@jochen_berlin Tut mir evtl. im Einzelfall leid, ist aber richtig so. Der Kern einer wirtschaftlichen Aktivität ist wichtiger als die Peripherie.
Der Staat kann und soll das nicht kompensieren.
NGOs sind nicht "die Zivilgesellschaft" sondern staatlich alimentierte, man kann auch sagen gekaufte, Zivilgesellschaftsdarsteller.
Sie manipulieren unter freundlicher Begleitung durch @DasErste und @ZDF die öffentliche Meinung.
Es ist ein geschichtsvergessener Hohn, ausgerechnet die umfassende staatliche Kontrolle der Wirtschaft - also die Methoden des Naziregimes - als
„antifaschistische Wirtschaftspolitik“ zu verkaufen . Der verfemte „Neoliberalismus“ und das Konzept der sozialen Marktwirtschaft waren freiheitliche Antworten auf die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts. Wer Verstaatlichung und Preiskontrollen als Remedur gegen Verunsicherung, Abstiegsängste und Ungleichheit preist, verschärft die ökonomischen Probleme und bahnt den Weg in den autoritären Staat.
Die Kritik an den linken Zauberlehrlinge bleibt allerdings hilflos, wenn sie nicht in einen neue Agenda 2035 zur Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft mündet.
Aufbruch statt Abbruch!
https://t.co/dg1V8yTxtc
@timolmn Sie wissen bei @dieLinke gar nicht, was ihre Mitglieder so machen und denken, weil sie komplett kriterienfrei und ohne Prüfung aufgenommen haben. Anträge lagen 6 Wochen rum, nach Ablauf der Frist ist man automatisch aufgenommen.
Also völliges Gegenteil zum BSW.
Information:
Die Landesämter für Vergassungsschutz sind gegenüber ihren Landesregierungen weisungsgebunden.
Das Bundesamt ist gegenüber dem Bundesinnenministerium (Stichwort "Faeser") weisungsgebunden.
Diesen Hintergrund muss man bei der Bewertung der Einschätzungen der Ämter immer mitdenken.
Und auch mitschreiben.
@jochen_berlin Die SPD und die IG-Metall sind Teil des Problems, für das Audi jetzt offenbar eine naheliegende Lösung gefunden hat.
Ich empfehle beiden Selbstreflektion statt Schnappatmung.