🚨 NEUE FOLGE "OFFEN GESAGT" ONLINE! 🚨
Alle reden von Freiheit – solange sie nichts kostet.
Antoine Richard riskierte dafür seine TV-Karriere. Es folgten Shitstorms, Morddrohungen und zerbrochene Freundschaften.
Bereut er es? Keine Sekunde.
Ein außergewöhnlich offenes Gespräch. Jetzt ansehen!
(Klickt unten im Thread 👇🏻👇🏻👇🏻)
Gestern war ich bei "Aethervox Ehrenfeld" zu Gast bei Christian Schneider. Wir haben das Afuera-Fest rekapituliert und bieten den zu erwartenden staats-, menschen-, frauen- und allesfeindlichen Content.
https://t.co/fG7av3tD4w
WARNUNG: 🚨🚨🚨
Wo immer euch dies Video da unten begegnet, schaut es euch nicht nur nicht an, zieht am besten gleich den Stecker aus dem Gerät oder werft es so weit wie ihr könnt!
Das Video ist gefährlich!!
Wir sollten nicht mehr höflich drumherum reden, sondern das Problem in aller Deutlichkeit benennen: Es ist eine Sekte und mit diesen Ideologen kommt Deutschland nicht voran.
Australien hat Jugendlichen Social Media verboten.
Die Zwischenbilanz: Es wirkt nicht. Die Kids scrollen weiter, die Verbotsfanatiker stehen dumm da. Surprise. Was erwartet man auch?
Jugendliche finden immer Wege – schneller, als irgendein Bürokrat ein neues Gesetz formulieren kann. VPN, Fake-Accounts, Alternativplattformen – der zwangsweise „Schutz“ entpuppt sich als teure, bevormundende Farce.
Das Ganze ist ohnehin eine Frechheit. Wer glaubt, der Staat dürfe entscheiden, mit wem und worüber sich junge Menschen digital austauschen, hat den Grundsatz der Selbstbestimmung und der freiwilligen Interaktion gründlich missverstanden. Eltern, die ihre Kinder vor bestimmten Inhalten schützen wollen, können das tun – durch Erziehung, durch Regeln im eigenen Haushalt. Das ist Verantwortung.
Der Staat, der pauschal verbietet und dabei die Entscheidungsfreiheit von Familien und Jugendlichen mit Füßen tritt, ist nichts weiter als ein anmaßender Aufpasser, der seine eigene Macht ausweitet. Verbote behandeln Menschen nicht als Individuen, die lernen, abwägen und Verantwortung tragen sollen, sondern als unmündige Massen, die man steuern muss.
Freiheit bedeutet nicht, dass alles ungefährlich ist. Freiheit bedeutet, dass man selbst – und freiwillig – entscheidet, welche Risiken man eingeht und welche Grenzen man setzt.
Der australische Social-Media-Bann belegt erneut:
Der Staat vermag Freiheit nicht zu mehren, indem er sie beschränkt.
Er kann sie lediglich beschneiden – und muss dann zusehen, wie die Realität seinen Kontrollanspruch an der Wirklichkeit zerschellen lässt.
So ist es in Deutschland: Nichts kommt ohne staatliche Umverteilung aus. Die gesamte Wirtschaft hängt an den Steuertöpfen, weil die Deutschen nichts von Ökonomie verstehen, im Schädel verkappte Kommunisten sind, und meinen, dass Dinge erst funktionieren können, wenn man gewaltsam gezwungen wird sie zu finanzieren.
Dann wundert man sich, warum diese ganzen Zombieunternehmen zusammenbrechen, sobald dem Staat das Raubgeld ausgeht.
Dieses völlig verblödete Drecksland kotzt mich so was von an! Man wüsste gar nicht, wo man anfangen sollte, diese ganze kommunistische Scheiße hierzulande abzuräumen.