Voyager 1 is 24 billion kilometers from Earth.
It communicates with us using a 23-watt transmitter.
Less than a refrigerator light bulb.
The signal takes 22 hours to reach us, traveling at the speed of light.
By the time it arrives, it's 20 billion times weaker than the power of a digital watch battery.
NASA's Deep Space Network picks it up using 70-meter dish antennas cooled to near absolute zero to reduce electronic noise.
The engineering required to hear a 23-watt signal from 24 billion km away is arguably more impressive than the spacecraft itself.
Launched 1977.
Still transmitting.
Still being heard.
We built something that works perfectly, 47 years later, in conditions no one has ever tested in.
That's what engineering for the long term looks like.
At dinner last night a man explained that the local rice was drowned in glyphosate.
He spent 20 minutes warning me about chemicals in food.
Then he stepped outside and smoked a cigarette.
I’ve never seen a better demonstration that people don’t fear risk.
They fear stories.
Mehr als 60 Jahre lang hat eine einzige Vitamin-K-Injektion bei der Geburt eine einst häufige Ursache für Säuglingssterblichkeit nahezu eliminiert. Dieser Schutz wird jetzt umgekehrt.
Eine in JAMA im Dezember 2025 veröffentlichte Studie mit Daten von mehr als 5 Millionen Geburten in 403 US-Krankenhäusern hat ergeben, dass die Rate der Neugeborenen, die 2024 kein Vitamin K erhalten haben, bei 5 Prozent lag – ein Anstieg von 77 Prozent gegenüber 2017. Einige Krankenhäuser haben Ablehnungsraten von mehr als dem Doppelten verzeichnet. Von ProPublica eingesehene Obduktionsberichte bestätigen eine steigende Zahl von Säuglingssterbefällen, die auf Vitamin-K-Mangelblutungen zurückzuführen sind.
Die medizinische Grundlage für die Injektion ist eindeutig. Alle Neugeborenen kommen mit unzureichend Vitamin K zur Welt, da es die Plazenta nicht in ausreichenden Mengen passiert. Ohne Ergänzung haben Säuglinge ein 81-fach erhöhtes Risiko für späteinsetzende Vitamin-K-Mangelblutungen – einen Zustand, bei dem sich Blut um das Gehirn ansammelt und die Sauerstoffversorgung unterbricht. Die CDC schätzt, dass eines von fünf Babys, das diese Erkrankung entwickelt, sterben wird.
Die Wissenschaft ist seit 1943 geklärt, als die Entdeckung der Gerinnungseigenschaften von Vitamin K mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Die Injektion hat eine bewährte Sicherheitsbilanz. Dennoch ist die Maßnahme in Anti-Impf-Strömungen im Internet geraten, wobei Eltern davon überzeugt werden, sie sei unnatürlich oder toxisch. Als RFK Jr., der aktuelle US-Gesundheitsminister, in einer Anhörung des Unterausschusses des Repräsentantenhauses gebeten wurde, Eltern hinsichtlich der Sicherheit der Injektion zu beruhigen, hat er abgelehnt.
Das sind keine statistischen Abstraktionen. Es sind Säuglinge, die bei der Geburt gesund waren und Wochen später an einer Erkrankung gestorben sind, die eine einzige, kostengünstige Injektion verhindert.
Quellen: Scott, K. A., et al. (2025). Trends in vitamin K prophylaxis refusal among US newborns, 2017–2024. JAMA, veröffentlicht Dezember 2025. / Eldeib, D. (2026, 6. Mai). Babies are bleeding to death as parents reject a vitamin K shot given at birth. ProPublica.
The funniest maths in modern environmentalism.
One almond requires 12 litres of irrigated water to produce. Peer-reviewed, ScienceDirect, 2017. A glass of almond milk contains roughly 50 of them. 600 litres of water before the carton is filled.
The water comes from the San Joaquin Valley in California, which sits over one of the most over-extracted aquifers on earth. The valley floor has subsided by up to nine metres in places due to groundwater depletion. The carton is then refrigerated, sailed across the Atlantic, refrigerated again, lorried to a Manchester Tesco, and bought by someone who is concerned about the environmental impact of dairy.
Meanwhile, in Cheshire.
A British dairy cow drinks roughly 70 to 100 litres of water a day and produces around 28 litres of milk. That's about 3.5 litres of water per litre of milk. The water is rainwater that fell on her field or came from a local stream fed by the same rainwater. The rain was going to fall on the field whether the cow stood in it or not. 80% of her moisture intake comes from the grass itself, which is also rain.
She converts the grass, free of charge, into a litre of milk containing seven times the protein and four times the calcium of almond milk, and shipped roughly 18 miles to the same Tesco.
To recap.
600 litres of stolen aquifer, flown halfway round the world for nutritionally worthless beige water.
Or 3.5 litres of rain that was already falling, converted by an animal you can pet, into actual food.
The shopper picks the almond.
She has been told this is the ethical position.
The aquifer would like a word.
It’s strange to live in a world where people think every scientist, researcher, or doctor is a shill - but an anonymous X account is telling the truth.
NASA told the world that, on July 19, 2013 a spacecraft would be photographing Earth from Saturn.
They published the exact time. They asked everyone on the planet to go outside and smile at the sky.
Thousands of people did.
This is the photo it took.
If you were alive in July 2013, you're somewhere in this picture.
From 898 million miles away, the universe waved back.
1/2 Was ist da eigentlich passiert? Der iranische Kronprinz Reza Pahlavi gibt eine Pressekonferenz in Deutschland, auf die ich – ehrlich gesagt – lange gewartet habe. Und dann passiert etwas, das mich mehr beschäftigt, als ich erwartet hätte: Er sagt die Dinge ziemlich klar, man kann es im Video jederzeit nachhören, und trotzdem wird er in Teilen der Berichterstattung beleidigt, lächerlich gemacht oder schlicht falsch wiedergegeben.
Der Punkt, der mich am meisten irritiert: Pahlavi betont, dass er für eine demokratische Lösung im Iran steht. Nicht verklausuliert, nicht ausweichend, nicht als Nebenbemerkung – sondern als Kern seiner Aussage. Und dennoch liest man stellenweise, er sei Fragen nach Demokratie ausgewichen. Das ist nicht nur schräg, das ist nachprüfbar falsch. Wenn jeder nachhören kann, was gesagt wurde: Warum wird dann so getan, als sei etwas anderes gesagt worden?
Ich stehe hier selbst in einer Zwickmühle. Mit der Berichterstattung über Israel habe ich mich aus persönlichen Gründen viel beschäftigt, ich kenne dort die Mechanismen, die Muster, die Reflexe – und ich kenne auch die typischen Erklärungen, warum bestimmte Dinge so laufen, wie sie laufen. Über den Iran hingegen weiß ich deutlich weniger, zumindest nicht genug, um mir da dieselbe Sicherheit anzumaßen. Umso plötzlicher trifft mich die Erkenntnis, dass ähnliche Phänomene offenbar auch hier greifen.
Woher kommt diese Abwehr? Eine mögliche Spur ist die alte, tief verwurzelte linke Ablehnung der königlichen Familie. Manche verorten sie historisch, etwa seit dem Besuch 1967 in Berlin, andere sehen eine längere Linie: marxistische Prägungen, anti-royale Reflexe, Denkmuster, die aus einer anderen Zeit stammen, aber in Teilen – gerade auch im Journalismus – irgendwie konserviert wurden. Es gibt da vielleicht sogar Berührungspunkte zu dem, was man aus der Geschichte antizionistischer Propaganda kennt: nicht als identische Sache, aber als verwandte Mechanik. Ich beobachte das, ich behaupte nicht, dass ich damit schon die ganze Landkarte verstanden habe.
Was ich aber ziemlich klar benennen kann: Mir hat Reza Pahlavi gerade deshalb gefallen, weil er anders auftritt als das, was hierzulande oft als „politische Kommunikation“ durchgeht. Er spricht nicht in Sprechblasen. Er wirkt eher wie ein Intellektueller oder Autor als wie jemand, der auf jedes Mikrofon mit einer fertigen Floskel reagiert. Seine Sätze sind abgewogen, er setzt historische Bezüge, er erklärt Zusammenhänge. Das klingt banal – aber genau diese Art von Sprache und Denken existiert in der Tagespolitik oft kaum noch.
Und hier liegt vielleicht das eigentliche Problem: Wenn man wissen will, was er will, muss man ihm zuhören. Man muss zulassen, dass eine Aussage mehr ist als ein Schlagwort. Doch vieles in Medienlogik und politischer Routine funktioniert anders. Da braucht es einen Slogan, der in einen Titel passt, in einen Tweet, in ein kurzes O-Ton-Fenster. Und dann wird dieser Slogan wiederholt, bis er „sitzt“ – ob er passt oder nicht. Wer nicht so spielt, wirkt schnell „schwammig“, „ausweichend“ oder „nicht klar“, obwohl er in Wahrheit nur nicht im Werbemodus spricht.
Das Tragische ist: Genau das, was ich an diesem Mann bewundere, wird ihm offenbar zum Nachteil. Er ist keine dieser Figuren, die eine Botschaft auf zehn Wörter eindampfen und dann den ganzen Tag dieselbe Zeile aufsagen. Er wirkt eher wie eine Führungsfigur im klassischen Sinn, eine Identifikationsfigur, jemand, der seine Rolle ernst nimmt – in seinem Fall eben als Kronprinz, der versucht, Verantwortung zu zeigen, ohne sich als machtgieriger Heilsbringer zu inszenieren.
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Gebe ja ganz selten hier ein #ff, aber @ReskiLab sollte hier wirklich jeder folgen. Wissenschaft trifft hier das echte Leben. Bin gespannt, wie schnell die 10.000 voll sind.
Hello, Moon. It’s great to be back.
Here’s a taste of what the Artemis II astronauts photographed during their flight around the Moon. Check out more photos from the mission: https://t.co/rzM1P0QbOl
"Tatsächlich handelt es sich bei den genannten Werten nicht um real verbrauchtes Wasser, sondern um eine theoretische Größe, die größtenteils aus natürlichem Regen besteht – Wasser also, das ohnehin gefallen wäre."
1/ Insane: A single injection into the inner ear reversed deafness in all ten patients. Some started hearing again within weeks. Gene therapy just crossed a threshold we thought was still years away.
Lets dig into this breakthrough and how it works 🧵