden dürfen. Und wenn wir eines Tages diese Welt verlassen, möchten wir wissen, dass sie noch ein Leben vor sich haben. Wir möchten vor unseren Kindern gehen – und sie bis dahin lieben und begleiten dürfen.
Wenn ich an die Mütter denke, die ihre Kinder durch einen Krieg verloren haben, frage ich mich: Wie lebt man mit einer solchen Nachricht weiter? Wie erträgt man, dass das eigene Kind nie wieder durch diese Tür kommen wird? Diese Verzweiflung kennt keine Nationalität. Eine Mutter in Russland liebt ihr Kind genauso wie eine Mutter in der Ukraine, Israel, Palästina, Iran, Kongo oder hier in Deutschland.
Für mich ist jeder Krieg falsch. Ich möchte, dass Menschen leben dürfen – überall.
Ich möchte mich nicht daran gewöhnen, dass über einen möglichen Krieg gesprochen wird, als müssten wir uns nur noch auf ihn vorbereiten. Ich erwarte von Ihnen, dass Sie alles daransetzen, ihn zu verhindern. Darum sollte man Sie eigentlich nicht einmal bitten müssen. Schon allein aufgrund unserer Geschichte und weil jeder von Ihnen die Folgen von Krieg kennt.
Ihre politische Sprache und Ihre Entscheidungen nehme ich zunehmend als kriegstreibend wahr. Waffenlieferungen, Aufrüstung und die Vorbereitung junger Menschen auf einen möglichen militärischen Einsatz machen mir große Sorgen. Wo ist die ebenso entschlossene, öffentlich erkennbare Initiative für Deeskalation und Verhandlungen? Welche Schritte gehen Sie, damit die Gefahr eines Krieges kleiner wird?
Meine Forderung an Sie ist klar: Beenden Sie jegliche Waffenlieferungen. Ich möchte nicht, dass im Namen Deutschlands das Töten weiter unterstützt wird. Durchbrechen Sie die Aufrüstungsspirale und setzen Sie sich mit aller Kraft für einen Waffenstillstand und ernsthafte Friedensgespräche ein. Suchen Sie den Dialog mit Russland und gemeinsam mit der Ukraine nach einem Weg, der das Sterben beendet und den Menschen eine sichere Zukunft ermöglicht.
Gerade in einem Land, das sich auf seine christliche Prägung beruft, sollten wir uns fragen, was diese Werte für unser Handeln bedeuten. Jesus lehrt uns, unseren Nächsten wie uns selbst zu lieben. Für mich endet diese Nächstenliebe an keiner Landesgrenze. Ich sehe in den Menschen anderer Länder Menschen wie uns: Eltern, die ihre Kinder lieben, Familien, die zusammenbleiben möchten, und Menschen, die hoffen, lachen, Angst haben und leben wollen. Warum sollten wir einander als Feinde betrachten? Kein Menschenleben ist weniger kostbar, nur weil es jenseits unserer Grenzen gelebt wird. (Matthäus 22,39)
In Jesaja wird eine Zukunft beschrieben, in der Menschen ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und den Krieg nicht mehr lernen. Aus Waffen werden Werkzeuge, mit denen Menschen Nahrung anbauen und Leben erhalten. Genau diese Richtung wünsche ich mir von unserer Politik. Wer sich auf christliche Werte beruft, muss sich auch daran messen lassen, was er für Frieden und den Schutz jedes Menschenlebens tut. (Jesaja 2,4)
Und lassen Sie unseren jungen Menschen die Entscheidung über ihr eigenes Leben. Junge Männer müssen bereits verpflichtend Auskunft für die Wehrerfassung geben; die verpflichtende Musterung folgt. Sie können sich also schon diesen Schritten nicht frei entziehen. Diese Erfassung und Musterung sind nicht freiwillig. Der Zwang beginnt für mich bereits dort, wo junge Menschen gegen ihren Willen für einen möglichen militärischen Einsatz erfasst und auf ihre Tauglichkeit untersucht werden.
Ich lehne diesen Weg in einen verpflichtenden Wehrdienst ab. Gerade in Europa sollten wir nach all den Kriegen und all dem Leid endlich begriffen haben, was es bedeutet, Menschen aufeinander schießen zu lassen. Wir sehen in der Ukraine, in Russland und in anderen Kriegsgebieten, wie Menschen sterben, Familien zerbrechen und ganze Lebenswege ausgelöscht werden. Wie viel Leid muss noch dazukommen, bevor das Beenden dieser Kriege wichtiger wird als ihre Fortsetzung?
Menschen gegen ihren Willen zum Kriegsdienst zu zwingen, ist für mich ein Unding – gleichgültig, welches Land es tut. Unsere Kinder haben eigene Träume, Menschen, die sie lieben, und ein Leben vor sich. Wir ziehen sie nicht groß, damit Staaten irgendwann über ihre Köpfe hinweg entscheiden, welchen Krieg sie führen sollen. Ihre Aufgabe als politisch Verantwortliche ist es, Wege aus dieser Gewalt zu finden. Dafür tragen Sie Verantwortung – gegenüber uns und gegenüber unseren Kindern.
Aus dieser Sorge und der Hoffnung, etwas bewegen zu können, habe ich eine kleine Friedensinitiative gestartet. Menschen können mit einer Friedenstaube und selbst gestalteten Buttons sichtbar machen, wofür sie stehen. Ich wünsche mir, dass auch Sie ein Zeichen setzen. Zeigen Sie, dass Sie Deutschland aus einem Krieg heraushalten wollen und bereit sind, dafür den Dialog zu suchen.
Ich habe für Sie ebenso zwei Buttons als Vorschlag erstellt, wie ich es für die russische Seite getan habe: mit den Worten „Deutschland – Wir sind zum Dialog bereit“ und „Wir wollen keinen Krieg mit Russland“. Natürlich können Sie eigene Worte wählen. Es sind Vorschläge und eine Einladung, Ihre Bereitschaft sichtbar zu machen.
Mit diesem Wunsch habe ich mich ebenso an die russische Seite gewandt. Jedes Menschenleben verdient denselben Schutz. Von allen Verantwortlichen wünsche ich mir die Bereitschaft, miteinander zu sprechen und dieser Bereitschaft Taten folgen zu lassen.
Welche konkreten Schritte werden Sie gehen, damit aus Aufrüstung und wachsender Konfrontation ein Weg zu Verhandlungen und Frieden wird? Was werden Sie dafür tun, dass unsere Kinder eine Zukunft haben, auf die sie sich freuen können?
Ich wünsche mir von Herzen, dass Eltern ihre Kinder aufwachsen sehen dürfen, ohne sie irgendwann an einen Krieg zu verlieren. Dass unsere Kinder alt werden dürfen und eines Tages ihre eigenen Enkel im Arm halten können.
Eine öffentliche Antwort würde mir viel bedeuten – und sicher auch anderen Menschen, die dieselbe Sorge und dieselbe Hoffnung in sich tragen.
Herzliche Grüße
Songül Schlürscheid
#IchSteheFürFrieden #NeinZumKrieg
888 Heute hat ein Türke zu mir gesagt:
"Jemand der vor seinem unsicheren Land flieht um hier Sicherheit zu bekommen, UND DANN hier ein Mädchen vergewaltigt, jemanden mit dem Messer absticht oder Angst und Schrecken verbreitet - der gehört sofort ausgeflogen in sein "unsicheres Land"!!!
Bei uns in der Türkei, würden sie dir beide Hände abhacken - aber ihr Österreicher und Deutsche füttert diese Leute auch noch durch...
Wie Einheimischen-FEINDLICH kann ein Land nur sein!"
Ich als Österreicherin, dürfte sowas gar nicht sagen - denn dann kommen die Linken daher und sagen: "mimimiiii, welch rassistische Aussage"