„Mit all dem Geld, das wir ausgeben, um ihnen mit Russland zu helfen.. müssten wir KEIN Geld ausgeben. Wir könnten ALLE unsere Soldaten aus Europa abziehen, denn wie Sie wahrscheinlich bemerkt haben, ist Europa ein SEHR anderer Ort als vor 20 Jahren.“
„Es ist VIEL anders, und sie sollten besser vorsichtig sein mit Einwanderung und Energie.
Wenn sie bei diesen beiden Dingen nicht vorsichtig sind, werden Sie kein Europa mehr haben.“
US Präsident Donald Trump
🚨🎙️Zlatan Ibrahimović on Germany’s humiliating exit;
🗣️“Look, football has changed but the big teams? They’re all living in the past, hiding behind their history like it’s a shield. Germany losing to Paraguay on penalties? Pathetic. Absolutely pathetic. They had the squad, the talent — Wirtz, Musiala, Havertz — and still couldn’t finish the job in 120 minutes. No killer instinct, no mentality, tactics a complete mess. Then they crumble when it really counts. Embarrassing.
Havertz and Woltemade — strikers, supposed to be the finishers — and they couldn’t turn up when their team needed them most. Missing penalties at this level? Unacceptable. That’s what happens when you don’t have the mentality to step up.
Same with Brazil nearly choking against Japan — lucky to get through. These so-called giants have lost everything that made them feared. No dominance, no respect. Smaller teams are walking all over them now. Germany got exactly what they deserved tonight. Wake up or this World Cup will be a disaster for all of you. Zlatan has spoken.“
@Ralf_Hoecker Wir brauchen nicht diese Europäische Union. Ein starkes und eigenständiges Deutschland, gepaart mit einer fähigen Regierung reicht aus. Diese Stärke hatten wir schon einmal.
Der EuGH hat einmal mehr klargestellt, dass EU-Mitgliedsstaaten keine Souveränität mehr besitzen. Das polnische Verfassungsgericht wurde gemaßregelt, weil es den Vorrang des EU-Rechts vor der nationalen Rechtsprechung angezweifelt hat. Der EU-Gerichtshof stellte noch einmal klar, dass nationale Gerichte verpflichtet seien, das EU-Recht anzuwenden, und auch nicht einseitig bestimmen könnten, in welchem Umfang sie dies tun. Selbst die Landesverfassung muss im Rang hinter dem EU-Recht zurücktreten.
https://t.co/MmZQF59wsL
"Stick your Palestine up your hole!"
Gott schütze Nordirland und seine Fans, die in Deutschland vorführen, wie man die Fresse aufmacht, wenn der Antisemitismus marschiert.
.@BZSchupelius fordert Klima-Ausstieg! Endlich Realismus! CO2-Zertifikate vertreiben unsere Industrie, während China lacht! Energiewende und Netzausbau kostet Billionen für NULL Klimaeffekt! Wir ruinieren unseren Wohlstand für symbolische grüne Politik! Deutschland deindustrialisiert sich freiwillig, während der Rest der Welt eben weitermacht wie bisher. Schupelius hat recht: Schluss mit diesem teuren Klimawahn oder Deutschland wird ein armes Land!
Man kann diesen alten Leserbrief aus der FAZ nicht oft genug posten.
#Ortskräfte
„Es lohnte sich für uns zu arbeiten
Zur Afghanistan-Berichterstattung in der F.A.Z. vom 24. August und hier
insbesondere die zur Evakuierung von Ortskräften plus Angehörigen:
Haben Sie besten Dank für die ausführliche Berichterstattung zu den Vorgängen in Afghanistan, vor allen Dingen zu den Bemühungen, Ortskräfte und deren Angehörige auszufliegen.
Auch ich gehöre zu den Soldaten der Bundeswehr, die in Afghanistan eingesetzt waren. 2005/2006 war ich, Dienstgrad Oberst, im 9. und beginnenden 10.
Deutschen Einsatzkontingent
Kommandant von Camp Warehouse in Kabul, des damals größten internationalen Camps mit ungefähr
2400 Soldaten aus mehr als 20
Nationen.
Was die Ortskräfte angeht, so habe ich einen anderen Zugang als der, der üblicherweise in den Medien verbreitet wird. Als Kommandant von Camp Warehouse hatte ich einige Ortskräfte. Diese jungen Männer kannten haargenau die Situation in der sie umgebenden Gesellschaft.
Selbstlosigkeit war das Letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten. Diese romantisch-idealisierenden Vorstellungen sind dort unbekannt beziehungsweise stoßen auf völliges Unverständnis.
Das Leben ist viel zu hart, um sich mit derartigen Wohlstandsgefasel zu beschäftigen.
Unsere Ortskräfte wurden für afghanische Verhältnisse fürstlich entlohnt, gut behandelt und nahmen wie selbstverständlich an unserer ausgezeichneten Mittagsverpflegung teil.
Von den Soldaten des deutschen Kontingents wurden sie in der Regel bei Kontingentwechseln mit Kleidung, Schuhen und so weiter beschenkt. Ich habe Dutzende sogenannte Mitnahmebescheinigungen unterschrieben, damit ihnen diese Geschenke bei der Kontrolle an der Wache nicht abgenommen wurden.
Es hat sich also gelohnt, für uns zu arbeiten. Dies war selbstverständlich auch ihrer Umgebung bekannt.
Gehörten sie starken Familien, Stämmen, Clans an, haben auch diese davon profitiert und schützten diese Leute. Gut zu wissen: Ein Afghane definiert sich ausschließlich über seine Familien- beziehungsweise Stammeszugehörigkeit;
Individualismus ist unbekannt.
Gehörten sie zu schwächeren Gruppen, waren Schutzgeldzahlungen fällig, um nicht umgebracht zu werden. Darüber hinaus waren Informationen zu liefern.
Die Taliban oder ähnliche
Gruppierungen waren somit bis ins Detail über unsere Zahl, Ausrüstung, gegebenenfalls sogar über unsere Absichten informiert.
Meine beiden deutschen Soldaten, die mich bei der Führung des Camps unterstützt haben, waren entsprechend instruiert und zur Vorsicht bei der Informationsweitergabe ermahnt.
Dass gerade diese Ortskräfte jetzt sämtlich zu uns kommen wollen, überrascht mich nicht; hatten sie doch einen recht genauen Einblick über unseren Lebensstandard erlangt.
Innerlich verachten uns diese Menschen, was sie aus nachzuvollziehenden Gründen natürlich nie zugeben werden.
Sie wollen ja etwas erreichen: den Wohlstandsmagneten Deutschland.
"Ich will nicht verkennen, dass es Ausnahmen geben mag.
Nur: mir sind sie nicht begegnet.
Aber vielleicht war und bin ich ja blind. Mit Letzterem befinde ich mich, wenn ich mir die Berichterstattung über den Zusammenbruch der durch die westlichen Staaten geförderten politischen Ordnung in Afghanistan betrachte, jedoch in bester Gesellschaft."
DR. THOMAS SARHOLZ, OBERST A. D., ANDERNACH