Sozialismus ist das perfekte Geschäftsmodell für Politiker: Er erzeugt Abhängigkeit, und Abhängigkeit erzeugt Wähler. Wer vom Staat lebt – durch Transferleistungen, Subventionen, „soziale“ Absicherung, planwirtschaftliche Privilegien – wählt denjenigen, der die Hähne aufdreht. Der Politiker wird zum Versorger, der Bürger zum Klienten. Je größer die Abhängigkeit, desto größer die Macht. Deshalb lieben sie ihn. Nicht aus Ideologie, sondern aus nacktem Eigeninteresse.
Kapitalismus hingegen ist für die politische Klasse eine existenzielle Bedrohung. Er belohnt Eigenverantwortung, Risiko, Innovation und private Initiative. Er macht Menschen unabhängig vom Staat – und damit unkontrollierbar. Wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, seine Entscheidungen selbst trifft und seinen Wohlstand selbst schafft, braucht keine Gönner in Berlin, Brüssel oder sonstwo.
Jede Regulierung, die „den Markt zähmen“ soll, ist in Wahrheit ein Instrument, um Wettbewerb zu ersticken und etablierte Interessen zu schützen. Der freie Markt braucht keinen Politiker als Mittler. Der Politiker braucht den freien Markt als Feindbild.
Deshalb die ewige Rhetorik: Kapitalismus wird als „gierig“, „ungerecht“, „unsozial“ gebrandmarkt – während der Staat, der mit Gewalt monopolisiert, umverteilt und kontrolliert, als moralische Instanz auftritt. Es ist die älteste Strategie der Macht: die Abhängigkeit als Tugend verkaufen und die Unabhängigkeit als Gefahr.
Der Staat hat kein Interesse an freien Menschen. Er hat Interesse an Untertanen, die ihm dankbar sind. Sozialismus liefert die Untertanen. Kapitalismus liefert die Freien.
#FreiheitstattKnechtschaft #SteuernsindRaub #Eigentum #Freiheit #ParasitenwegmitEuremZwang
Die Worte des Evonik-Chefs Christian Kullmann kann man nicht oft genug wiederholen:
„Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1.000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts.“
Diese 1.000 Milliarden Euro fehlen heute bei der Infrastruktur, in Krankenhäusern, bei Schulen und bei der Rente.
Die 1.000 Milliarden Euro, die Merkel, Habeck, Scholz und Merz für sinnlose Projekte ausgaben, sind aber nicht weg. Das Geld ist noch da; aber es hat den Besitzer gewechselt. Das Geld gehört nicht mehr Ihnen und mir, sondern den Leuten die mit unseren Politikern und dieser irren Geschäftsidee vom Klimawandel uns abgezockt haben. Das nennt man Korruption.
Fragen Sie doch mal Ihre Politiker, wer jetzt unser Geld hat.
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@EddyMahonie@DrKissler Von mir aus auch Galgenhumor - aber es geht um viel mehr: idiotischen und übergriffigen Ideen endlich Einhalt zu gebieten. Position beziehen, nicht ausweichen.